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aktiv für gesunden Schlaf

Schlafraum

- Promotion -
In schöner Bettwäsche schläft es sich besser

Bettwäsche-Special

25.03.2015 von Markus Kamps

Foto © Christian Fischbacher

Das Schlafzimmer war noch vor wenigen Jahren ein eher vernachlässigter Wohnraum. Er musste nicht schön aussehen sondern vor allen Dingen praktisch eingerichtet sein.  Das hat sich mittlerweile geändert. Heute wird das Schlafzimmer eine Ruhe Oase in der nicht nur das Bett sondern auch die Bettwäsche eine entscheidende Rolle spielt.

Wir verbringen fast ein Drittel unserer Zeit im Bett. Ein erholsamer Schlaf ist also enorm wichtig für uns und wir wünschen uns ein frisches, gemütliches, warmes und sauberes Bett. Wer acht Stunden schläft, verbringt acht Stunden hautnah mit seiner Bettwäsche. Niemanden lassen wir nachts so nah an uns heran wie sie: Erst die richtige und passende Bettwäsche verleiht dem Schlafzimmer die persönliche Note und sorgt für ein gelungenes Schlaferlebnis im Bett und zum Rest des Schlafzimmereinrichtung  sollte sie auch noch passen.

Zu dem Begriff Bettwäsche gehören alle Textilien, welche in einem Bett Verwendung finden. Das sind in der Regel

  • Kopfkissenbezüge
  • Bettbezüge
  • Bettlaken (oder Spannbetttücher

Die Aufgaben einer Bettwäsche sind 

Hygienische Gründe

Ein gesunder Mensch schwitzt pro Nacht durchschnittlich 0,5 Liter Flüssigkeit aus, verliert unzählige Hautschuppen, und dazu kommen diverse Ausscheidungen besonders junger Menschen (Säuglinge), alten Menschen und kranke Menschen, usw. Zu den wichtigsten Eigenschaften gehört in erster Linie, dass die Bettwäsche, vom Material her in der Lage ist, die Feuchtigkeit aufzunehmen. Somit ist der Temperaturausgleich in der Nacht sichergestellt.

Angenehmes Hautgefühl

Das Hautgefühl im Schlaf ist von Bedeutung. Hierfür ist die Wahl der richtigen Bettwäsche entscheidend, denn es gibt. große Qualitätsunterschiede in der Materialverarbeitung und der späteren Stoffqualität. Kratzende Bettwäsche ist ein Gräuel.

Schutz vor Kälte

Es steht eine große Auswahl an Stoffen in unterschiedlichen Materialien zur Verfügung die in allen Jahreszeiten einen angenehmen Kälteschutz bewirken.   

Optisches Highlight in Ihrem Schlafzimmer

Schöne Bettwäsche ist nicht nur eine Freude fürs Auge, sondern auch ein optisches Highlight für das Schlafzimmer, denn ein paar kreative Gestaltungsideen setzen Akzente und runden die neue Wohlfühloase ab.
Optische Highlight in Bettwäsche gibt es für jeden Geldbeutel und in verschiedenen Ausführungen, wobei Farben, Mustern und Materialien kaum Grenzen gesetzt sind.

 



Tipps gegen hohe Energierechnungen

Richtiges Heizen im Winter / Tipps gegen hohe Energierechnungen

06.01.2012 von Markus Kamps

Foto © Fotolia_6338070

Richtiges Heizen im Winter / Tipps gegen hohe Energierechnungen

Von einem richtig kalten Winter ist in weiten Gebieten Deutschlands noch keine Spur. Dennoch lohnt es sich, das Heizungsthermostat genauer in Augenschein zu nehmen. Das Immobilienportal www.myimmo.de gibt einige nützliche Tipps zum Energie sparen.

