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Tipps für einen erholsamen Schlaf

Heiße Sommernächte

27.07.2018 von Frank Chudoba

Foto © fotolia.com - Miramiska

Kaum einer bekommt in schwül warmen Nächten die Augen zu. Wir räkeln uns oft schweißgebadet im Bett hin und her. Haben wir uns doch einen sonnigen Sommer herbeigesehnt, so verfluchen wir die hohen Temperaturen, die das Einschlafen fast unmöglich machen. Die Hitze im Schlafzimmer stört ganz erheblich die erholsame Nachtruhe.
Aber warum fällt uns das Schlafen in der Hitze schwerer? Im Normalfall fällt die Körpertemperatur beim Schlafen um ein Grad Celsius, was aber bei der Wärme kaum möglich ist. Um besser abzukühlen reagiert unser Körper mit Schwitzen, was das Einschlafen aber auch nicht angenehmer macht.
Mit einfachen Mitteln bleiben Sie cool und finden schnell zum ersehnten Schlaf:

  1. Die passende Zudecke

    Verwenden Sie ausschließlich dünne Sommerdecken. Neue Faserbetten besitzen sogar kühlende Eigenschaften: durch mikroskopisch kleine "Klimakapseln" wird überschüssige Wärme absorbiert, was für ein scheinbar kühlendes Schlafklima sorgt. Im Fachhandel sind diese Decken von Diamona (Climatic-Decken) oder mit der Outlast-Technologie ausgerüstet. Alternativ sorgen auch Bettdecken mit Klimafenstern von ClimaBalance für ein gutes Schlafklima. Beziehen Sie diese Decken mit feiner Bettwäsche bevorzugt aus Mako Satin oder Seide.

    Manchmal ist oft schon ein Bettlaken zum Zudecken ausreichend. Vermeiden Sie jedoch ganz ohne "Zudecke" zu schlafen. Zugluft kann schnell zu einer Erkältung führen - selbst im Sommer.
     
  2. Das Schlafzimmer kühl halten

    Halten Sie auch tagsüber das Schlafzimmer schattig kühl. Schließen Sie tagsüber das Fenster und dunkeln Sie den Raum ab. Der richtige Sonnenschutz, wie z.B. Rollos mit entsprechender Beschichtung oder Außenjalousien, hilft Ihnen optimal, die Sonne und Hitze draußen zu lassen. Ein nasses Laken, befestigt an der Innenseite des Fensters, sorgt für ein kühleres Klima im Schlafzimmer. Verzichten Sie aber auf eine Klimaanlage und vermeiden Sie Zugluft durch mehrere geöffnete Fenster - sonst plagt Sie zudem noch kurzerhand eine Erkältung.
     
  3. Ruhig und dunkel

    Nicht nur hohe Temperaturen machen uns nachts zu schaffen, auch störender Lärm und Lichteinfall ins Schlafzimmer. Sonnenlicht stört nämlich die Produktion den Schlafhormons Melatonin.
     
  4. Überlegt lüften

    Lüften Sie nur morgens und abends, damit die warme Luft tagsüber das Schlafzimmer nicht aufheizt. Sinnvoll ist dabei ein Schutz vor Mücken, die spätestens bei Licht angelockt werden und blutsaugend zur nächtlichen Plage werden - nicht nur wegen des einsetzenden Juckreizes. Bringen Sie ein so genannte Fliegengitter ans Fenster an, unterlassen Sie jedoch chemische Mittel oder elektronische Insektenfallen - diese haben im Schlafzimmer nichts zu suchen.
     
  5. Pyjama ins Kühlfach

    Schon aus hygienischen Gründen empfehlen wir auch bei warmen Temperaturen einen leichten Pyjama zu tragen, zumal der Schweiß dann nicht direkt in die Matratze geht und durchgeschwitzte Nachtwäsche schnell gewechselt werden kann. Legen Sie diesen mehrere Stunden ins Kühlfach und ziehen Sie diesen zum Schlafengehen an. Achten Sie bitte nur darauf, dass der kühle Pyjama nicht zu kalt ist.
     
  6. Die Wärmflasche wird zur Kühlflasche

    Eine Wärmflasche kann auch kühlen. Mit Wasser gefüllt die Flasche tagsüber in den Kühlschrank legen und am Abend mit ins Bett nehmen. An den Füßen oder im Nacken hilft die "Kühlflasche" Ihrem Körper, Wärme abzugeben.
     
  7. Treiben Sie Sport

    Ein leichter Ausdauersport fördert den Schlaf. Allerdings sollte die Anstrengung mehr als zwei Stunden vor der Schlafenszeit liegen. Sonst ist Ihr Kreislauf noch zu sehr in Schwung und Sie finden erst recht keine Ruhe.
     
  8. Duschen und nur leicht abtrocknen

    Nehmen Sie vor dem Zubettgehen eine lauwarme Dusche und trocknen Sie sich nicht ganz ab, sodass ein leichter Feuchtigkeitsfilm auf der Haut bleibt. Das Wasser verdunstet und kühlt, wenn auch nur kurz.
     
