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Schlaf? Gut!

Erholsamer Schlaf – nicht nur – in der kürzesten Nacht des Jahres am 21. Juni 2018

19.06.2018 von Markus Kamps

Foto © fotolia.com

Am 21. Juni 2018 ist Sommeranfang, der Zeitraum zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang ist in dieser Nacht besonders kurz. Viele Menschen teilen das Problem, dass sie nur selten einen erholsamen Schlaf finden können und werden sich dessen dann besonders bewusst. Hohe Nachttemperaturen erschweren das Einschlafen häufig noch zusätzlich.
Lassen sich medizinische Ursachen für die (Ein)Schlafstörungen ausschließen, können Präventologinnen und Präventologen helfen, gemeinsam mit den betroffenen Menschen, die Gründe zu erforschen und abzustellen.

Quelle: Bundesverband der Präventologen
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Vorträge: Endlich wieder besser schlafen!

10.03.2018

Foto © Schlafkampagne UG

In Deutschland haben immer mehr Menschen Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Seit 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Deutschland schläft schlecht – ein unterschätztes Problem“. Nach der repräsentativen Studie fühlen sich derzeit 80 Prozent der Arbeitnehmer betroffen. Hochgerechnet auf die Bevölkerung sind das etwa 34 Millionen Menschen.

Im Rahmen der Gesundheits- und Sportwochen Böblingen/Sindelfingen lädt die Sindelfinger Schlafschule zu drei Experten-Vorträgen ein. Am Samstag, den 17. März 2018 referiert um 15.00 Uhr Schlafmediziner Dr. Alexander Baisch über das „Gesundheitsrisiko Schnarchen“. Um 16.30 Uhr hält Dr. Uwe Heldmaier, Facharzt für Orthopädie seinen Vortrag „Welches Bett ist das Richtige“ und am Dienstag, den 20. März spricht Frau Dr. Holzbaur um 19.00 Uhr über „Schlaf aus Sicht der chinesischen Medizin“.

Alle Vorträge finden im Bürgerzentrum Alte Realschule, Ernst-Schäfer-Haus in der Ziegelstraße in Sindelfingen statt.
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten: Tel. 07031/875812.
Alle Informationen zu den Vorträgen und Referenten gibt es unter www.sindelfinger-schlafschule.de





Bettdesign - Martin Körner Raum und Design KG
Wurmbergstraße 3-5
71063 Sindelfingen - Deutschland
Internet: www.bettdesign.de
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Warum uns die Zeitumstellung den Schlaf raubt – und was dagegen helfen kann

13.03.2018 von MED-Agentur GmbH

Foto © Sylvie-Bouchard - shutterstock.com

Zweimal im Jahr macht uns etwas zu schaffen, das laut Experten absolut sinnlos ist: die Umstellung auf Sommer- bzw. Winterzeit. Die Folgen sind Müdigkeit, schlechtere Konzentrationsfähigkeit und vor allem Schlafprobleme. Die gute Nachricht: Durch eine optimale Schlafumgebung, Anpassung der Schlafgewohnheiten und erprobte Einschlaftipps – vom Schäfchenzählen bis zum neuen Schlafdrink „sleep.ink“ – kann gezielt etwas gegen den „Mini-Jetlag“ unternommen werden.

gut gemeint – doch mittlerweile sehr umstritten. Naht das Ende der Sommerzeit?

Die Deutschen sind sich nicht oft einig – bei der Abschaffung der Zeitumstellung zeigt sich aber ein klares Bild: 60% sind für die Abschaffung, 20% haben dazu keine Meinung und nur 15% sind dafür, die Uhr weiterhin umzustellen. Wenn es tatsächlich zur Abschaffung käme, wünschen sich zwei Drittel als geltende Zeit die derzeitige Sommerzeit.

Seit kurzem beschäftigt sich auch das EU-Parlament eingehend mit diesem Thema. Die Abgeordneten forderten die EU-Kommission auf, Vor- und Nachteile zu untersuchen und die Zeitumstellung gegebenenfalls abzuschaffen. Der Antrag erhielt in einer Abstimmung eine deutliche Mehrheit. Die Sommerzeit ganz abzuschaffen, fand dagegen (noch) nicht die erforderliche Zustimmung. Eines ist klar: Die Idee, Strom zu sparen – die zur Einführung der Sommerzeit im Jahr 1980 führte – ist nicht aufgegangen. Dadurch, dass es am Abend eine Stunde länger hell ist, sollte Energie gespart werden. Der Stromverbrauch am Abend sinkt durch die Sommerzeit zwar – aber nur in geringem Maße. Dem steht entgegen, dass am Morgen mehr geheizt wird, weil die Menschen früher aufstehen. Der Energiespareffekt ist somit nahezu nicht vorhanden.

