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Schlafhygiene

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Tipps für leichteres Einschlafen


14.11.2017

Für viele Menschen ist es nicht leicht, abends zur Ruhe zu kommen. Probleme werden mit ins Bett genommen. Ein Abschalten ist nur schwer möglich, weil die Gedanken weiter kreisen. Das verursacht weiteren Stress und hält von einem entspannten Einschlafen ab. In solchen Fällen ist es hilfreich, abendliche Routinen einzuführen, die beruhigend wirken.

Es ist nicht bedenklich, wenn nur einzelne Nächte problematisch sind. Wenn Schlafprobleme aber über Monate andauern und zu Müdigkeit, Gereiztheit und Kraftlosigkeit am Tag führen, sollte ein Arztbesuch in Erwägung gezogen werden. Denn nur so können Krankheiten wie Atmungsstörungen, Schilddrüsenerkrankungen oder Herz-Kreislauf-Probleme als Ursache ausgeschlossen werden. 

Wenn Stress und Alltagsprobleme verantwortlich sind für die Schlafprobleme, können einfache Tipps weiterhelfen. Ziel ist es, zur Ruhe zu kommen und die Hektik des Tages hinter sich zu lassen. Es ist also sehr sinnvoll, den eigenen Tagesablauf einmal zu hinterfragen. Eine kleine Änderung der Lebensgewohnheiten kann dann schon für Entspannung sorgen.

Wichtig ist es, eine gewissen Regelmäßigkeit in den Tagesablauf zu bringen. Wer kann, sollte jeden Tag abends zur festgesetzten Zeit ins Bett gehen und morgens pünktlich aufstehen. Um den Rhythmus nicht durcheinanderzubringen, muss das auch am Wochenende so fortgeführt werden. Ein Mittagsschlaf kann nicht empfohlen werden.

Koffeinhaltige Getränke sollten ab dem Nachmittag nicht mehr getrunken werden. Dazu zählen Kaffee, Cola sowie Schwarzer und Grüner Tee. Auch alkoholische Getränke können am Einschlafen hindern. Abends sollten keine schweren Gerichte auf den Tisch kommen. Leicht Verdauliches belastet den Körper weniger.

Fernseher, Computer, Festnetztelefon und Handy sollten aus dem Schlafzimmer verbannt werden. Der Raum sollte gemütlich eingerichtet sein und das Bett den Bedürfnissen entsprechen. Empfohlen wird eine Raumtemperatur von etwa 18 Grad Celsius. Wichtig ist es auch, den Schlafraum stets gut zu lüften und mit Rollos zu verdunkeln.

Wer wenig Bewegung bei der Arbeit hat, kann anfangen, Sport zu treiben. Joggen, Nordic Walking oder Rad fahren bietet sich an. Auch Spaziergänge helfen weiter. Der Weg zur Arbeit und nach Hause kann, wenn die Möglichkeit besteht, zu Fuß zurückgelegt werden. Gerade frische Luft hilft, abends besser einzuschlafen. In der Nacht sollte nicht auf die Uhr geschaut werden, um Zeitdruck zu vermeiden.

Der Fernseher darf am Abend nicht zu lange an bleiben. Auch sollten eher ruhigere Fernsehsendungen bevorzugt werden. Thriller oder Horrorfilme können das Einschlafen verhindern. Das trifft auch für Bücher zu. Leichte Lektüre kann den Schlaf dagegen fördern.

Auch Entspannungsübungen helfen, besser einzuschlafen. Autogenes Training und Meditationen sind sinnvoll. Manchmal hilft auch ein warmes Bad, ein beruhigender Tee oder eine Milch mit Honig. Wichtig ist es, bewusst am Abend abzuschalten. Eine gewisse Gedankenkontrolle kann dabei helfen. Außerdem wird empfohlen, Probleme zu notieren und dann zu vertagen.

Manchmal ist weitere Hilfe nötig. Unter shop-apotheke.com gibt es verschiedene Arzneimittel, die das Ein- und Durchschlafen erleichtern können. Sie wirken entspannend und beruhigend. Allerdings gibt es neben frei verkäuflichen Mitteln auch solche, die nur ein Arzt verschreiben kann oder die nur in Notfällen verabreicht werden sollten, da sie abhängig machen können. Hier ist eine Absprache mit dem Hausarzt unumgänglich.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit der Shop Apotheke entstanden.


Aufwachen - DEIN SCHLAF ist WICHTG

13.03. WELTSCHLAFTAG

12.03.2015 von Markus Kamps

 
 

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März 2015

Zeitumstellung macht uns Muede

20.03.2015 von Markus Kamps

 Am Sonntag, den 29 März um 2 Uhr MEZ (Nachts) werden die Uhren auf die Sommerzeit 2015 umgestellt. Diese Nacht im März ist dann um 1 Stunde verkürzt. 