Ideal wären sogenannte Energiespar-Regler, die die Heizung mit einer Zeitschaltuhr automatisch hoch und runter drehen und somit die Temperatur konstant halten können. Energieeinsparungen von 10 bis 20 Prozent sind damit möglich. Die Anschaffungskosten von etwa 30 Euro amortisieren sich damit relativ schnell. Bei längerer Abwesenheit auf 15 Grad oder das Ventil auf "Frostschutzposition" (Sternchen) einstellen.

Die Wohnung jedoch nie auskühlen lassen. "Eine komplett ausgekühlte Wohnung zieht auch die Nachbarwohnungen in Mitleidenschaft. Unterste Temperaturgrenze ist für mich 12 Grad", so Rene Zimmerling, Zentralheizungs- und Lüftungsinstallateur. Es droht Schimmelgefahr und unnötig hoher Energieverbrauch beim Aufwärmen. Regelmäßig auch die Heizung entlüften und den Wasserdruck der Anlage kontrollieren! Gluckernde Heizkörper sind Energiefresser! Auch öfters mal auf Durchzug schalten: Besonders in Bad, Küche und Schlafzimmer droht durch Kondenswasser Schimmel. Auch in den anderen Räumen lohnt sich kräftiges Stoßlüften - anstatt Fenster dauerhaft zu kippen.

Gekippte Fenster sind Energievernichter - Feuchtigkeit wird kaum abtransportiert und Wärme geht verloren. Außerdem: Wer in der Wohnung ins Schwitzen gerät, sollte nicht den Pullover ausziehen, sondern die Heizung herunterdrehen. Jedes Grad weniger Raumtemperatur bringt etwa 6 % Energieersparnis. Als Orientierung nennen Energieberater 20 Grad für Wohn-, Ess-, und Arbeitszimmer und 22 Grad für das Bad. Im Schlafzimmer reichten oft schon 16 bis 18 Grad. Auch für die Küche braucht man nicht wesentlich mehr, weil dort zusätzliche Wärme beim Kochen entsteht. Tipp: Seit 2009 gibt es den sogenannten Energieausweis. Er informiert über die energetischen Eckdaten einer Wohnung oder eines Hauses. Der Vermieter ist dazu verpflichtet, dem Mietinteressenten den Energieausweis vorzulegen

Quelle: Myimmo.de:

Tipp Schlafkampagne

Bitte achten Sie auch darauf, dass es nicht nur Kosten gibt sondern auch gesundheitliche Gefahren im Schlafraum lauern. im Schlafraum wird jedoch oft zu kalt geschlafen was zu Verspannungen und oder Atembeschwerden führen kann. Lüften Sie nie zu lange und vermeiden Sie zu Feuchte Räume.

Weiterers dazu unter dem Bereich VIDEO



Lichttherapie, das wirksamste Mittel gegen saisonal abhängige Depressionen

15.11.2007 von Frank Chudoba

Foto © Sanalux

Während der dunklen Jahreszeit kommt es bei immer mehr Menschen zu allgemeinen Verstimmungen, zum Winterblues oder zu saisonal abhängigen Depressionen (SAD). Wir gehen am Morgen, wenn es dunkel ist, zur Arbeit und kommen am Abend in der Dunkelheit wieder nach Hause. Den ganzen Tag über sitzen die meisten im Büro oder arbeiten in Hallen ohne Tageslicht. Das Ergebnis: Wir bekommen zu wenig Licht! Die Retina im Auge nimmt den Lichtimpuls auf und gibt ihn an die Zirbeldrüse weiter. Die Zirbeldrüse reguliert unseren gesamten Melatoninhaushalt und ist dadurch für unsere Stimmung zuständig. Ob es uns also mental gut oder schlecht geht, hängt von der Ausschüttung des Melatonins im Körper ab. Im Winterhalbjahr, wenn zu wenig Licht auf die Retina fällt, kommt es bei vielen Menschen zu

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Raumklima im Schlafzimmer

18.12.2013 von Markus Kamps