Mal vor – dann wieder zurück ...

Bei manchen Menschen beginnen die Probleme mit der Zeitumstellung schon in der Theorie. Wird die Uhr jetzt nach vorne oder zurück gestellt? Zumindest dieses Problem können wir mit einer Eselsbrücke sofort lösen: Im FRÜHJAHR stellen wir die Gartenmöbel VOR die Tür. Im HERBST stellt man sie ZURÜCK in den Schuppen. Aber um das Drehen an der Uhr geht es eigentlich gar nicht – laut einer Umfrage leidet fast jede dritte Frau im Zuge der Zeitumstellung unter gesundheitlichen Problemen und auch 18 Prozent der Männer bestätigen, Schwierigkeiten damit zu haben: Die meisten fühlen sich schlapp und müde, haben Einschlafprobleme und Schlafstörungen. Folgende Symptome können darüber hinaus auftreten: depressive Verstimmungen, Konzentrationsschwäche, Schwankungen der Herzfrequenz, Gereiztheit, Appetitlosigkeit, Verdauungsprobleme.

Warum kommt der Körper mit der Umstellung so schwer klar?

Gerade im Frühjahr ist die Umstellung problematisch – denn dem Körper wird sozusagen eine Stunde Schlaf gestohlen. Wer zum Beispiel um sechs Uhr aufstehen muss, steht eigentlich um fünf Uhr auf. Das ist der Körper nicht gewohnt, weil der Schlaf eine Stunde weniger lange gedauert hat – und wer geht schon eine Stunde früher ins Bett, wenn man noch gar nicht müde ist? Das führt zu Einschlaf- oder Durchschlafproblemen und schlägt sich tagsüber in Müdigkeit nieder. Gründe dafür sind in den Hormonen zu finden. Zum Beispiel muss sich der Körper erst auf den neuen Hell-Dunkel-Rhythmus einstellen, da das Schlafhormon Melatonin vermehrt bei Dunkelheit ausgeschieden wird. Und das ist wichtig, denn Melatonin senkt die Aktivität und macht müde. Auch der Blutdruck und die Pulsfrequenz sind noch nicht auf die Umstellung eingestellt. Die Anpassung des Körpers an die Sommerzeit ist sehr individuell. Ganz wenige Personen haben kein Problem damit – bei allen anderen dauert die Umstellung zwischen vier und vierzehn Tagen. Wenn auch nach Wochen noch „Winter-Blues“ herrscht, sollte ein Arzt abklären, ob eventuell andere Ursachen hinter den Beschwerden stecken.

Und das hilft gegen den „Mini-Jetlag“: 

Gleich vorweg: Auf die Einnahme von Schlafmitteln sollte verzichtet werden. Wer sehr schlecht einschlafen kann, sollte naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten mit Kräutern, insbesondere Baldrian, Hopfen und Melisse in Form von Tees oder Tabletten ausprobieren. Manchen hilft auch „Schäfchenzählen“ oder ein warmes Fußbad. Eine wirksame Hilfe sind Entspannungstechniken. Relativ leicht zu erlernen sind die progressive Muskelentspannung nach Jacobson und autogenes Training. Entspannend wirkt auch leichte körperliche Bewegung, wobei der Puls nicht stark ansteigen sollte. Sie können auch versuchen, die 60 Minuten Umstellung aufzuteilen, um sich leichter daran zu gewöhnen – gehen Sie sechs Tage lang je 10 Minuten früher schlafen und stehen Sie 10 Minuten früher wieder auf.

Meiden Sie umfangreiche Mahlzeiten am Abend. Auch Kaffee, Tee oder andere aufputschende Getränke sollten bis zu drei Stunden vor dem Schlafengehen nicht konsumiert werden. Verzichten Sie in der Umstellungszeit auf den Mittagsschlaf und bleiben Sie wach – auch wenn Sie müde sind. Legen Sie dafür eine Erholungspause ein. So kann sich die innere Uhr leichter einpendeln und Sie schlafen nachts besser. Auch wenn die Zeitumstellung auf das Wochenende fällt, verzichten Sie lieber auf Alkohol. 