  9. Erfrischende ätherische Öle (Rosenwasser, Minze)

    Ätherische Öle lassen auch bei schwüler Hitze leicht durchatmen. In den Wüstenregionen wird Rosenwasser (lässt sich übrigens selbst leicht herstellen) gerne zur Erfrischung eingesetzt und hat zudem noch beruhigende Wirkung.
     
  10. Schon tagsüber richtig ernähren

    Trinken Sie am Tag viel, aber nicht so viel vor dem Schlafen gehen, ansonsten müssen Sie die Nacht gleich durch den Gang zur Toilette unterbrechen. Empfehlenswert sind Mineralwasser sowie ungesüßte Kräuter- oder Fruchttees und auch Fruchtsaft. Vermeiden Sie spätes und fettiges Essen. Obst, Vollkornprodukte, Joghurt, Gurken und Tomaten versorgen den Körper mit den notwendigen Mineralstoffen und Vitaminen, dessen Bedarf bei schweißtreibendem Wetter vielfach höher ist.
     
  11. Stressfrei

    Nur wer entspannt ins Bett geht, hat die Möglichkeit schnell einzuschlafen. Nicht ohne Grund bieten die neu gegründeten Schlafschulen autogenes Training zur Bekämpfung der Einschlaf- und Durchschlafstörungen an.

    Machen Sie sich nicht verrückt, falls Sie im Sommer erst spät in den Schlaf finden. Im Sommer soll unser Körper mit weniger Schlaf auskommen.

    Und wenn Sie dennoch nicht einschlafen können: gönnen Sie sich lieber ein kurzer Spaziergang statt sich stundenlang im Bett rumzuwälzen.





Schlafqualität – auf Billigmatratze?!

21.06.2018 von Markus Kamps

Foto © Schlafkampagne UG

Der Fachverband Matratzen-Industrie e.V. hat anlässlich des Tag des Schlafes eine interessante Pressemitteilung zu der Thematik Matratzen-Tests veröffentlicht.

Hier kann die vollständige Pressemitteilung aufgerufen werden.

Fachverband Matratzen-Industrie e.V.
Holsterhauser Str. 81
45147 Essen
info@matratzenverband.de
www.matratzenverband.de

 

Kommentar von Markus Kamps:

"Wer billig kauft, kauft zweimal". Diese Binsenweisheit und deren Richtigkeit haben wir bestimmt das eine oder andere Mal am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Der Artikel des Fachverbandes Matratzen-Industrie e.V. verdeutlicht, dass man als Kunde Testergebnisse immer kritisch hinterfragen sollte. Ist bei einem Alltagsprodukt wirklich der Preis das entscheidene Kaufkriterium oder eher Faktoren wie Qualität, Funktion, Ergonomie, Komfort und Design? Immerhin verschlafen wir ca. ein Drittel unseres Lebens...
Verabschieden möchte ich mich heute mit den geflügelten Worten: "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast".

- Euer Markus Kamps -

Fachdozent, Trainer und geprüfter
Präventologe für Gesundheitsthemen,
Schlaftuning und Stressbeseitigung

 

Quelle: Fachverband Matratzen-Industrie e.V.




Schlaf? Gut!

Erholsamer Schlaf – nicht nur – in der kürzesten Nacht des Jahres am 21. Juni 2018

19.06.2018 von Markus Kamps

Foto © fotolia.com

Am 21. Juni 2018 ist Sommeranfang, der Zeitraum zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang ist in dieser Nacht besonders kurz. Viele Menschen teilen das Problem, dass sie nur selten einen erholsamen Schlaf finden können und werden sich dessen dann besonders bewusst. Hohe Nachttemperaturen erschweren das Einschlafen häufig noch zusätzlich.
Lassen sich medizinische Ursachen für die (Ein)Schlafstörungen ausschließen, können Präventologinnen und Präventologen helfen, gemeinsam mit den betroffenen Menschen, die Gründe zu erforschen und abzustellen.

Quelle: Bundesverband der Präventologen
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Warum uns die Zeitumstellung den Schlaf raubt – und was dagegen helfen kann

13.03.2018 von MED-Agentur GmbH

Foto © Sylvie-Bouchard - shutterstock.com

Bewegung hilft gegen Rückenschmerzen – doch auch guter Schlaf trägt viel zur Beschwerdefreiheit bei. Was Sie sonst noch für einen gesunden Rücken tun können und worauf Sie bei Bett, Matratze, Decke und Kissen achten sollten. 

Das Büchlein "RÜCKENTIPPS ABC" hält auf 50 Seiten auf unterhaltsame Art wertvolle Hinweise zu "richtigem und falschem Verhalten" bereit. Zu beziehen hier auf www.schlafkampagne.de.

Bewegung hilft gegen Rückenschmerzen – doch auch guter Schlaf trägt viel zur Beschwerdefreiheit bei. Was Sie sonst noch für einen gesunden Rücken tun können und worauf Sie bei Bett, Matratze, Decke und Kissen achten sollten.

