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Unterwegs - Schlafen auf Reisen - nicht bei der Autofahrt

- Promotion -
Jecken und Narren sollten öffentliche Verkehrsmittel oder ein Taxi vorziehen

Müdigkeit wirkt ähnlich wie Alkohol auf das Autofahren

09.02.2018,

Foto © Deutscher Verkehrssicherheitsrat

Ein Kurzschlaf von zehn bis 20 Minuten kann Wunder bewirken

Rund um Karneval bzw. Fasching wird oft ausgelassen gefeiert und viel getrunken. Wer alkoholisiert mit einem Fahrzeug unterwegs ist, gefährdet sich und andere am Verkehr teilnehmende Menschen. Bereits geringe Mengen Alkohol beeinträchtigen das sichere Fahren. Die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit lässt nach.

Aber auch wer schlaftrunken unterwegs ist, kann im Verkehr eine Gefahr darstellen. Denn einige Stunden ohne Schlaf wirken ähnlich wie Alkohol. 17 Stunden ohne Schlaf beeinträchtigen das Reaktionsvermögen vergleichbar mit 0,5 Promille Alkohol im Blut, 22 Stunden mit Schlafmangel wirken auf die Reaktionsfähigkeit schon wie 1,0 Promille Blutalkohol. „Wer dann kurz einnickt, legt in zwei Sekunden bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h über 30 Meter im Blindflug zurück. In dieser kurzen Zeit können schnell ein Verkehrsunfall verursacht und Menschenleben gefährdet werden“, so DVR-Projektleiterin Anna-Sophie Börries. Laut einer TNS-Emnid-Umfrage im Rahmen der Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf!“ ist rund jeder Vierte mindestens einmal im Pkw hinter dem Steuer eingeschlafen. Trotzdem überschätzen immer noch viele ihre Fähigkeiten:

  • 45 Prozent glauben, Müdigkeit durch ihre Erfahrung ausgleichen zu können,
  • 43 Prozent der Befragten sind überzeugt, den Zeitpunkt des Einschlafens sicher vorhersehen zu können,
  • 17 Prozent fahren trotz ihrer Müdigkeit einfach weiter.

Der DVR empfiehlt allen Jecken und Narren daher trotz des Feierns für ausreichend Schlaf zu sorgen und zur Fortbewegung die öffentlichen Verkehrsmittel oder ein Taxi zu nutzen. Wer mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs ist, sollte Müdigkeit hinter dem Steuer ernst nehmen und bei ersten Anzeichen wie häufigem Gähnen oder schweren Augenlidern dringend eine Pause einlegen. Diese empfiehlt es sich mit etwas Bewegung zur Kreislaufaktivierung oder mit einem Kurzschlaf von zehn bis 20 Minuten zu kombinieren. Wer möchte, kann vor dem Kurzschlaf noch einen Kaffee trinken. Das darin enthaltene Koffein wirkt erst nach 30 Minuten, es hindert nicht beim Einschlafen, erleichtert aber das Wachwerden und verstärkt so den Erfrischungseffekt. Die Wirkung von Koffein ersetzt jedoch keinen Kurzschlaf. „Nur wer wach und konzentriert unterwegs ist, schützt sich und andere Verkehrsteilnehmer und kommt sicher durch die närrischen Tage“, ergänzt Börries.

Weitere Informationen zu „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer. “ unter http://www.dvr.de/vorsicht-sekundenschlaf

Über die Umfrage: Befragt wurden im Oktober 2016 insgesamt über 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrer über 18 Jahre, repräsentativ nach Alter, Geschlecht, Region und Bildungsabschluss verteilt.

Hintergrund zur Kampagne: Müdigkeit am Steuer ist ein unterschätztes Unfallrisiko im Straßenverkehr. In der Unfallstatistik wird Übermüdung für nur 0,5 Prozent aller schweren Unfälle als Ursache deklariert. Die Dunkelziffer liegt laut Experten jedoch weitaus höher. Jeder übermüdete Autofahrer und jede übermüdete Autofahrerin ist somit potenziell der Gefahr des Sekundenschlafs ausgesetzt. Der DVR hat deshalb gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) im Dezember 2016 eine Aufklärungskampagne mit dem Titel „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ gestartet. Ziel der Kampagne ist es, alle Autofahrerinnen und Autofahrer für die Gefahren von Müdigkeit am Steuer zu sensibilisieren und präventive sowie akute Maßnahmen dagegen aufzuzeiten.