Legen Sie vor dem Frühstück einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft ein. Der Sauerstoff und das Sonnenlicht bringen Ihren Kreislauf in Schwung und machen unmittelbar fitter und munter.

Läuten Sie auch im Schlafzimmer den Frühling ein und überprüfen Sie Ihre Bettwaren – vielleicht ist ja die dicke Winterdecke oder Auflage jetzt schon zu warm und stört Ihren guten Schlaf?

Bewährte Mittel neu gedacht und aufgepeppt: sleep.ink

Das Problem Schlaflosigkeit und schlechter Schlaf beschäftigt viele Menschen – auch junge und innovative Querdenker. Einige sogar so sehr, dass sie selbst nach Lösungen suchen und diese dann auch als neue Geschäftsidee auf den Markt bringen. Das beweist das Berliner Startup „sleep.ink“ mit ihrem Schlafdrink. sleep.ink ist ein natürliches, den Schlaf förderndes Nahrungsergänzungsmittel auf Basis von Sauerkirschsaft, pflanzlichen Extrakten und Melatonin. Sauerkirsche ist schon seit jeher dafür bekannt, dass sie den Schlaf fördert – und außerdem schmeckt der Saft auch richtig lecker. Darüber hinaus ist das schlaffördernde Melatonin in einer Konzentration enthalten, die ideal für erholsamen Schlaf ist – und die beruhigenden Pflanzenextrakte sorgen für Entspannung, Wohlbefinden und gesunden Schlaf. sleep.ink ist kein Schlafmittel, wirkt nicht sedierend, sondern durch das nebenwirkungsfreie Melatonin schlafanregend.

Für alle, die Probleme mit der Zeitumstellung oder generell mit gutem Schlaf haben, ist dieses neue, wohlschmeckende und gesunde Nahrungsergänzungsmittel eine echte Alternative und einen Versuch wert ...

Ein ausführliches Interview mit den Gründern von sleep.ink finden Sie hier "Interview auf schlafkampagne.de".

Mehr über sleep.ink können Sie hier nachlesen "Gute Nacht, Schlafproblem!"





Die beliebten Schlaftipps jetzt bestellen

14.02.2018

Foto © Markus Kamps

Nach dem Schlafftipp-ABC, das Schlafkiller-ABC und das Rückentipps-ABC gibt es nunmehr die vierte Reihe mit dem Stresstipp-ABC. Mit jeweils einfach umsetzbare 26 Tipps und mit lustigen Comiczeichnungen zeigen wir Anregungen zur Verbesserung der Lebensqualität. Im handlichen DIN-A6-Format sind diese auch ideal als kleines Geschenk an Ihre Kunden.
Bestellen können Sie u.a. auch hier. Je Buch für Brutto 2,99 EUR oder alle vier Bücher zu einem Gesamtpreis von Brutto 9,99 EUR zzgl. 2,50 EUR Versandkosten. Senden Sie uns hierzu eine E-Mail an redaktion@schlafkampagne.de (einfach auf diesen Link klicken).

Sollten Sie größere Stückzahlen benötigen, sprechen Sie uns einfach bezüglich Sonderkonditionen an.

Ihr Team von der Schlafkampagne!

 





Schlafkampagne UG (haftungsbeschränkt)
Theodorstr. 10
47574 Goch - Deutschland
Internet: www.schlafkampagne.de
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Pro Langschläfer

Weck mich am Arsch

19.04.2012 von Markus Kamps

Foto © Ralf Prestenbach / Heyne Verlag

Ein neues Buch macht von sich reden und wir haben mal mit dem Autor gesprochen !
Markus Kamps im Intervierw mit Autor Ralf Prestenbach

> 1.) wie sind Sie zum Thema gelangt ?
> 2.) was ist Ihre Lieblingsstelle ?
> 3.) wer und wann kamen Sie auf den Titel ?
> 4.) was haben Sie für ein Bett
> 5.) wie lange schlafen Sie So. aus ?

Lesen Sie hier ...

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Zeitumstellung kann Schlafstörungen auslösen oder verstärken

Zeitumstellung am Sonntag, den 30.10.2016

27.10.2012 von Markus Kamps

In der Nacht vom 29. auf den 30. Oktober wird die Uhr wieder um eine Stunde zurückgestellt. Darüber schütteln Chronobiologen den Kopf. Für viele Menschen bringt diese Umstellung auf Winterzeit erhebliche Probleme beim Ein- oder Durchschlafen mit sich. Denn der menschliche Körper reagiert mitunter sehr sensibel auf ungewöhnliche Veränderungen von natürlichem Hell und Dunkel.