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Die goldenen Regeln für einen erholsamen Schlaf

Schlafhygiene

12.09.2013 von Frank Chudoba

Schlafhygiene hat nicht - wie die übliche Verwendung des Begriffes Hygiene vermuten lässt - mit Sauberkeit zu tun. Doch bedeutet Hygiene - abgeleitet aus dem griechischen Wort hygieine - "der Gesundheit zuträgliche Kunst". Unter Schlafhygiene sind bestimmte Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen gemeint, die einen gesunden, erholsamen Schlaf ermöglichen und fördern.
Die Regeln für gesunden Schlaf möchten wir Ihnen an dieser Stelle aufzeigen.

Foto: copyright CandyBox Images - fotolia.com



Tauglich gesund informiert

Bewegung lässt Sie besser schlafen

06.03.2013 von Markus Kamps

von Dr. Martina Hahn-Hübner

Schlafstörungen können belastend sein. Aber es gibt ein einfaches Mittel, das es wert ist, ausprobiert zu werden, wenn Sie unter Schlafstörungen leiden: Bewegung. Das ist das Fazit einer Umfrage der amerikanischen National Sleep Foundation.

Für diese wurden 1.000 Personen im Alter von 23 bis 60 Jahren befragt und äußerten sich zu ihrer Schlafdauer, zur Qualität des Schlafs und zu ihrer körperlichen Aktivität. Es zeigte sich, dass diejenigen, die Sport trieben, sich erholter fühlten - bei gleicher Schlafdauer wie die Nichtsportler. Je nach Intensität des Trainings gaben 56 bis 67 Prozent der Sportler an, in jeder oder zumindest fast jeder Nacht in den letzten beiden Wochen, die der Befragung voraus gingen, gut geschlafen zu haben. Sie fühlten sich umso ausgeschlafener, umso mehr sie sich am vorhergehenden Tag bewegt hatten. Bei den Nicht-Sportlern fühlten sich nur 39 Prozent ausgeschlafen und gaben an, gut zu schlafen. Rund die Hälfte der Nicht-Sportler gab an, fast jede Nacht aufzuwachen, ein Viertel der Bewegungsmuffel hatten Probleme mit dem Einschlafen.

Die Nicht-Sportler wurden zudem von weiteren Problemen geplagt. Sie fühlten sich immer wieder auch am Tag recht schläfrig, zudem ist die so genannte Schlafapnoe unter ihnen deutlich weiter verbreitet als unter Sportlern.

Die Wissenschaftler, die die Umfrage durchgeführt haben, weisen darauf hin, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen Training und gutem Schlaf gibt. Sie raten all denen, die unter Schlafstörungen leiden, ihre tägliche Bewegung genau zu überprüfen und einfach mehr Bewegung in den Alltag einfließen zu lassen. Denn ein guter Schlaf ist nicht nur wichtig dafür, dass Sie sich wohlfühlen. Er trägt auch maßgeblich zu Ihrer Gesundheit bei.



Verdunkelung und Raumklima entscheidend für Gesunden Schlaf

30.01.2014

Ein erholsamer Schlaf ist wichtig, um Körper- und Gehirnfunktionen wieder für den nächsten Tag zu regenerieren und um die Gesundheit zu erhalten. Laut einer Statistik des Robert Koch-Instituts empfinden jedoch 11 Prozent der deutschen Bevölkerung ihren Schlaf als nicht erholsam. Weitere 25 Prozent leiden sogar unter Schlafstörungen. 

Foto: copyright Plissee-Experte

Neben organischen und stressbedingten Ursachen ist allerdings oftmals eine nicht ausreichende schlaffördernde Ausstattung des Schlafraums ein wesentlicher Grund für schlaflose Nächte. Zwei Punkte sind hierbei besonders wichtig: eine ausreichende Verdunkelung der Fenster und das richtige Raumklima.

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Sensible Menschen schlafen jetzt oft schlechter

Aufgewacht zur Zeitumstellung

25.10.2014 von Markus Kamps

Schlechter Schlaf macht oft auch krank

Oft machen die Betroffenen zunächst äußerliche Umstände wie Lärm, Licht oder das falsche Bett für ihre Schlaflosigkeit verantwortlich. Doch das dies wirklich ernsthafte Hintergründe oder Folgen hat ist vielen nicht klar.
Schlafstörungen und zu wenig Schlaf können wirklich Körper und Seele extrem belasten und eben auch zu Übergewicht und der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus führen.
Studien zeigen: Wer im Durchschnitt weniger als sechs Stunden schläft, hat ein fast fünf Mal so hohes Risiko, eine Zuckerstoffwechselstörung zu entwickeln, als
Menschen, die sechs bis acht Stunden pro Nacht ruhen.

 

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