Wie steht es um Ihren Rücken? Zwickt es auch mal hier und brennt es mal dort? Unser Rücken hat im Laufe des Lebens so einiges auszuhalten – stundenlanges Sitzen am Schreibtisch, monotone Beschäftigungen, lümmeln vor dem Fernseher und dann auch noch ein unpassendes Bett. Irgendwann sind die Rückenschmerzen da und werden zum ständigen, schmerzhaften Begleiter. Aber das muss nicht sein – Sie können viel für Ihren Rücken tun. Ganz wichtig für die Rückengesundheit ist viel Bewegung und ergonomisch gesunder Schlaf. 

Der Tag der Rückengesundheit steht 2018 unter dem Motto „Rückenfit an der frischen Luft“. Bewegung an der frischen Luft ist eine Wohltat für Körper und Geist. Der Körper wird trainiert, der Kopf wird frei und die frische Luft regt die Körperfunktionen an. Scheint auch noch die Sonne, werden Glückshormone freigesetzt – was gibt es Schöneres? 

Woher kommen eigentlich die lästigen Rückenschmerzen? 

80% der Deutschen leiden mindestens einmal im Leben darunter – damit verdienen die Rückenschmerzen den Titel „Volkskrankheit Nr. 1“. Sie sind zumeist kein akutes Problem – außer, wenn zum Beispiel ein Wirbel „herausspringt“. So eine Wirbelblockade kann durch Fehlhaltungen oder falsches Heben entstehen, lässt sich gut behandeln und kann nach kurzer Zeit wieder ganz verschwunden sein. Anders sieht es bei chronischen Rückenschmerzen aus. Bei nur einer geringen Anzahl von Personen lassen sich die Schmerzen auf körperliche Ursachen – wie z. B. eine Wirbelverletzung,  Entzündung oder einen Bandscheibenschaden zurückführen. Meistens sind sie ein Anzeichen dafür, dass mit den Sehnen, Bändern, Muskeln oder Gelenken etwas nicht stimmt. Auslöser dafür sind in vielen Fällen fehlende Bewegung oder ungeeignete Sitz- und Schlafmöbel. In Verbindung mit psychischen Belastungen entstehen schmerzhafte Verspannungen und sehr unangenehme Schmerzattacken. Wer also immer im Stress ist und private Probleme mit sich herumträgt, ist anfälliger für Rückenschmerzen. Natürlich spielt auch der Verschleiß im Laufe des Lebens eine Rolle als Auslöser für Rückenschmerzen. 

Was hilft bei Rückenschmerzen? 

Tja, eine allgemeingültige Antwort bzw. Lösung gibt es leider nicht. So vielfältig wie die Beschwerden an Muskeln, Nerven, Sehnen oder dem knöchernen Skelett sind, ist auch deren Therapie. Grundsätzlich kann man vier Therapieformen unterscheiden: Manuelle Therapien (Massagen, Chiropraktik), alternative Therapien (Akupunktur, Homöopathie), medikamentöse Therapien (Schmerzmittel, Entzündungshemmer) und chirurgische Therapien (Operation, minimalinvasive Eingriffe). 

Vorbeugen ist besser als Heilen – Bewegung hält den Rücken in Form! 

Am besten sind vorbeugende Maßnahmen, die Rückenschmerzen erst gar nicht aufkommen lassen – wie Entspannungsübungen, Rückengymnastik und vor allem Bewegung in jeder Form. Keine Angst, Bewegung muss nicht gleich Leistungssport sein, wenn Sie der Typ dafür sind, versuchen Sie Yoga oder Pilates. Rückenstärkende Gymnastik ist ein gutes Mittel gegen Schmerzen. Sie können aber auch ganz ohne Aufwand mehr Bewegung in den Alltag integrieren: Nehmen Sie das Fahrrad, um zur Arbeit zu gelangen – oder gehen Sie zu Fuß. Wenn Sie weiter entfernt wohnen, steigen Sie einfach eine Station früher aus den öffentlichen Verkehrsmitteln aus und laufen Sie den Rest – oder Sie stellen das Auto einfach auf einem weiter entfernten Parkplatz ab. Nehmen Sie immer die Treppe, statt den Lift. Machen Sie in der Mittagspause einen kleinen Spaziergang mit Kollegen ... 

Rückenfit an der frischen Luft – ein paar Anregungen

Folgen Sie dem Motto des Tags der Rückengesundheit und bewegen Sie sich mehr in der Natur – der beginnende Frühling macht es Ihnen noch leichter, die Wohnung zu verlassen und etwas für die Gesundheit zu tun. Eine kleine Radpartie mit Freunden, ein entspannter Spaziergang mit dem Partner, eine kleine Wanderung am Wochenende oder ein Spielplatzbesuch mit den Kindern ist, weitaus besser und gesünder für den Rücken, als auf dem Sofa zu sitzen. Sie sehen, es muss nicht immer Leistungssport sein – beim Fahrradfahren, Joggen oder Nordic-Walking kommt es nicht auf Höchstleistungen an, sondern auf Kontinuität, Ausgewogenheit und vor allem auf die Freude an der Bewegung. Ein besonders guter Tipp ist auch das Schwimmen – beim Schwimmen werden alle Muskeln in Anspruch genommen und durch die Auftriebskraft des Wassers wird die Wirbelsäule entlastet. Und wenn die Temperaturen wieder sommerlich werden, können Sie Ihre Bahnen am nächsten Badesee ziehen und herrlich entspannen ...