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Raumklima im Schlafzimmer

18.12.2013 von Markus Kamps




So geht es richtig

Ostern, eine Stunde weniger Zeit zum Eiersuchen!

13.03.2016 von Markus Kamps

Foto © Valua Vitaly - fotolia.com

So wird die Uhr richtig auf die Sommerzeit umgestellt und Sie starten fit und erholt in den Ostermorgen.

In diesem Jahr beginnt die Sommerzeit 2016 in der Nacht vom Karsamstag 26. auf den Ostersonntag 27.03.2016. 

Dann ist es wieder soweit, die Nacht wird um eine Stunde verkürzt. Abends haben wir 1 Stunde länger Licht, morgens wird es später hell.

Für viele Menschen bringt diese Umstellung wieder mal erhebliche Probleme beim Ein- oder Durchschlafen mit sich. Oft sind Sie stärker als im Oktober , aber der menschliche Körper reagiert mitunter immer individuell sehr sensibel auf ungewöhnliche Veränderungen von natürlichem Hell und Dunkel.

Ältere Menschen, Säuglinge und Kinder, sind sehr oft betroffen, da deren Organismus sich mit der Anpassung an Zeitumstellungen oft schwerer tut. 

Experten reden hier auch häufig von einem Mini Jetlag. Die Symptome sind unter anderem ungewöhnliche Müdigkeit, verschlechterte Stimmungslagen, Konzentrationsschwierigkeiten, Appetitlosigkeit und Verdauungsprobleme.

Doch was können Sie tun? Bereiten Sie sich am Abend zuvor auf die Umstellung vor indem Sie auf Alkohol verzichten, nicht zu viel Essen und ehr sogar etwas später als gewohnt zu Bett gehen. 

Am Tag danach stehen Sie ggf. sogar lieber eine halbe Stunde früher auf als üblich. Verzichten Sie wenn möglich 3-4 Stunden vor dem Schlafengehen auf aufputschende Getränke und 7-10 Tage auf Ihren Mittagsschlaf.

Unser Tipp:

Sie können wenn Sie sensibel sind Ihre Uhr einschleichen = 6 Tage je 10 Minuten verschieben

Vergessen Sie nicht die Überprüfung Ihrer Bettwaren, denn die Zeitumstellung läutet auch die Jahreszeiten ein und deshalb sollten Sie Ihre Zudecke, Ihre Kissen und Auflagen sowie Ihr Lüftverhalten und Bettklima überprüfen um Ihr Bett auf Ihren persönlichen Sommerschlaf einzustimmen!

 

Mehr zum Thema Bett  und Schlaf finden Sie bei Partnern der www.kompetenz-Zentrum-gesunder-schlaf.de 

 





Entspannung durch Naturgeräusche

22.01.2018 von Frank Chudoba

Ein Ausflug ins Grüne, ein Spaziergang durch den Wald, an einen Bach entlang und den Blick in die weite Ferne schweifen lassen. Es gibt wohl kaum einen Menschen, der dieses nicht als besonders entspannend empfindet. Der Youtuber Noctimus Prime schafft genau diese Atmosphäre. Fehlt nur der sanfte Wind, der unsere Wangen berührt. Nichtsdestotrotz: wer einen neue Art der Entspannung zu Hause sucht, der wird mit diesen Naturgeräuschen seine Freude haben. Klickt auf das Video und schaltet die Lautsprecher ein.





Markus Kamps im Interview mit dem bekannten Schlafforscher

Interview mit Prof Dr. Jürgen Zulley

22.10.2011 von Markus Kamps




Tipps gegen hohe Energierechnungen

Richtiges Heizen im Winter / Tipps gegen hohe Energierechnungen

06.01.2012 von Markus Kamps

Foto © Fotolia_6338070

Richtiges Heizen im Winter / Tipps gegen hohe Energierechnungen

Von einem richtig kalten Winter ist in weiten Gebieten Deutschlands noch keine Spur. Dennoch lohnt es sich, das Heizungsthermostat genauer in Augenschein zu nehmen. Das Immobilienportal www.myimmo.de gibt einige nützliche Tipps zum Energie sparen.

