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Ratgeber für erholsamen Schlaf

- Promotion -
Pro Langschläfer

Weck mich am Arsch

19.04.2012 von Markus Kamps

Foto © Ralf Prestenbach / Heyne Verlag

Ein neues Buch macht von sich reden und wir haben mal mit dem Autor gesprochen !
Markus Kamps im Intervierw mit Autor Ralf Prestenbach

> 1.) wie sind Sie zum Thema gelangt ?
> 2.) was ist Ihre Lieblingsstelle ?
> 3.) wer und wann kamen Sie auf den Titel ?
> 4.) was haben Sie für ein Bett
> 5.) wie lange schlafen Sie So. aus ?

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Zeitumstellung kann Schlafstörungen auslösen oder verstärken

Zeitumstellung am Sonntag, den 30.10.2016

27.10.2012 von Markus Kamps

In der Nacht vom 29. auf den 30. Oktober wird die Uhr wieder um eine Stunde zurückgestellt. Darüber schütteln Chronobiologen den Kopf. Für viele Menschen bringt diese Umstellung auf Winterzeit erhebliche Probleme beim Ein- oder Durchschlafen mit sich. Denn der menschliche Körper reagiert mitunter sehr sensibel auf ungewöhnliche Veränderungen von natürlichem Hell und Dunkel.

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Raumklima im Schlafzimmer

18.12.2013 von Markus Kamps



So geht es richtig

Ostern, eine Stunde weniger Zeit zum Eiersuchen!

13.03.2016 von Markus Kamps

Foto © Valua Vitaly - fotolia.com

So wird die Uhr richtig auf die Sommerzeit umgestellt und Sie starten fit und erholt in den Ostermorgen.

In diesem Jahr beginnt die Sommerzeit 2016 in der Nacht vom Karsamstag 26. auf den Ostersonntag 27.03.2016. 

Dann ist es wieder soweit, die Nacht wird um eine Stunde verkürzt. Abends haben wir 1 Stunde länger Licht, morgens wird es später hell.

Für viele Menschen bringt diese Umstellung wieder mal erhebliche Probleme beim Ein- oder Durchschlafen mit sich. Oft sind Sie stärker als im Oktober , aber der menschliche Körper reagiert mitunter immer individuell sehr sensibel auf ungewöhnliche Veränderungen von natürlichem Hell und Dunkel.

Ältere Menschen, Säuglinge und Kinder, sind sehr oft betroffen, da deren Organismus sich mit der Anpassung an Zeitumstellungen oft schwerer tut. 

Experten reden hier auch häufig von einem Mini Jetlag. Die Symptome sind unter anderem ungewöhnliche Müdigkeit, verschlechterte Stimmungslagen, Konzentrationsschwierigkeiten, Appetitlosigkeit und Verdauungsprobleme.

Doch was können Sie tun? Bereiten Sie sich am Abend zuvor auf die Umstellung vor indem Sie auf Alkohol verzichten, nicht zu viel Essen und ehr sogar etwas später als gewohnt zu Bett gehen. 

Am Tag danach stehen Sie ggf. sogar lieber eine halbe Stunde früher auf als üblich. Verzichten Sie wenn möglich 3-4 Stunden vor dem Schlafengehen auf aufputschende Getränke und 7-10 Tage auf Ihren Mittagsschlaf.

Unser Tipp:

Sie können wenn Sie sensibel sind Ihre Uhr einschleichen = 6 Tage je 10 Minuten verschieben

Vergessen Sie nicht die Überprüfung Ihrer Bettwaren, denn die Zeitumstellung läutet auch die Jahreszeiten ein und deshalb sollten Sie Ihre Zudecke, Ihre Kissen und Auflagen sowie Ihr Lüftverhalten und Bettklima überprüfen um Ihr Bett auf Ihren persönlichen Sommerschlaf einzustimmen!

 

Mehr zum Thema Bett  und Schlaf finden Sie bei Partnern der www.kompetenz-Zentrum-gesunder-schlaf.de 

 




Entspannung durch Naturgeräusche

22.01.2018 von Frank Chudoba

Ein Ausflug ins Grüne, ein Spaziergang durch den Wald, an einen Bach entlang und den Blick in die weite Ferne schweifen lassen. Es gibt wohl kaum einen Menschen, der dieses nicht als besonders entspannend empfindet. Der Youtuber Noctimus Prime schafft genau diese Atmosphäre. Fehlt nur der sanfte Wind, der unsere Wangen berührt. Nichtsdestotrotz: wer einen neue Art der Entspannung zu Hause sucht, der wird mit diesen Naturgeräuschen seine Freude haben. Klickt auf das Video und schaltet die Lautsprecher ein.