Alles braucht einen Gegenpol – wer sich viel bewegt, muss richtig regenerieren

Und diese Regeneration holt sich der Körper im Schlaf. Erholsamer Schlaf ist wichtig, um die Batterien wieder aufzuladen, körperlich sowie geistig fit zu sein – und nicht zuletzt auch im Schlaf durch die richtige Lagerung etwas für die Rückengesundheit zu tun. Auch ein Höchstmaß an Bewegung kann durch eine schlechte Schlaf-Ergonomie wieder zunichte gemacht werden – und die Rückenschmerzen sind trotzdem da. Passen Bett, Matratze und Kissen nicht zur Person, kann es zu Problemen an den Bandscheiben, Muskeln, Bändern und Sehnen kommen – und dann wären wir schon wieder bei Schmerzen im Rücken und an der Wirbelsäule. Genau deshalb ist die richtige Schlafumgebung auch für die Rückengesundheit enorm wichtig. 

Das richtige Bett für Ihre Rückengesundheit

Eine 15 Jahre alte Matratze, ein durchgebrochener Lattenrost, ein zu kleines Kissen. Wenn Sie Ihr Bett so beschreiben würden, ist es kein Wunder, dass Ihr Rücken schmerzt. Die richtige Auswahl des Bettes hilft, den Rücken im Schlaf zu entlasten. Faktoren für das passende Bett und einen erholsamen Schlaf sind vor allem körperliche Besonderheiten wie zum Beispiel:

  • Die bevorzugte Schlafposition
  • Körpergröße und -gewicht
  • Körperbau (Ausprägung Schulter, Becken, Taille)
  • Druckempfinden
  • Wärmebedarf, Schwitzverhalten
  • Allergien und Materialverträglichkeit
  • Krankheiten: Herz-Kreislauf, Entzündungen, Magen
  • Rückenerkrankungen – z. B. Skoliose etc.

Darüber hinaus spielt die klima- und materialtechnische Abstimmung mit den anderen Bettkomponenten eine große Rolle. Dazu zählen zum Beispiel folgende Faktoren:

  • Federkern, Latex oder Schaumstoff, Vollpolster etc.
  • Drei, fünf oder gar sieben Zonen
  • Unterfederung, Kopfkissen oder Bettsystemen
  • Luftzirkulation
  • Gute Punktelastizität und punktuelle Abstützung - gute Druckverteilung
  • Trockenes Schlafklima
  • Belüftungseigenschaften
  • Ergonomische Lagerung
  • Wärmehaltung nach unten
  • Feuchtigkeitstransport vom Körper weg
  • Geräuschlosigkeit etc.

In Rückenlage sollte die natürliche S-Form der Wirbelsäule erhalten bleiben, die Matratze muss sich dem Rücken und im Lordosebereich besonders gut anpassen. Druckbereiche, die zur Einschränkung der Durchblutung führen, dürfen nicht auftreten, der Schläfer soll gleichmäßig gelagert und gestützt werden. Auch die Größe der Matratze muss stimmen: Sie sollte 20 cm länger als die Körpergröße des Schläfers sein und mindestens 90 bis 100 cm breit – somit bei einem Doppelbett 180 bis 200 cm, mit je einem individuellen Kern pro Schläfer. Das wichtigste bei der Betten-, Matratzen-, Kissen-, und Zudeckenwahl ist jedoch eine professionelle Beratung. Nur durch sie ist gewährleistet, dass die Schlafumgebung optimal auf den Schläfer angepasst ist. 

Checkliste: Woran erkenne ich einen guten Berater beim Bettenkauf und wie bereite ich mich darauf vor?

Verkaufen können viele – richtig beraten jedoch nicht alle. Auf folgende Fragen sollten Sie sich vorbereiten – und wenn der Verkäufer Ihnen diese im Rahmen der Beratung stellt, sind Sie mit Sicherheit in guten Händen und bekommen genau das für Sie passende Produkt.