Ideal wären sogenannte Energiespar-Regler, die die Heizung mit einer Zeitschaltuhr automatisch hoch und runter drehen und somit die Temperatur konstant halten können. Energieeinsparungen von 10 bis 20 Prozent sind damit möglich. Die Anschaffungskosten von etwa 30 Euro amortisieren sich damit relativ schnell. Bei längerer Abwesenheit auf 15 Grad oder das Ventil auf "Frostschutzposition" (Sternchen) einstellen.

Die Wohnung jedoch nie auskühlen lassen. "Eine komplett ausgekühlte Wohnung zieht auch die Nachbarwohnungen in Mitleidenschaft. Unterste Temperaturgrenze ist für mich 12 Grad", so Rene Zimmerling, Zentralheizungs- und Lüftungsinstallateur. Es droht Schimmelgefahr und unnötig hoher Energieverbrauch beim Aufwärmen. Regelmäßig auch die Heizung entlüften und den Wasserdruck der Anlage kontrollieren! Gluckernde Heizkörper sind Energiefresser! Auch öfters mal auf Durchzug schalten: Besonders in Bad, Küche und Schlafzimmer droht durch Kondenswasser Schimmel. Auch in den anderen Räumen lohnt sich kräftiges Stoßlüften - anstatt Fenster dauerhaft zu kippen.

Gekippte Fenster sind Energievernichter - Feuchtigkeit wird kaum abtransportiert und Wärme geht verloren. Außerdem: Wer in der Wohnung ins Schwitzen gerät, sollte nicht den Pullover ausziehen, sondern die Heizung herunterdrehen. Jedes Grad weniger Raumtemperatur bringt etwa 6 % Energieersparnis. Als Orientierung nennen Energieberater 20 Grad für Wohn-, Ess-, und Arbeitszimmer und 22 Grad für das Bad. Im Schlafzimmer reichten oft schon 16 bis 18 Grad. Auch für die Küche braucht man nicht wesentlich mehr, weil dort zusätzliche Wärme beim Kochen entsteht. Tipp: Seit 2009 gibt es den sogenannten Energieausweis. Er informiert über die energetischen Eckdaten einer Wohnung oder eines Hauses. Der Vermieter ist dazu verpflichtet, dem Mietinteressenten den Energieausweis vorzulegen

Quelle: Myimmo.de:

Tipp Schlafkampagne

Bitte achten Sie auch darauf, dass es nicht nur Kosten gibt sondern auch gesundheitliche Gefahren im Schlafraum lauern. im Schlafraum wird jedoch oft zu kalt geschlafen was zu Verspannungen und oder Atembeschwerden führen kann. Lüften Sie nie zu lange und vermeiden Sie zu Feuchte Räume.

Weiterers dazu unter dem Bereich VIDEO





11 Tipps für den erholsamen Schlaf in den Sommernächten

25.11.2013 von Frank Chudoba

Foto: copyright Maridav - fotolia.com

Kaum einer bekommt in schwül warmen Nächten die Augen zu. Wir räkeln uns oft schweißgebadet im Bett hin und her. Haben wir uns doch einen sonnigen Sommer herbeigesehnt, so verfluchen wir die hohen Temperaturen, die das Einschlafen fast unmöglich machen.
Aber warum fällt uns das Schlafen in der Hitze schwerer? Im Normalfall fällt die Körpertemperatur beim Schlafen um ein Grad Celsius, was aber bei der Wärme kaum möglich ist. Um besser abzukühlen reagiert unser Körper mit Schwitzen, was das Einschlafen aber auch nicht angenehmer macht.
Mit einfachen Mitteln bleiben Sie cool und finden schnell zum ersehnten Schlaf:

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Tipps für leichteres Einschlafen


14.11.2017

Für viele Menschen ist es nicht leicht, abends zur Ruhe zu kommen. Probleme werden mit ins Bett genommen. Ein Abschalten ist nur schwer möglich, weil die Gedanken weiter kreisen. Das verursacht weiteren Stress und hält von einem entspannten Einschlafen ab. In solchen Fällen ist es hilfreich, abendliche Routinen einzuführen, die beruhigend wirken.

Es ist nicht bedenklich, wenn nur einzelne Nächte problematisch sind. Wenn Schlafprobleme aber über Monate andauern und zu Müdigkeit, Gereiztheit und Kraftlosigkeit am Tag führen, sollte ein Arztbesuch in Erwägung gezogen werden. Denn nur so können Krankheiten wie Atmungsstörungen, Schilddrüsenerkrankungen oder Herz-Kreislauf-Probleme als Ursache ausgeschlossen werden. 

