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aktiv für gesunden Schlaf

Schlafhygiene

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Aufwachen - DEIN SCHLAF ist WICHTG

13.03. WELTSCHLAFTAG

12.03.2015 von Markus Kamps

 
 

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März 2015

Zeitumstellung macht uns Muede

20.03.2015 von Markus Kamps

 Am Sonntag, den 29 März um 2 Uhr MEZ (Nachts) werden die Uhren auf die Sommerzeit 2015 umgestellt. Diese Nacht im März ist dann um 1 Stunde verkürzt. 

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Kleine Tipps für die verschobene Stunde

Zeitumstellung und Schlafstörungen

23.10.2015 von Markus Kamps

Foto © Fotolia_7309357

Der Genussschläfer freut sich bereits drauf. Aber die Zeitumstellung kann auch bei sensiblen Menschen zu Ein- oder Durchschlafenproblemen führen. Am kommenden Sonntag werden die Uhren wieder um eine Stunde zurückgestellt. 

Achten Sie auf ein Paar Details Die meisten Menschen merken es nicht sehr stark oder haben sich nach ein bis
zwei Tagen daran gewöhnt sagt Markus Kamps - Schlafberater und Praeventologe. Oft haben aber Ältere, Kinder oder Menschen mit Behinderungen oder schon auffälligen Schlafstörungen es bei der Umstellung sichtbar schwerer.  

Die wichtigsten Dinge:

Die schrittweise Umstellung:Abends zehn Minuten später ins Bett gehen und Morgens dranhängen !

Nach der Umstellung: Vorzeitige Müdigkeit vertreiben durch Sport und leichte Mahlzeiten und weniger
Nahrungsvolumen am Abend 

  • Kein Stress: Ruhe bewahren durch einfaches entspanntes liegen bleiben, nicht früher aufstehen sonst wirken Sie der Gewöhnung entgegen
  • Bettklima checken: prüfen Sie jetzt die Zudecke und Ihr Bettklima
    und passen Sie dies der Jahreszeit an 
  • Neu aktivieren durch Licht: Bewegung im Freien hilft den meisten gegen den sonst oft eintretenden Winterblues. Am besten zwischen 9:00-11:30 mindestens 30 Minuten am Stück spazieren.


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Die goldenen Regeln für einen erholsamen Schlaf

Schlafhygiene

12.09.2013 von Frank Chudoba

Schlafhygiene hat nicht - wie die übliche Verwendung des Begriffes Hygiene vermuten lässt - mit Sauberkeit zu tun. Doch bedeutet Hygiene - abgeleitet aus dem griechischen Wort hygieine - "der Gesundheit zuträgliche Kunst". Unter Schlafhygiene sind bestimmte Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen gemeint, die einen gesunden, erholsamen Schlaf ermöglichen und fördern.
Die Regeln für gesunden Schlaf möchten wir Ihnen an dieser Stelle aufzeigen.

Foto: copyright CandyBox Images - fotolia.com



Tauglich gesund informiert

Bewegung lässt Sie besser schlafen

06.03.2013 von Markus Kamps

von Dr. Martina Hahn-Hübner

Schlafstörungen können belastend sein. Aber es gibt ein einfaches Mittel, das es wert ist, ausprobiert zu werden, wenn Sie unter Schlafstörungen leiden: Bewegung. Das ist das Fazit einer Umfrage der amerikanischen National Sleep Foundation.

Für diese wurden 1.000 Personen im Alter von 23 bis 60 Jahren befragt und äußerten sich zu ihrer Schlafdauer, zur Qualität des Schlafs und zu ihrer körperlichen Aktivität. Es zeigte sich, dass diejenigen, die Sport trieben, sich erholter fühlten - bei gleicher Schlafdauer wie die Nichtsportler. Je nach Intensität des Trainings gaben 56 bis 67 Prozent der Sportler an, in jeder oder zumindest fast jeder Nacht in den letzten beiden Wochen, die der Befragung voraus gingen, gut geschlafen zu haben. Sie fühlten sich umso ausgeschlafener, umso mehr sie sich am vorhergehenden Tag bewegt hatten. Bei den Nicht-Sportlern fühlten sich nur 39 Prozent ausgeschlafen und gaben an, gut zu schlafen. Rund die Hälfte der Nicht-Sportler gab an, fast jede Nacht aufzuwachen, ein Viertel der Bewegungsmuffel hatten Probleme mit dem Einschlafen.

Die Nicht-Sportler wurden zudem von weiteren Problemen geplagt. Sie fühlten sich immer wieder auch am Tag recht schläfrig, zudem ist die so genannte Schlafapnoe unter ihnen deutlich weiter verbreitet als unter Sportlern.

Die Wissenschaftler, die die Umfrage durchgeführt haben, weisen darauf hin, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen Training und gutem Schlaf gibt. Sie raten all denen, die unter Schlafstörungen leiden, ihre tägliche Bewegung genau zu überprüfen und einfach mehr Bewegung in den Alltag einfließen zu lassen. Denn ein guter Schlaf ist nicht nur wichtig dafür, dass Sie sich wohlfühlen. Er trägt auch maßgeblich zu Ihrer Gesundheit bei.



Verdunkelung und Raumklima entscheidend für Gesunden Schlaf

30.01.2014

Ein erholsamer Schlaf ist wichtig, um Körper- und Gehirnfunktionen wieder für den nächsten Tag zu regenerieren und um die Gesundheit zu erhalten. Laut einer Statistik des Robert Koch-Instituts empfinden jedoch 11 Prozent der deutschen Bevölkerung ihren Schlaf als nicht erholsam. Weitere 25 Prozent leiden sogar unter Schlafstörungen. 

Foto: copyright Plissee-Experte

Neben organischen und stressbedingten Ursachen ist allerdings oftmals eine nicht ausreichende schlaffördernde Ausstattung des Schlafraums ein wesentlicher Grund für schlaflose Nächte. Zwei Punkte sind hierbei besonders wichtig: eine ausreichende Verdunkelung der Fenster und das richtige Raumklima.

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Sensible Menschen schlafen jetzt oft schlechter

Aufgewacht zur Zeitumstellung

25.10.2014 von Markus Kamps

Schlechter Schlaf macht oft auch krank

Oft machen die Betroffenen zunächst äußerliche Umstände wie Lärm, Licht oder das falsche Bett für ihre Schlaflosigkeit verantwortlich. Doch das dies wirklich ernsthafte Hintergründe oder Folgen hat ist vielen nicht klar.
Schlafstörungen und zu wenig Schlaf können wirklich Körper und Seele extrem belasten und eben auch zu Übergewicht und der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus führen.
Studien zeigen: Wer im Durchschnitt weniger als sechs Stunden schläft, hat ein fast fünf Mal so hohes Risiko, eine Zuckerstoffwechselstörung zu entwickeln, als
Menschen, die sechs bis acht Stunden pro Nacht ruhen.

 

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