Markus Kamps im Interview mit dem bekannten Schlafforscher

Interview mit Prof Dr. Jürgen Zulley

22.10.2011 von Markus Kamps



Tipps gegen hohe Energierechnungen

Richtiges Heizen im Winter / Tipps gegen hohe Energierechnungen

06.01.2012 von Markus Kamps

Foto © Fotolia_6338070

Richtiges Heizen im Winter / Tipps gegen hohe Energierechnungen

Von einem richtig kalten Winter ist in weiten Gebieten Deutschlands noch keine Spur. Dennoch lohnt es sich, das Heizungsthermostat genauer in Augenschein zu nehmen. Das Immobilienportal www.myimmo.de gibt einige nützliche Tipps zum Energie sparen.

Ideal wären sogenannte Energiespar-Regler, die die Heizung mit einer Zeitschaltuhr automatisch hoch und runter drehen und somit die Temperatur konstant halten können. Energieeinsparungen von 10 bis 20 Prozent sind damit möglich. Die Anschaffungskosten von etwa 30 Euro amortisieren sich damit relativ schnell. Bei längerer Abwesenheit auf 15 Grad oder das Ventil auf "Frostschutzposition" (Sternchen) einstellen.

Die Wohnung jedoch nie auskühlen lassen. "Eine komplett ausgekühlte Wohnung zieht auch die Nachbarwohnungen in Mitleidenschaft. Unterste Temperaturgrenze ist für mich 12 Grad", so Rene Zimmerling, Zentralheizungs- und Lüftungsinstallateur. Es droht Schimmelgefahr und unnötig hoher Energieverbrauch beim Aufwärmen. Regelmäßig auch die Heizung entlüften und den Wasserdruck der Anlage kontrollieren! Gluckernde Heizkörper sind Energiefresser! Auch öfters mal auf Durchzug schalten: Besonders in Bad, Küche und Schlafzimmer droht durch Kondenswasser Schimmel. Auch in den anderen Räumen lohnt sich kräftiges Stoßlüften - anstatt Fenster dauerhaft zu kippen.

Gekippte Fenster sind Energievernichter - Feuchtigkeit wird kaum abtransportiert und Wärme geht verloren. Außerdem: Wer in der Wohnung ins Schwitzen gerät, sollte nicht den Pullover ausziehen, sondern die Heizung herunterdrehen. Jedes Grad weniger Raumtemperatur bringt etwa 6 % Energieersparnis. Als Orientierung nennen Energieberater 20 Grad für Wohn-, Ess-, und Arbeitszimmer und 22 Grad für das Bad. Im Schlafzimmer reichten oft schon 16 bis 18 Grad. Auch für die Küche braucht man nicht wesentlich mehr, weil dort zusätzliche Wärme beim Kochen entsteht. Tipp: Seit 2009 gibt es den sogenannten Energieausweis. Er informiert über die energetischen Eckdaten einer Wohnung oder eines Hauses. Der Vermieter ist dazu verpflichtet, dem Mietinteressenten den Energieausweis vorzulegen

Quelle: Myimmo.de:

Tipp Schlafkampagne

Bitte achten Sie auch darauf, dass es nicht nur Kosten gibt sondern auch gesundheitliche Gefahren im Schlafraum lauern. im Schlafraum wird jedoch oft zu kalt geschlafen was zu Verspannungen und oder Atembeschwerden führen kann. Lüften Sie nie zu lange und vermeiden Sie zu Feuchte Räume.

Weiterers dazu unter dem Bereich VIDEO




11 Tipps für den erholsamen Schlaf in den Sommernächten

25.11.2013 von Frank Chudoba

Foto: copyright Maridav - fotolia.com

Kaum einer bekommt in schwül warmen Nächten die Augen zu. Wir räkeln uns oft schweißgebadet im Bett hin und her. Haben wir uns doch einen sonnigen Sommer herbeigesehnt, so verfluchen wir die hohen Temperaturen, die das Einschlafen fast unmöglich machen.
Aber warum fällt uns das Schlafen in der Hitze schwerer? Im Normalfall fällt die Körpertemperatur beim Schlafen um ein Grad Celsius, was aber bei der Wärme kaum möglich ist. Um besser abzukühlen reagiert unser Körper mit Schwitzen, was das Einschlafen aber auch nicht angenehmer macht.
Mit einfachen Mitteln bleiben Sie cool und finden schnell zum ersehnten Schlaf:

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Tipps für leichteres Einschlafen


14.11.2017

Für viele Menschen ist es nicht leicht, abends zur Ruhe zu kommen. Probleme werden mit ins Bett genommen. Ein Abschalten ist nur schwer möglich, weil die Gedanken weiter kreisen. Das verursacht weiteren Stress und hält von einem entspannten Einschlafen ab. In solchen Fällen ist es hilfreich, abendliche Routinen einzuführen, die beruhigend wirken.