Wenn Stress und Alltagsprobleme verantwortlich sind für die Schlafprobleme, können einfache Tipps weiterhelfen. Ziel ist es, zur Ruhe zu kommen und die Hektik des Tages hinter sich zu lassen. Es ist also sehr sinnvoll, den eigenen Tagesablauf einmal zu hinterfragen. Eine kleine Änderung der Lebensgewohnheiten kann dann schon für Entspannung sorgen.

Wichtig ist es, eine gewissen Regelmäßigkeit in den Tagesablauf zu bringen. Wer kann, sollte jeden Tag abends zur festgesetzten Zeit ins Bett gehen und morgens pünktlich aufstehen. Um den Rhythmus nicht durcheinanderzubringen, muss das auch am Wochenende so fortgeführt werden. Ein Mittagsschlaf kann nicht empfohlen werden.

Koffeinhaltige Getränke sollten ab dem Nachmittag nicht mehr getrunken werden. Dazu zählen Kaffee, Cola sowie Schwarzer und Grüner Tee. Auch alkoholische Getränke können am Einschlafen hindern. Abends sollten keine schweren Gerichte auf den Tisch kommen. Leicht Verdauliches belastet den Körper weniger.

Fernseher, Computer, Festnetztelefon und Handy sollten aus dem Schlafzimmer verbannt werden. Der Raum sollte gemütlich eingerichtet sein und das Bett den Bedürfnissen entsprechen. Empfohlen wird eine Raumtemperatur von etwa 18 Grad Celsius. Wichtig ist es auch, den Schlafraum stets gut zu lüften und mit Rollos zu verdunkeln.

Wer wenig Bewegung bei der Arbeit hat, kann anfangen, Sport zu treiben. Joggen, Nordic Walking oder Rad fahren bietet sich an. Auch Spaziergänge helfen weiter. Der Weg zur Arbeit und nach Hause kann, wenn die Möglichkeit besteht, zu Fuß zurückgelegt werden. Gerade frische Luft hilft, abends besser einzuschlafen. In der Nacht sollte nicht auf die Uhr geschaut werden, um Zeitdruck zu vermeiden.

Der Fernseher darf am Abend nicht zu lange an bleiben. Auch sollten eher ruhigere Fernsehsendungen bevorzugt werden. Thriller oder Horrorfilme können das Einschlafen verhindern. Das trifft auch für Bücher zu. Leichte Lektüre kann den Schlaf dagegen fördern.

Auch Entspannungsübungen helfen, besser einzuschlafen. Autogenes Training und Meditationen sind sinnvoll. Manchmal hilft auch ein warmes Bad, ein beruhigender Tee oder eine Milch mit Honig. Wichtig ist es, bewusst am Abend abzuschalten. Eine gewisse Gedankenkontrolle kann dabei helfen. Außerdem wird empfohlen, Probleme zu notieren und dann zu vertagen.

Manchmal ist weitere Hilfe nötig. Unter shop-apotheke.com gibt es verschiedene Arzneimittel, die das Ein- und Durchschlafen erleichtern können. Sie wirken entspannend und beruhigend. Allerdings gibt es neben frei verkäuflichen Mitteln auch solche, die nur ein Arzt verschreiben kann oder die nur in Notfällen verabreicht werden sollten, da sie abhängig machen können. Hier ist eine Absprache mit dem Hausarzt unumgänglich.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit der Shop Apotheke entstanden.




Aufwachen - DEIN SCHLAF ist WICHTG

13.03. WELTSCHLAFTAG

12.03.2015 von Markus Kamps

 
 

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März 2015

Zeitumstellung macht uns Muede

20.03.2015 von Markus Kamps

 Am Sonntag, den 29 März um 2 Uhr MEZ (Nachts) werden die Uhren auf die Sommerzeit 2015 umgestellt. Diese Nacht im März ist dann um 1 Stunde verkürzt. 

