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Wissenschaft und Forschung

- Promotion -
Die unbeliebten Umstellungsphasen

Jedes Jahr das gleiche Spiel!

30.08.2018 von Markus Kamps

Foto © Schlafkampagne UG

Seit 1980 stellen wir in Deutschland die Uhren am letzten Sonntag im März eine Stunde vor und am letzten Sonntag im Oktober wieder eine Stunde zurück. Und da alles seine Ordnung haben muss, gibt es hierzulande auch die passende Verordnung mit dem netten Kürzel "SoZV".

Vor allem die Umstellung zur Sommerzeit raubt uns eine Stunde Schlaf. Viele Menschen sind deswegen schlichtweg genervt von der Zeitumstellung. Deshalb hatten gut 500 Millionen Europäer die Chance Ihre Meinung zur Zeitumstellung abzugeben. Hierzu hatte die Brüsseler EU Kommission einen Onlinefragebogen bereitgestellt. Die Resonanz war überwältigend. In der Anfangsphase der Umfrage brachen mehrmals die Server zusammen.



Seit Mitte August liegen nur die Ergebnisse der Umfrage vor. Demnach hat sich eine Mehrheit von 80 Prozent der Umfrageteilnehmer gegen die Zeitumstellung ausgesprochen. Wie es nun weitergeht kann man derzeit noch nicht sagen. Es handelte sich ja lediglich um eine unverbindliche Umfrage. Alles liegt jetzt in den Händen des Europäischen Rates.



Auch wir von der Schlafkampagne haben schon mehrfach über die Problematik der Zeitumstellung berichtet. Vor allem sensible Menschen bereitet die Umstellung häufig Schwierigkeiten.



Viele Abläufe im Körper werden durch die innere Uhr bestimmt. Die sogenannte Chronobiologie (siehe auch Wikipedia: Chronobiologie) spricht hier von molekularen und biologischen Vorgängen. Viele Abläufe wie das Schlafen, der Blutdruck, die Hormonproduktion, der Stoffwechsel, unsere Gehirnleistung etc. folgen unserem inneren Taktgeber.



Die Zeitumstellung bringt diese regelmäßigen Abläufe durcheinander. Diese Manipulation der inneren Uhr vertragen die Schlaftypen "Eulen" und "Lerchen" unterschiedlich. Der Morgenmensch, also die Lerche, steht mit den Vögeln auf und wird vermutlich den abendlichen Spielfilm nicht mehr schaffen. Der Abendmensch, also die Eule, startet mittags so richtig durch und ist bis spät in die Nacht fit. Viele Menschen liegen aber auch - nicht zuletzt bedingt durch Ihre Arbeit - irgendwo dazwischen. Laut einer aktuellen Studie von Dr. Thomas Kantermann haben es die Eulen schwerer den Umstieg zu bewältigen. Hierbei zeigte sich, das die Lerchen innerhalb weniger Tage wieder Ihren Takt gefunden hätten. Die Eulen jedoch, konnten sich noch nach vier Wochen nicht so richtig anpassen.



Über das Ausmaß der gesundheitlichen Folgen wird bekanntlich alljährlich debattiert. Fakt ist aber, dass die Zeitumstellung ein Stressfaktor für die innere Uhr darstellt. Das hiermit kein positiver Stress gemeint sein kann, sollte wohl jedem klar sein.



Demgegenüber dürfen wir aber auch nicht die positiven Effekte der Sommerzeit missachten. Die Stunde an gewonnener Helligkeit ist ein Gewinn an Lebensqualität. So lassen sich Freizeitaktivitäten - vor allem im Freien - nach Feierabend besser organisieren. Auch für Menschen, die in den Abend hinein arbeiten, ist die gewonnene Stunde Licht willkommen. Ein Plus der Sicherheit ist zudem für Fußgänger und Radfahrer gegeben die noch in den Abendstunden unterwegs sind. Auch eine gefühlt verbesserte Sicherheit in Bezug auf der Straßenkriminalität wird vermutet. Spätlichtanbeter empfinden zudem eine positive Wirkung auf ihren Biorhythmus. Sicherlich keine messbare, aber ganz sicher eine spürbare Konsequenz der Sommerzeit. 