Es ist nicht bedenklich, wenn nur einzelne Nächte problematisch sind. Wenn Schlafprobleme aber über Monate andauern und zu Müdigkeit, Gereiztheit und Kraftlosigkeit am Tag führen, sollte ein Arztbesuch in Erwägung gezogen werden. Denn nur so können Krankheiten wie Atmungsstörungen, Schilddrüsenerkrankungen oder Herz-Kreislauf-Probleme als Ursache ausgeschlossen werden. 

Wenn Stress und Alltagsprobleme verantwortlich sind für die Schlafprobleme, können einfache Tipps weiterhelfen. Ziel ist es, zur Ruhe zu kommen und die Hektik des Tages hinter sich zu lassen. Es ist also sehr sinnvoll, den eigenen Tagesablauf einmal zu hinterfragen. Eine kleine Änderung der Lebensgewohnheiten kann dann schon für Entspannung sorgen.

Wichtig ist es, eine gewissen Regelmäßigkeit in den Tagesablauf zu bringen. Wer kann, sollte jeden Tag abends zur festgesetzten Zeit ins Bett gehen und morgens pünktlich aufstehen. Um den Rhythmus nicht durcheinanderzubringen, muss das auch am Wochenende so fortgeführt werden. Ein Mittagsschlaf kann nicht empfohlen werden.

Koffeinhaltige Getränke sollten ab dem Nachmittag nicht mehr getrunken werden. Dazu zählen Kaffee, Cola sowie Schwarzer und Grüner Tee. Auch alkoholische Getränke können am Einschlafen hindern. Abends sollten keine schweren Gerichte auf den Tisch kommen. Leicht Verdauliches belastet den Körper weniger.

Fernseher, Computer, Festnetztelefon und Handy sollten aus dem Schlafzimmer verbannt werden. Der Raum sollte gemütlich eingerichtet sein und das Bett den Bedürfnissen entsprechen. Empfohlen wird eine Raumtemperatur von etwa 18 Grad Celsius. Wichtig ist es auch, den Schlafraum stets gut zu lüften und mit Rollos zu verdunkeln.

Wer wenig Bewegung bei der Arbeit hat, kann anfangen, Sport zu treiben. Joggen, Nordic Walking oder Rad fahren bietet sich an. Auch Spaziergänge helfen weiter. Der Weg zur Arbeit und nach Hause kann, wenn die Möglichkeit besteht, zu Fuß zurückgelegt werden. Gerade frische Luft hilft, abends besser einzuschlafen. In der Nacht sollte nicht auf die Uhr geschaut werden, um Zeitdruck zu vermeiden.

Der Fernseher darf am Abend nicht zu lange an bleiben. Auch sollten eher ruhigere Fernsehsendungen bevorzugt werden. Thriller oder Horrorfilme können das Einschlafen verhindern. Das trifft auch für Bücher zu. Leichte Lektüre kann den Schlaf dagegen fördern.

Auch Entspannungsübungen helfen, besser einzuschlafen. Autogenes Training und Meditationen sind sinnvoll. Manchmal hilft auch ein warmes Bad, ein beruhigender Tee oder eine Milch mit Honig. Wichtig ist es, bewusst am Abend abzuschalten. Eine gewisse Gedankenkontrolle kann dabei helfen. Außerdem wird empfohlen, Probleme zu notieren und dann zu vertagen.

Manchmal ist weitere Hilfe nötig. Unter shop-apotheke.com gibt es verschiedene Arzneimittel, die das Ein- und Durchschlafen erleichtern können. Sie wirken entspannend und beruhigend. Allerdings gibt es neben frei verkäuflichen Mitteln auch solche, die nur ein Arzt verschreiben kann oder die nur in Notfällen verabreicht werden sollten, da sie abhängig machen können. Hier ist eine Absprache mit dem Hausarzt unumgänglich.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit der Shop Apotheke entstanden.