  • Schlafen Sie eher auf dem Rücken, der Seite oder dem Bauch?
  • Suchen Sie ein stützendes Kissen oder mögen Sie es lieber weich und knuddelig?
  • Wo genau liegen Sie in Ihrem Bett?
  • Wie hart und aus welchem Material ist Ihre jetzige Matratze?
  • Welcher Lattenrost liegt unter Ihrer Matratze?
  • Gibt es Besonderheiten oder Erkrankungen an Ihrer Halswirbelsäule?
  • Wie aktiv ist Ihr Tagesablauf?
  • Wie sitzen Sie am Abend oder im Büro?
  • Was für eine Zudecke benutzen Sie?
  • Schlafen Sie mit geöffnetem Fenster?
  • Welche Matratzenart (Material) und welche Matratzenhärte (soft, medium, fest) beschlafen Sie zur Zeit?
  • Wie groß sind Sie (Körperlänge)?
  • Welchem Wärmetyp (Hitzer, Schwitzer, Frierer) würden Sie sich zuordnen?
  • Wie ist Ihr gewünschtes Gewichtsempfinden bei einer Zudecke (anliegend, leichter Kontakt, fast schwebend)
  • Was ist Ihre derzeitige Schlafraumtemperatur (14° / 16° / 18° / 20° C)?
  • Wie alt sind Sie (über 30 / 40 / 50 / 60 Jahre)?
  • Gibt es Atembeschwerden oder asthmatische Erkrankungen?
  • Schlafen Sie bei geöffnetem Fenster (wenn ja, auch im Winter?)
  • Haben Sie Gelenkleiden oder rheumatische Erkrankungen?
  • Wie ist Ihr Hygieneanspruch und sind Sie ggf. Allergiker?

Und nicht zuletzt: Bettenkauf ist Vertrauenssache! Wenn Sie sich im Bettenhaus oder mit dem Verkäufer nicht zu 100% wohl fühlen, sollten Sie den Bettenkauf verschieben und sich eventuell von einem anderen Händler beraten lassen ...

Weitere hilfreiche Informationen rund um gesunden Schlaf finden Sie auf diesen Seiten.

Schlafkampagne.de zählt mit über 28 Millionen Besuchern zu den führenden Schlaf- und Bettkompetenzportalen im deutschsprachigen Raum.

Eine Auswahl an Fachhändlern rund ums Bett finden Sie in unserem Branchenbuch auf schlafkampagne.de/branchenbuch

Rückenübungen für den Alltag finden Sie auf www.agr-ev.de, mehr über den Tag der Rückengesundheit können Sie auf www.agr-ev.de nachlesen.





Die beliebten Schlaftipps jetzt bestellen

14.02.2018

Foto © Markus Kamps

Nach dem Schlafftipp-ABC, das Schlafkiller-ABC und das Rückentipps-ABC gibt es nunmehr die vierte Reihe mit dem Stresstipp-ABC. Mit jeweils einfach umsetzbare 26 Tipps und mit lustigen Comiczeichnungen zeigen wir Anregungen zur Verbesserung der Lebensqualität. Im handlichen DIN-A6-Format sind diese auch ideal als kleines Geschenk an Ihre Kunden.
Bestellen können Sie u.a. auch hier. Je Buch für Brutto 2,99 EUR oder alle vier Bücher zu einem Gesamtpreis von Brutto 9,99 EUR zzgl. 2,50 EUR Versandkosten. Senden Sie uns hierzu eine E-Mail an redaktion@schlafkampagne.de (einfach auf diesen Link klicken).

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Weck mich am Arsch

19.04.2012 von Markus Kamps

Foto © Ralf Prestenbach / Heyne Verlag

Ein neues Buch macht von sich reden und wir haben mal mit dem Autor gesprochen !
Markus Kamps im Intervierw mit Autor Ralf Prestenbach

> 1.) wie sind Sie zum Thema gelangt ?
> 2.) was ist Ihre Lieblingsstelle ?
> 3.) wer und wann kamen Sie auf den Titel ?
> 4.) was haben Sie für ein Bett
> 5.) wie lange schlafen Sie So. aus ?

Lesen Sie hier ...

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Zeitumstellung kann Schlafstörungen auslösen oder verstärken

Zeitumstellung am Sonntag, den 30.10.2016

27.10.2012 von Markus Kamps

In der Nacht vom 29. auf den 30. Oktober wird die Uhr wieder um eine Stunde zurückgestellt. Darüber schütteln Chronobiologen den Kopf. Für viele Menschen bringt diese Umstellung auf Winterzeit erhebliche Probleme beim Ein- oder Durchschlafen mit sich. Denn der menschliche Körper reagiert mitunter sehr sensibel auf ungewöhnliche Veränderungen von natürlichem Hell und Dunkel.

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Raumklima im Schlafzimmer

18.12.2013 von Markus Kamps




So geht es richtig

Ostern, eine Stunde weniger Zeit zum Eiersuchen!

13.03.2016 von Markus Kamps

Foto © Valua Vitaly - fotolia.com

So wird die Uhr richtig auf die Sommerzeit umgestellt und Sie starten fit und erholt in den Ostermorgen.

In diesem Jahr beginnt die Sommerzeit 2016 in der Nacht vom Karsamstag 26. auf den Ostersonntag 27.03.2016. 

Dann ist es wieder soweit, die Nacht wird um eine Stunde verkürzt. Abends haben wir 1 Stunde länger Licht, morgens wird es später hell.

Für viele Menschen bringt diese Umstellung wieder mal erhebliche Probleme beim Ein- oder Durchschlafen mit sich. Oft sind Sie stärker als im Oktober , aber der menschliche Körper reagiert mitunter immer individuell sehr sensibel auf ungewöhnliche Veränderungen von natürlichem Hell und Dunkel.

Ältere Menschen, Säuglinge und Kinder, sind sehr oft betroffen, da deren Organismus sich mit der Anpassung an Zeitumstellungen oft schwerer tut. 