Bei allem Für und Wider bleibt am Ende die Problematik der jeweilgen Umstellungsphasen. Eine evtl.  Neuregelung müsste indes EU-weit gelten. Wir blicken dieser Thematik spanend entgegen.



 






Wo Männer und Frauen am meisten Schmerzen haben

08.06.2018 von Matthias Janson

Ein interessanter Artikel von Matthias Janson, Statistica (Referenzlink):

Am ersten Dienstag im Juni eines jeden Jahres ist der Aktionstag gegen den Schmerz, initiiert von der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. Er soll auf die Probleme hinweisen, die bei der Versorgung von Menschen mit akuten oder chronischen Schmerzen in Deutschland auch heute noch bestehen. Die Grafik zeigt die Körperregionen, in denen Frauen und Männer am häufigsten Schmerzen haben. Schmerzquelle Nummer eins: der untere Rücken. Außerdem auffällig: In fast allen Körperregionen ist der Anteil der schmerzgeplagten Frauen größer als der der Männer.

Die Grafik basiert auf einer Befragung, die von den Schmerztherapeuten Dr. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht durchgeführt worden ist. Das Teilnahme-Formular wurde per Email an die Mitglieder des Verteilers von Liebscher & Bracht gesendet, die Ergebnisse sind daher nicht repräsentativ für die deutsche Bevölkerung.

Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

Weiterlesen >>

Quelle: https://de.statista.com/infografik/14109/wo-maenner-und-frauen-am-meisten-schmerzen-haben/


Foto: copyright Liebscher & Bracht




Gegen Schmerzen - Auch die Nacht und das Bett spielt eine Rolle

08.06.2018 von Markus Kamps

Autor: Markus Kamps

Foto: copyright Schlafkampagne UG

Auch das Bett, die Matratze und die falsche Kombination der Dinge macht bei Frauen und Männern unterschiedliche Probleme. Schauen Sie gerne unsere Beitrage zum Thema Matratzenkauf oder auch zum Thema Rücken an.



Alles braucht einen Gegenpol – wer sich viel bewegt, muss richtig regenerieren

Und diese Regeneration holt sich der Körper im Schlaf. Erholsamer Schlaf ist wichtig, um die Batterien wieder aufzuladen, körperlich sowie geistig fit zu sein – und nicht zuletzt auch im Schlaf durch die richtige Lagerung etwas für die Rückengesundheit zu tun. Auch ein Höchstmaß an Bewegung kann durch eine schlechte Schlaf-Ergonomie wieder zunichte gemacht werden – und die Rückenschmerzen sind trotzdem da. Passen Bett, Matratze und Kissen nicht zur Person, kann es zu Problemen an den Bandscheiben, Muskeln, Bändern und Sehnen kommen – und dann wären wir schon wieder bei Schmerzen im Rücken und an der Wirbelsäule. Genau deshalb ist die richtige Schlafumgebung auch für die Rückengesundheit enorm wichtig.



Das richtige Bett für Ihre Rückengesundheit

Eine 15 Jahre alte Matratze, ein durchgelegener Lattenrost, ein zu kleines Kissen. Wenn Sie Ihr Bett so beschreiben würden, ist es kein Wunder, dass Ihr Rücken schmerzt. Die richtige Auswahl des Bettes hilft, den Rücken im Schlaf zu entlasten. Faktoren für das passende Bett und einen erholsamen Schlaf sind vor allem körperliche Besonderheiten wie zum Beispiel:




  • Die bevorzugte Schlafposition

  • Körpergröße und -gewicht

  • Körperbau (Ausprägung Schulter, Becken, Taille)

  • Druckempfinden

  • Wärmebedarf, Schwitzverhalten

  • Allergien und Materialverträglichkeit

  • Krankheiten: Herz-Kreislauf, Entzündungen, Magen

  • Rückenerkrankungen – z. B. Skoliose etc.