Interview mit Präventologe M. Kamps

Frühjahrsmüdigkeit

15.03.2014 von Markus Kamps

HIER EIN INTERVIEW ZUR FRÜHJAHRSMÜDIGKEIT

 

ZEITUNG  Herr Kamps, sind sie heute ausgeschlafen?

Markus Kamps: Ich bin weniger ausgeschlafen, weil das Bett in meinem Hotel
nicht so gemütlich gewesen ist.

ZEITUNG : Es hatte also nichts mit Frühjahrsmüdigkeit zu tun?

Kamps: Nein, da habe ich entgegengewirkt und entsprechende Maßnahmen als
Vorbeugung ergriffen

ZEITUNG: Wie sieht diese Vorbeugung aus?

Kamps: Oftmals verspürt man Antriebslosigkeit, Müdigkeit und
Konzentrationsmangel. Ein Grund dafür ist die Winterernährung und der damit verbundene Vitamin-C- Magnesium- und Zinkmangel. Wenn man dementsprechend viel Gemüse und Obst isst, ausreichend schläft und sich viel dem Licht aussetzt, hat man die besten Voraussetzungen, um dem entgegenzuwirken.

ZEITUNG : Wer ist besonders anfällig für Frühjahrsmüdigkeit?

Kamps: Frauen sind in der Regel mehr betroffen. Es gibt aber neue Untersuchungen, dass ungefähr 50 Prozent der Gesamtbevölkerung zwischen März und Mai so genannte Frühjahrsleiden hat.

ZEITUNG : Ist die Frühjahrsmüdigkeit ein Mythos oder lässt sie sich auch biologisch begründen?

Kamps: Im Wesentlichen gibt es zwei Faktoren. Einmal die Folgen der dunklen Jahreszeit. Das Licht ist eine Art Taktgeber. Zwei Hormone sind dabei besonders betroffen, das Schlafhormon Melatonin und das Stimmungs- oder auch Glückshormon Seratomin. Der zweite Punkt betrifft die Zellen, die Zellstrukturen und die Blutgefäße. Diese dehnen sich bei Wärme oder Kälte aus oder ziehen sich zusammen. Gerade das unbeständige Aprilwetter führt dazu, dass dies ständig passiert. Manchmal kann der Körper dann nicht mehr folgen. Dies führt dann zu den beschriebenen Schwierigkeiten wie Konzentrationsmangel oder auch Kreislaufproblemen.

ZEITUNG : Kann die Frühjahrsmüdigkeit auch psychologischer Natur sein? Kann man sie sich auch einbilden?

Kamps: Es gibt sogar Menschen, die bewusst eine Frühjahrsmüdigkeit haben möchten. Grundsätzlich sind sich die Forscher aber einig, dass die Wechselwirkung zwischen dem Wintereffekt und den biologischen Prozessen ausschlaggebend ist.

ZEITUNG : Wie viel Schlaf ist gesund?

Kamps: Das ist auch ein Mythos. Viele orientieren sich am Durchschnittswert, der bei 7 Stunden und 16 Minuten liegt. 14 Minuten sind dabei zusätzlich für das Einschlafen eingeplant. Das ist aber gar nicht wichtig. Es kommt darauf an, dass man ausreichend und erholsam schläft. Eine gute Basis für guten Schlaf ist ein gemütliches und passendes Bett.
Jeder sollte auch wirklich zu Bett gehen, wenn man müde ist. Zwischendurch hilft ein Relax-Tag, an dem man früh zu Bett geht und den Wecker einfach nicht stellt – übrigens auch ein hervorragendes Mittel zur Vorbeugung gegen Frühjahrsmüdigkeit.


Autor: Markus Kamps



Aufwachen - DEIN SCHLAF ist WICHTG

13.03. WELTSCHLAFTAG

12.03.2015 von Markus Kamps

 
 

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März 2015

Zeitumstellung macht uns Muede

20.03.2015 von Markus Kamps

 Am Sonntag, den 29 März um 2 Uhr MEZ (Nachts) werden die Uhren auf die Sommerzeit 2015 umgestellt. Diese Nacht im März ist dann um 1 Stunde verkürzt. 