Experten reden hier auch häufig von einem Mini Jetlag. Die Symptome sind unter anderem ungewöhnliche Müdigkeit, verschlechterte Stimmungslagen, Konzentrationsschwierigkeiten, Appetitlosigkeit und Verdauungsprobleme.

Doch was können Sie tun? Bereiten Sie sich am Abend zuvor auf die Umstellung vor indem Sie auf Alkohol verzichten, nicht zu viel Essen und ehr sogar etwas später als gewohnt zu Bett gehen. 

Am Tag danach stehen Sie ggf. sogar lieber eine halbe Stunde früher auf als üblich. Verzichten Sie wenn möglich 3-4 Stunden vor dem Schlafengehen auf aufputschende Getränke und 7-10 Tage auf Ihren Mittagsschlaf.

Unser Tipp:

Sie können wenn Sie sensibel sind Ihre Uhr einschleichen = 6 Tage je 10 Minuten verschieben

Vergessen Sie nicht die Überprüfung Ihrer Bettwaren, denn die Zeitumstellung läutet auch die Jahreszeiten ein und deshalb sollten Sie Ihre Zudecke, Ihre Kissen und Auflagen sowie Ihr Lüftverhalten und Bettklima überprüfen um Ihr Bett auf Ihren persönlichen Sommerschlaf einzustimmen!

 

Mehr zum Thema Bett  und Schlaf finden Sie bei Partnern der www.kompetenz-Zentrum-gesunder-schlaf.de 

 





Entspannung durch Naturgeräusche

22.01.2018 von Frank Chudoba

Ein Ausflug ins Grüne, ein Spaziergang durch den Wald, an einen Bach entlang und den Blick in die weite Ferne schweifen lassen. Es gibt wohl kaum einen Menschen, der dieses nicht als besonders entspannend empfindet. Der Youtuber Noctimus Prime schafft genau diese Atmosphäre. Fehlt nur der sanfte Wind, der unsere Wangen berührt. Nichtsdestotrotz: wer einen neue Art der Entspannung zu Hause sucht, der wird mit diesen Naturgeräuschen seine Freude haben. Klickt auf das Video und schaltet die Lautsprecher ein.





Markus Kamps im Interview mit dem bekannten Schlafforscher

Interview mit Prof Dr. Jürgen Zulley

22.10.2011 von Markus Kamps




Tipps gegen hohe Energierechnungen

Richtiges Heizen im Winter / Tipps gegen hohe Energierechnungen

06.01.2012 von Markus Kamps

Foto © Fotolia_6338070

Richtiges Heizen im Winter / Tipps gegen hohe Energierechnungen

Von einem richtig kalten Winter ist in weiten Gebieten Deutschlands noch keine Spur. Dennoch lohnt es sich, das Heizungsthermostat genauer in Augenschein zu nehmen. Das Immobilienportal www.myimmo.de gibt einige nützliche Tipps zum Energie sparen.

Ideal wären sogenannte Energiespar-Regler, die die Heizung mit einer Zeitschaltuhr automatisch hoch und runter drehen und somit die Temperatur konstant halten können. Energieeinsparungen von 10 bis 20 Prozent sind damit möglich. Die Anschaffungskosten von etwa 30 Euro amortisieren sich damit relativ schnell. Bei längerer Abwesenheit auf 15 Grad oder das Ventil auf "Frostschutzposition" (Sternchen) einstellen.

Die Wohnung jedoch nie auskühlen lassen. "Eine komplett ausgekühlte Wohnung zieht auch die Nachbarwohnungen in Mitleidenschaft. Unterste Temperaturgrenze ist für mich 12 Grad", so Rene Zimmerling, Zentralheizungs- und Lüftungsinstallateur. Es droht Schimmelgefahr und unnötig hoher Energieverbrauch beim Aufwärmen. Regelmäßig auch die Heizung entlüften und den Wasserdruck der Anlage kontrollieren! Gluckernde Heizkörper sind Energiefresser! Auch öfters mal auf Durchzug schalten: Besonders in Bad, Küche und Schlafzimmer droht durch Kondenswasser Schimmel. Auch in den anderen Räumen lohnt sich kräftiges Stoßlüften - anstatt Fenster dauerhaft zu kippen.

Gekippte Fenster sind Energievernichter - Feuchtigkeit wird kaum abtransportiert und Wärme geht verloren. Außerdem: Wer in der Wohnung ins Schwitzen gerät, sollte nicht den Pullover ausziehen, sondern die Heizung herunterdrehen. Jedes Grad weniger Raumtemperatur bringt etwa 6 % Energieersparnis. Als Orientierung nennen Energieberater 20 Grad für Wohn-, Ess-, und Arbeitszimmer und 22 Grad für das Bad. Im Schlafzimmer reichten oft schon 16 bis 18 Grad. Auch für die Küche braucht man nicht wesentlich mehr, weil dort zusätzliche Wärme beim Kochen entsteht. Tipp: Seit 2009 gibt es den sogenannten Energieausweis. Er informiert über die energetischen Eckdaten einer Wohnung oder eines Hauses. Der Vermieter ist dazu verpflichtet, dem Mietinteressenten den Energieausweis vorzulegen

Quelle: Myimmo.de:

Tipp Schlafkampagne

Bitte achten Sie auch darauf, dass es nicht nur Kosten gibt sondern auch gesundheitliche Gefahren im Schlafraum lauern. im Schlafraum wird jedoch oft zu kalt geschlafen was zu Verspannungen und oder Atembeschwerden führen kann. Lüften Sie nie zu lange und vermeiden Sie zu Feuchte Räume.