Darüber hinaus spielt die klima- und materialtechnische Abstimmung mit den anderen Bettkomponenten eine große Rolle. Dazu zählen zum Beispiel folgende Faktoren:




  • Federkern, Latex oder Schaumstoff, Vollpolster etc.

  • Drei, fünf oder gar sieben Zonen

  • Unterfederung, Kopfkissen oder Bettsystemen

  • Luftzirkulation

  • Gute Punktelastizität und punktuelle Abstützung - gute Druckverteilung

  • Trockenes Schlafklima

  • Belüftungseigenschaften

  • Ergonomische Lagerung

  • Wärmehaltung nach unten

  • Feuchtigkeitstransport vom Körper weg

  • Geräuschlosigkeit etc.



In Rückenlage sollte die natürliche S-Form der Wirbelsäule erhalten bleiben, die Matratze muss sich dem Rücken und im Lordosenbereich besonders gut anpassen. Druckbereiche, die zur Einschränkung der Durchblutung führen, dürfen nicht auftreten, der Schläfer soll gleichmäßig gelagert und gestützt werden. Auch die Größe der Matratze muss stimmen: Sie sollte 20 cm länger als die Körpergröße des Schläfers sein und mindestens 90 bis 100 cm breit – somit bei einem Doppelbett 180 bis 200 cm, mit je einem individuellen Kern pro Schläfer. Das wichtigste bei der Betten-, Matratzen-, Kissen-, und Zudeckenwahl ist jedoch eine professionelle Beratung. Nur durch sie ist gewährleistet, dass die Schlafumgebung optimal auf den Schläfer angepasst ist.

Und nicht zuletzt: Bettenkauf ist Vertrauenssache!

Wenn Sie sich im Bettenhaus oder mit dem Verkäufer nicht zu 100% wohl fühlen, sollten Sie den Bettenkauf verschieben und sich eventuell von einem anderen Händler beraten lassen ...



Weitere hilfreiche Informationen rund um gesunden Schlaf finden Sie auf diesen Seiten.



Die obige Grafik zeigt auf, welcher Körperbereich mit welchem Produkt am meisten und in welchem Bereich beeinflusst wird!






Studie zum Thema Gedanken, Gefühle und Schlaf

18.04.2018 von Frank Chudoba

Foto © Fotolia_31951642

Im Rahmen eines Forschungsprojektes an der psychologischen Fakultät der Universität Wien führt Katharina Liedl eine Online-Studie zum Thema Gedanken, Gefühle und Schlaf durch.
Dabei geht es um persönliche Empfindungen und das Befinden - es gibt also keine richtigen oder falschen Antworten. Von besonderem Interesse ist, wie Menschen im Alltag mit negativen und positiven Gefühlen umgehen. Thema der Befragung ist auch, wie im Allgemeinen über negative Erlebnisse oder Probleme nachgedacht und die persönliche Schlafqualität eingeschätzt wird.
Um möglichst viele Personen zu erreichen und somit die Qualität der Studie zu gewährleisten, ist Katharina Liedl in dieser Sache auf Ihre Mithilfe angewiesen.
Die Teilnahme an dieser Studie nimmt ca. 25 Minuten in Anspruch (die Dauer ist von der individuellen Bearbeitungsgeschwindigkeit beim Ausfüllen der Fragebögen abhängig). Die Daten werden streng vertraulich behandelt, sind anonym, enthalten also keinerlei Informationen, mit denen man den Befragten identifizieren könnte. Fragen oder Anmerkungen zur Studie, werden gerne per E-Mail sleep.psychologie@univie.ac.at beantwortet.
Hier geht es zur Online-Studie:
https://dk.akis.at/sleep/





Alm statt Ritalin

15.10.2009 von Pressemitteilungen

Hamburg (OTS) - Kinder mit Aufmerksamkeitsstörung (ADHS) benötigen
keine Medikamente, sagt der Göttinger Neurobiologe Gerald Hüther.