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Die goldenen Regeln für einen erholsamen Schlaf

Schlafhygiene

12.09.2013 von Frank Chudoba

Schlafhygiene hat nicht - wie die übliche Verwendung des Begriffes Hygiene vermuten lässt - mit Sauberkeit zu tun. Doch bedeutet Hygiene - abgeleitet aus dem griechischen Wort hygieine - "der Gesundheit zuträgliche Kunst". Unter Schlafhygiene sind bestimmte Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen gemeint, die einen gesunden, erholsamen Schlaf ermöglichen und fördern.
Die Regeln für gesunden Schlaf möchten wir Ihnen an dieser Stelle aufzeigen.

Foto: copyright CandyBox Images - fotolia.com





Tauglich gesund informiert

Bewegung lässt Sie besser schlafen

06.03.2013 von Markus Kamps

von Dr. Martina Hahn-Hübner

Schlafstörungen können belastend sein. Aber es gibt ein einfaches Mittel, das es wert ist, ausprobiert zu werden, wenn Sie unter Schlafstörungen leiden: Bewegung. Das ist das Fazit einer Umfrage der amerikanischen National Sleep Foundation.

Für diese wurden 1.000 Personen im Alter von 23 bis 60 Jahren befragt und äußerten sich zu ihrer Schlafdauer, zur Qualität des Schlafs und zu ihrer körperlichen Aktivität. Es zeigte sich, dass diejenigen, die Sport trieben, sich erholter fühlten - bei gleicher Schlafdauer wie die Nichtsportler. Je nach Intensität des Trainings gaben 56 bis 67 Prozent der Sportler an, in jeder oder zumindest fast jeder Nacht in den letzten beiden Wochen, die der Befragung voraus gingen, gut geschlafen zu haben. Sie fühlten sich umso ausgeschlafener, umso mehr sie sich am vorhergehenden Tag bewegt hatten. Bei den Nicht-Sportlern fühlten sich nur 39 Prozent ausgeschlafen und gaben an, gut zu schlafen. Rund die Hälfte der Nicht-Sportler gab an, fast jede Nacht aufzuwachen, ein Viertel der Bewegungsmuffel hatten Probleme mit dem Einschlafen.

Die Nicht-Sportler wurden zudem von weiteren Problemen geplagt. Sie fühlten sich immer wieder auch am Tag recht schläfrig, zudem ist die so genannte Schlafapnoe unter ihnen deutlich weiter verbreitet als unter Sportlern.

Die Wissenschaftler, die die Umfrage durchgeführt haben, weisen darauf hin, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen Training und gutem Schlaf gibt. Sie raten all denen, die unter Schlafstörungen leiden, ihre tägliche Bewegung genau zu überprüfen und einfach mehr Bewegung in den Alltag einfließen zu lassen. Denn ein guter Schlaf ist nicht nur wichtig dafür, dass Sie sich wohlfühlen. Er trägt auch maßgeblich zu Ihrer Gesundheit bei.





Verdunkelung und Raumklima entscheidend für Gesunden Schlaf

30.01.2014

Ein erholsamer Schlaf ist wichtig, um Körper- und Gehirnfunktionen wieder für den nächsten Tag zu regenerieren und um die Gesundheit zu erhalten. Laut einer Statistik des Robert Koch-Instituts empfinden jedoch 11 Prozent der deutschen Bevölkerung ihren Schlaf als nicht erholsam. Weitere 25 Prozent leiden sogar unter Schlafstörungen. 

Foto: copyright Plissee-Experte

Neben organischen und stressbedingten Ursachen ist allerdings oftmals eine nicht ausreichende schlaffördernde Ausstattung des Schlafraums ein wesentlicher Grund für schlaflose Nächte. Zwei Punkte sind hierbei besonders wichtig: eine ausreichende Verdunkelung der Fenster und das richtige Raumklima.

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Sensible Menschen schlafen jetzt oft schlechter

Aufgewacht zur Zeitumstellung

25.10.2014 von Markus Kamps

Schlechter Schlaf macht oft auch krank

Oft machen die Betroffenen zunächst äußerliche Umstände wie Lärm, Licht oder das falsche Bett für ihre Schlaflosigkeit verantwortlich. Doch das dies wirklich ernsthafte Hintergründe oder Folgen hat ist vielen nicht klar.
Schlafstörungen und zu wenig Schlaf können wirklich Körper und Seele extrem belasten und eben auch zu Übergewicht und der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus führen.
Studien zeigen: Wer im Durchschnitt weniger als sechs Stunden schläft, hat ein fast fünf Mal so hohes Risiko, eine Zuckerstoffwechselstörung zu entwickeln, als
Menschen, die sechs bis acht Stunden pro Nacht ruhen.

 

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