Weiterers dazu unter dem Bereich VIDEO





Tipps für leichteres Einschlafen


14.11.2017

Für viele Menschen ist es nicht leicht, abends zur Ruhe zu kommen. Probleme werden mit ins Bett genommen. Ein Abschalten ist nur schwer möglich, weil die Gedanken weiter kreisen. Das verursacht weiteren Stress und hält von einem entspannten Einschlafen ab. In solchen Fällen ist es hilfreich, abendliche Routinen einzuführen, die beruhigend wirken.

Es ist nicht bedenklich, wenn nur einzelne Nächte problematisch sind. Wenn Schlafprobleme aber über Monate andauern und zu Müdigkeit, Gereiztheit und Kraftlosigkeit am Tag führen, sollte ein Arztbesuch in Erwägung gezogen werden. Denn nur so können Krankheiten wie Atmungsstörungen, Schilddrüsenerkrankungen oder Herz-Kreislauf-Probleme als Ursache ausgeschlossen werden. 

Wenn Stress und Alltagsprobleme verantwortlich sind für die Schlafprobleme, können einfache Tipps weiterhelfen. Ziel ist es, zur Ruhe zu kommen und die Hektik des Tages hinter sich zu lassen. Es ist also sehr sinnvoll, den eigenen Tagesablauf einmal zu hinterfragen. Eine kleine Änderung der Lebensgewohnheiten kann dann schon für Entspannung sorgen.

Wichtig ist es, eine gewissen Regelmäßigkeit in den Tagesablauf zu bringen. Wer kann, sollte jeden Tag abends zur festgesetzten Zeit ins Bett gehen und morgens pünktlich aufstehen. Um den Rhythmus nicht durcheinanderzubringen, muss das auch am Wochenende so fortgeführt werden. Ein Mittagsschlaf kann nicht empfohlen werden.

Koffeinhaltige Getränke sollten ab dem Nachmittag nicht mehr getrunken werden. Dazu zählen Kaffee, Cola sowie Schwarzer und Grüner Tee. Auch alkoholische Getränke können am Einschlafen hindern. Abends sollten keine schweren Gerichte auf den Tisch kommen. Leicht Verdauliches belastet den Körper weniger.

Fernseher, Computer, Festnetztelefon und Handy sollten aus dem Schlafzimmer verbannt werden. Der Raum sollte gemütlich eingerichtet sein und das Bett den Bedürfnissen entsprechen. Empfohlen wird eine Raumtemperatur von etwa 18 Grad Celsius. Wichtig ist es auch, den Schlafraum stets gut zu lüften und mit Rollos zu verdunkeln.

Wer wenig Bewegung bei der Arbeit hat, kann anfangen, Sport zu treiben. Joggen, Nordic Walking oder Rad fahren bietet sich an. Auch Spaziergänge helfen weiter. Der Weg zur Arbeit und nach Hause kann, wenn die Möglichkeit besteht, zu Fuß zurückgelegt werden. Gerade frische Luft hilft, abends besser einzuschlafen. In der Nacht sollte nicht auf die Uhr geschaut werden, um Zeitdruck zu vermeiden.

Der Fernseher darf am Abend nicht zu lange an bleiben. Auch sollten eher ruhigere Fernsehsendungen bevorzugt werden. Thriller oder Horrorfilme können das Einschlafen verhindern. Das trifft auch für Bücher zu. Leichte Lektüre kann den Schlaf dagegen fördern.

Auch Entspannungsübungen helfen, besser einzuschlafen. Autogenes Training und Meditationen sind sinnvoll. Manchmal hilft auch ein warmes Bad, ein beruhigender Tee oder eine Milch mit Honig. Wichtig ist es, bewusst am Abend abzuschalten. Eine gewisse Gedankenkontrolle kann dabei helfen. Außerdem wird empfohlen, Probleme zu notieren und dann zu vertagen.

Manchmal ist weitere Hilfe nötig. Unter shop-apotheke.com gibt es verschiedene Arzneimittel, die das Ein- und Durchschlafen erleichtern können. Sie wirken entspannend und beruhigend. Allerdings gibt es neben frei verkäuflichen Mitteln auch solche, die nur ein Arzt verschreiben kann oder die nur in Notfällen verabreicht werden sollten, da sie abhängig machen können. Hier ist eine Absprache mit dem Hausarzt unumgänglich.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit der Shop Apotheke entstanden.