In einem Interview in der November-Ausgabe des Magazins GEO erläutert er seinen alternativen Therapieansatz: zwei Monate harte Arbeit in einer Berghütte auf 2400 Meter Höhe. In einem Testprojekt in Südtirol haben zwölf Jungen das Käsemachen gelernt und sich selbst und eine Kuh versorgt. Schon nach den ersten Tagen auf der Alm brauchten die Kinder kein Ritalin mehr. Die Ursache für ADHS, so Hüther, sei eine verzögerte Reifung des Frontalhirns; betroffen seien vor allem Kinder, die viel fernsehen, wenig ausprobieren dürfen, oder denen Schwierigkeiten stets aus dem Weg geräumt werden. Durch Arbeiten, die ein hohes Maß an Eigenverantwortung erfordern, lasse sich eine massive Nachreifung der Hirnareale und der Nervenverbindungen erzielen. Medikamente führten zwar zur Impulskontrolle, blockierten aber auch die neuronale Nachreifung.

Für den Nachweis der erfolgreichen Therapie hofft Hüther, dass die Kinder aus der Teststudie auch nach einem Jahr auf der Alm noch auf Ritalin verzichten können.






Studien zum Thema Schlafen

12.09.2013 von Frank Chudoba

Foto: copyright adimas - fotolia.com






Alarmierende Studie: weniger als die Hälfte schläft wirklich gut

12.09.2013 von Frank Chudoba

Die WBA Research führte im Namen der National Sleep Foundation in 6 Industrieländern eine telefonische Befragung zum Schlafverhalten durch. Daran nahmen 1501 Personen im Alter von 25 bis 55 aus den USA, Kanada, Mexiko, Großbritannien, Japan und Deutschland teil. Zu folgenden Ergebnis sind sie gekommen:

Japaner und Amerikaner schlafen durchschnittlich bis zu 40 Minuten weniger

Die Befragten aus Japan und den USA gaben an, an Werktagen durchschnittlich 6:22 Stunden bzw. 6:31 Stunden zu schlafen. Das sind bis zu 40 Minuten weniger als in den anderen befragten Ländern. 66% der Japaner schlafen weniger als 7 Stunden an Werktagen. Im Vergleich dazu sind es in den USA 53% der Befragten, in Großbritannien 39%, in Deutschland 36%, 30% der Kanadier und 29% der Mexikaner.
21% der Amerikaner, 19% der Japaner, 18% der Briten, 11% der Mexikaner, 10% der Deutschen und 7% der Kanadier würden sogar weniger als 6 Stunden pro Nacht schlafen.
Den geringeren Schlaf würden diese durch 45 Minuten Extra-Schlaf am Tage ausgleichen.
Dieses ist keine Überraschung, zumal sich das Powernapping in den USA und Japan durchgesetzt haben.

Große Schlafprobleme in den Industriestaaten

Weniger als die Hälfte der Befragten würden nach eigenen Angaben einen guten Schlaf haben. (Mexiko 48%, USA 44%, Kanada 43%, Großbritannien 42%, Deutschland 40%, Japan 54%)
Etwa ein Viertel der Befragten aus Großbritannien (27%), USA (25%) und Kanada (23%) teilten sogar mit, nur selten oder nie eine gute Nachtruhe zu finden.
Interessant: Obwohl 31% der Japaner angaben, dass sie mit Ihren Schlaf zufrieden sind, wünschen diese sich doch mehr Schlaf.

Der Duft im Schlafzimmer

Mexikaner (92% der Befragten), Deutsche (90%) und Briten (86%) ist ein frischer, angenehmer Duft wichtig für die Entspannung. 65 bis 79% aller befragten Nationalitäten würden Maßnahmen ergreifen, damit das Schlafzimmer so riecht, wie sie es wünschen. "Studien haben gezeigt, dass Duft eine wichtige Rolle bei Entspannung und Gedächtnisbildung spielt", sagt David Cloud, Vorstand der National Sleep Foundation. "Mit einem angenehmen Duft und einer entspannenden Schlafzimmer-Atmosphäre kann man zu einer guten Nachtruhe beitragen. Gleich welcher Nationalität werden Sie über ein Drittel Ihres Lebens im Bett verbringen. Frische Luft und ein angenehmer Duft sind große Möglichkeiten, um Ihren Schlaf zu verbessern."