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Die goldenen Regeln für einen erholsamen Schlaf

Schlafhygiene

12.09.2013 von Frank Chudoba

Schlafhygiene hat nicht - wie die übliche Verwendung des Begriffes Hygiene vermuten lässt - mit Sauberkeit zu tun. Doch bedeutet Hygiene - abgeleitet aus dem griechischen Wort hygieine - "der Gesundheit zuträgliche Kunst". Unter Schlafhygiene sind bestimmte Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen gemeint, die einen gesunden, erholsamen Schlaf ermöglichen und fördern.
Die Regeln für gesunden Schlaf möchten wir Ihnen an dieser Stelle aufzeigen.

Foto: copyright CandyBox Images - fotolia.com




Tauglich gesund informiert

Bewegung lässt Sie besser schlafen

06.03.2013 von Markus Kamps

von Dr. Martina Hahn-Hübner

Schlafstörungen können belastend sein. Aber es gibt ein einfaches Mittel, das es wert ist, ausprobiert zu werden, wenn Sie unter Schlafstörungen leiden: Bewegung. Das ist das Fazit einer Umfrage der amerikanischen National Sleep Foundation.

Für diese wurden 1.000 Personen im Alter von 23 bis 60 Jahren befragt und äußerten sich zu ihrer Schlafdauer, zur Qualität des Schlafs und zu ihrer körperlichen Aktivität. Es zeigte sich, dass diejenigen, die Sport trieben, sich erholter fühlten - bei gleicher Schlafdauer wie die Nichtsportler. Je nach Intensität des Trainings gaben 56 bis 67 Prozent der Sportler an, in jeder oder zumindest fast jeder Nacht in den letzten beiden Wochen, die der Befragung voraus gingen, gut geschlafen zu haben. Sie fühlten sich umso ausgeschlafener, umso mehr sie sich am vorhergehenden Tag bewegt hatten. Bei den Nicht-Sportlern fühlten sich nur 39 Prozent ausgeschlafen und gaben an, gut zu schlafen. Rund die Hälfte der Nicht-Sportler gab an, fast jede Nacht aufzuwachen, ein Viertel der Bewegungsmuffel hatten Probleme mit dem Einschlafen.

Die Nicht-Sportler wurden zudem von weiteren Problemen geplagt. Sie fühlten sich immer wieder auch am Tag recht schläfrig, zudem ist die so genannte Schlafapnoe unter ihnen deutlich weiter verbreitet als unter Sportlern.

Die Wissenschaftler, die die Umfrage durchgeführt haben, weisen darauf hin, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen Training und gutem Schlaf gibt. Sie raten all denen, die unter Schlafstörungen leiden, ihre tägliche Bewegung genau zu überprüfen und einfach mehr Bewegung in den Alltag einfließen zu lassen. Denn ein guter Schlaf ist nicht nur wichtig dafür, dass Sie sich wohlfühlen. Er trägt auch maßgeblich zu Ihrer Gesundheit bei.




Verdunkelung und Raumklima entscheidend für Gesunden Schlaf

30.01.2014

Ein erholsamer Schlaf ist wichtig, um Körper- und Gehirnfunktionen wieder für den nächsten Tag zu regenerieren und um die Gesundheit zu erhalten. Laut einer Statistik des Robert Koch-Instituts empfinden jedoch 11 Prozent der deutschen Bevölkerung ihren Schlaf als nicht erholsam. Weitere 25 Prozent leiden sogar unter Schlafstörungen. 

Foto: copyright Plissee-Experte

Neben organischen und stressbedingten Ursachen ist allerdings oftmals eine nicht ausreichende schlaffördernde Ausstattung des Schlafraums ein wesentlicher Grund für schlaflose Nächte. Zwei Punkte sind hierbei besonders wichtig: eine ausreichende Verdunkelung der Fenster und das richtige Raumklima.

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Sensible Menschen schlafen jetzt oft schlechter

Aufgewacht zur Zeitumstellung

25.10.2014 von Markus Kamps

Schlechter Schlaf macht oft auch krank

Oft machen die Betroffenen zunächst äußerliche Umstände wie Lärm, Licht oder das falsche Bett für ihre Schlaflosigkeit verantwortlich. Doch das dies wirklich ernsthafte Hintergründe oder Folgen hat ist vielen nicht klar.
Schlafstörungen und zu wenig Schlaf können wirklich Körper und Seele extrem belasten und eben auch zu Übergewicht und der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus führen.
Studien zeigen: Wer im Durchschnitt weniger als sechs Stunden schläft, hat ein fast fünf Mal so hohes Risiko, eine Zuckerstoffwechselstörung zu entwickeln, als
Menschen, die sechs bis acht Stunden pro Nacht ruhen.

 

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