Aufwachen - DEIN SCHLAF ist WICHTG

13.03. WELTSCHLAFTAG

12.03.2015 von Markus Kamps

 
 

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März 2015

Zeitumstellung macht uns Muede

20.03.2015 von Markus Kamps

 Am Sonntag, den 29 März um 2 Uhr MEZ (Nachts) werden die Uhren auf die Sommerzeit 2015 umgestellt. Diese Nacht im März ist dann um 1 Stunde verkürzt. 

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Die goldenen Regeln für einen erholsamen Schlaf

Schlafhygiene

12.09.2013 von Frank Chudoba

Schlafhygiene hat nicht - wie die übliche Verwendung des Begriffes Hygiene vermuten lässt - mit Sauberkeit zu tun. Doch bedeutet Hygiene - abgeleitet aus dem griechischen Wort hygieine - "der Gesundheit zuträgliche Kunst". Unter Schlafhygiene sind bestimmte Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen gemeint, die einen gesunden, erholsamen Schlaf ermöglichen und fördern.
Die Regeln für gesunden Schlaf möchten wir Ihnen an dieser Stelle aufzeigen.

Foto: copyright CandyBox Images - fotolia.com





Tauglich gesund informiert

Bewegung lässt Sie besser schlafen

06.03.2013 von Markus Kamps

von Dr. Martina Hahn-Hübner

Schlafstörungen können belastend sein. Aber es gibt ein einfaches Mittel, das es wert ist, ausprobiert zu werden, wenn Sie unter Schlafstörungen leiden: Bewegung. Das ist das Fazit einer Umfrage der amerikanischen National Sleep Foundation.

Für diese wurden 1.000 Personen im Alter von 23 bis 60 Jahren befragt und äußerten sich zu ihrer Schlafdauer, zur Qualität des Schlafs und zu ihrer körperlichen Aktivität. Es zeigte sich, dass diejenigen, die Sport trieben, sich erholter fühlten - bei gleicher Schlafdauer wie die Nichtsportler. Je nach Intensität des Trainings gaben 56 bis 67 Prozent der Sportler an, in jeder oder zumindest fast jeder Nacht in den letzten beiden Wochen, die der Befragung voraus gingen, gut geschlafen zu haben. Sie fühlten sich umso ausgeschlafener, umso mehr sie sich am vorhergehenden Tag bewegt hatten. Bei den Nicht-Sportlern fühlten sich nur 39 Prozent ausgeschlafen und gaben an, gut zu schlafen. Rund die Hälfte der Nicht-Sportler gab an, fast jede Nacht aufzuwachen, ein Viertel der Bewegungsmuffel hatten Probleme mit dem Einschlafen.

Die Nicht-Sportler wurden zudem von weiteren Problemen geplagt. Sie fühlten sich immer wieder auch am Tag recht schläfrig, zudem ist die so genannte Schlafapnoe unter ihnen deutlich weiter verbreitet als unter Sportlern.

Die Wissenschaftler, die die Umfrage durchgeführt haben, weisen darauf hin, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen Training und gutem Schlaf gibt. Sie raten all denen, die unter Schlafstörungen leiden, ihre tägliche Bewegung genau zu überprüfen und einfach mehr Bewegung in den Alltag einfließen zu lassen. Denn ein guter Schlaf ist nicht nur wichtig dafür, dass Sie sich wohlfühlen. Er trägt auch maßgeblich zu Ihrer Gesundheit bei.





Verdunkelung und Raumklima entscheidend für Gesunden Schlaf

30.01.2014

Ein erholsamer Schlaf ist wichtig, um Körper- und Gehirnfunktionen wieder für den nächsten Tag zu regenerieren und um die Gesundheit zu erhalten. Laut einer Statistik des Robert Koch-Instituts empfinden jedoch 11 Prozent der deutschen Bevölkerung ihren Schlaf als nicht erholsam. Weitere 25 Prozent leiden sogar unter Schlafstörungen

Foto: copyright Plissee-Experte

Neben organischen und stressbedingten Ursachen ist allerdings oftmals eine nicht ausreichende schlaffördernde Ausstattung des Schlafraums ein wesentlicher Grund für schlaflose Nächte. Zwei Punkte sind hierbei besonders wichtig: eine ausreichende Verdunkelung der Fenster und das richtige Raumklima.

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Sensible Menschen schlafen jetzt oft schlechter

Aufgewacht zur Zeitumstellung

25.10.2014 von Markus Kamps

Schlechter Schlaf macht oft auch krank

Oft machen die Betroffenen zunächst äußerliche Umstände wie Lärm, Licht oder das falsche Bett für ihre Schlaflosigkeit verantwortlich. Doch das dies wirklich ernsthafte Hintergründe oder Folgen hat ist vielen nicht klar.
Schlafstörungen und zu wenig Schlaf können wirklich Körper und Seele extrem belasten und eben auch zu Übergewicht und der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus führen.
Studien zeigen: Wer im Durchschnitt weniger als sechs Stunden schläft, hat ein fast fünf Mal so hohes Risiko, eine Zuckerstoffwechselstörung zu entwickeln, als
Menschen, die sechs bis acht Stunden pro Nacht ruhen.

 

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