Unterschiedliche Schlafgewohnheiten

Bei den Schlafgewohnheiten kommen deutlich die kulturellen Unterschiede zum tragen: Während 62% der Mexikaner vor dem Schlafengehen meditieren, würde etwa die Hälfte der Amerikaner (47%) vor dem Schlafengehen beten. Eine erfahrungsgemäß weniger schlaffördernde Sitte hat sich in allen an der Befragung teilnehmenden Ländern eingeschlichen. 66 bis 80% würden in der Stunde vor dem Schlafengehen fernsehen.
"Diese bahnbrechende Umfrage legt nahe, dass chronischer Schlafentzug ein bedeutendes globales Gesundheitsproblem ist", so Russell Rosenberg, Direktor für Forschung und Forscher bei NeuroTrials Research. "Die National Sleep Foundation International-Schlafzimmer-Umfrage zwingt uns dazu, mehr zu forschen und einzigartige Lösungen für den Schlaf zu entwickeln, um alle dazu zu bewegen, den Schlaf ernst zu nehmen. Entspannen Sie sich, schalten Sie das Handy und TV aus und schaffen Sie angenehme Einschlafgewohnheiten. Das Schaffen der Voraussetzungen für guten Schlaf kann Ihr Leben verändern."

"Treiben Sie regelmäßig Sport. Kräftige Übungen sind am besten, aber auch leichte Übungen sind besser als keine Aktivität. Übungen zu jeder Zeit des Tages, aber nicht auf Kosten Ihres Schlafes. Gehen Sie an jedem Tag zur gleichen Zeit schlafen und stehen sie zur selben Zeit auf und vermeiden Sie es, mehr Zeit im Bett als nötig zu verbringen. Nutzen Sie Ihr Schlafzimmer nur zum Schlafen. Es kann helfen, Arbeitsmaterialien, Computer und Fernseher aus Ihrem Schlafzimmer zu entfernen. Stellen Sie sicher Ihre Sorgen für den Tag zu entfernen. Wenn Bedenken in den Sinn kommen, schreiben sie in einem "Tagebuch". So können Sie sich mit den Fragen am nächsten Tag beschäftigen.Wenn Sie nicht einschlafen können, sollten Sie in in ein anderes Zimmer gehen und etwas entspanntes machen, bis Sie müde werden. Leiden Sie an übermäßiger Tagesschläfrigkeit, Schnarchen, oder Atemaussetzern im Schlaf, kontaktieren Sie Ihren Arzt für ein Schlafapnoe-Screening."

Jan Born, Professor an der Universität Tübingen, weist jedoch darauf hin, dass vor allem kulturelle Unterschiede und nächtliche Rituale für die unterschiedlichen Ergebnisse verantwortlich sind.

Die Studie wurde von der National Sleep Foundation veröffentlicht.
Details zur Methode finden Sie unter
www.sleepfoundation.org





Deutschland schläft immer schlechter

DAK Studie 2017

16.03.2017 von Markus Kamps
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Das sollten Sie Wissen und beachten

Zeitumstellung 2017 und immer mehr Schlaflose ...

24.03.2017 von Markus Kamps

Foto © Johan Larson - fotolia.com

Schlafstörungen oder schlechter Schlaf beschäftigt viele Menschen insbesondere jetzt bei der Zeitumstellung 

Dies bestätigt in einem Interview mit der Schlafkampagne auch der Präventologe 
und Schlafberater aus Leidenschaft 
Markus Kamps.

Leider wird dem Schlaf und auch dem Bett zuwenig Aufmerksamkeit geschenkt. Wenn also nichts getan wird gibt es einen volkswirtschaftliche Gesamtschaden jedes Jahr durch Personen, die an behandlungsbedürftigen Schlafstörungen leiden von ca. 20,3 Mrd. ohne Zusatzkosten von Unfällen und Verletzungen bedingt durch Übermüdung und fehlender S c h l a f k o m p e t e n z.

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