Wer mit dem Auto in den Urlaub fährt, sollte regelmäßige Pausen einplanen, um der Gefahr des Sekundenschlafs zu entgehen

Ab in die Ferien – aber sicher

16.06.2017,

Foto © LanaK - fotolia.com

Berlin, 08. Juni 2017 (DVR) – Die Sommerferien stehen vor der Tür. Zeit, mit den Liebsten in den Urlaub zu fahren, die Alltagssorgen hinter sich zu lassen und fernab der Heimat zu entspannen.

Laut einer im Oktober 2016 vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) beauftragten TNS-Emnid-Umfrage hält sich nur etwa jeder Dritte der befragten Fahrer und Fahrerinnen an ein empfohlenes Pausenintervall und pausiert nach circa zwei Stunden.

Über 50 Prozent legen erst nach drei bis vier Stunden oder später eine Pause ein. In diesem Fall steigt die Gefahr für Müdigkeit am Steuer – ein häufig unterschätztes Risiko.

Wer sich müde hinter das Steuer setzt oder während der Fahrt nicht regelmäßige Pausen macht, riskiert den sogenannten Sekundenschlaf. Wem beispielsweise bei Tempo 100 für gerade einmal drei Sekunden die Augen zufallen, der legt rund 83 Meter ohne Kontrolle über sein Fahrzeug zurück. Dies passiert öfter als vermutet.

Auf die richtigen Hilfsmittel setzen

Lösungen für das Problem Sekundenschlaf

Daher sollten Autofahrer und Autofahrerinnen insbesondere vor längeren Fahrten für ausreichend Schlaf vorab und für regelmäßige Pausen zwischendurch sorgen und gegebenenfalls eine Zwischenübernachtung einplanen. (bitte weiterlesen in Gesamtübersicht 2017-06-08)

Checkliste für eine sichere Urlaubsreise

Bevor die Reise mit dem Auto losgeht, sollten Autofahrer und Autofahrerinnen Reifendruck und Ölstand prüfen, das Gepäck sicher verstauen und genügend Proviant für die Fahrt mitnehmen. Wer mit Kindern verreist, sollte nicht nur an deren Sicherheit, sondern auch an geeignete Unterhaltung denken. © 2017 DVR Deutscher Verkehrssicherheitsrat


www.lasiportal.de/ladungssicherung/beratung-und-schulung/verbaende/dvr/gefahr-des-sekundenschlafs-entgehen/http://www.lasiportal.de/ladungssicherung/beratung-und-schulung/verbaende/dvr/gefahr-des-sekundenschlafs-entgehen/



Schlafstörungen in der schönsten Zeit des Jahres?

Schlaf im Urlaub

27.07.2015, von Gerrit Wustmann

Foto © proWW Media

Sommer, Sonne, Urlaubszeit – darauf freuen sich viele Menschen das ganze Jahr über. Doch was ist, wenn die Ferien mit Schlaflosigkeit einhergehen? In erster Linie ist das kein Grund, in Panik zu geraten und sich die schönen Tage und Wochen vermiesen zu lassen. Die Gründe für Schlafstörungen im Urlaub sind meist recht einfach zu identifizieren. Und es gibt Abhilfe, damit wieder Entspannung einkehrt und man ausgeschlafen bleibt. Die Schlafkampagne erläutert die Hintergründe und gibt Tipps.

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Energiereserven durch gutes (Schlaf) Verhalten

Power Napping auch unterwegs

01.06.2016,

Damit genügend Energie für den Tag zur Verfügung steht, ist in erster Linie eine ausreichende Nachtruhe erforderlich. Um die Qualität des Schlafs in der Nacht zu verbessern, können folgende Verhaltensregeln helfen:

  • Nehmen Sie ab dem Nachmittag keine anregenden Getränke, Mahlzeiten oder Medikamente mehr zu sich oder Sie leiden beim einschlafen.
  • Essen Sie nicht zu spät und zu schwer, ansonsten verhindert die Verdauungstätigkeit ein erholsames Durchschlafen und Sie leiden insbesondere ab 3-4 Uhr.
  • Rauchen Sie am Abend nicht mehr (Nikotin wirkt anregend) oder es stört verlängert die Zeit bis zum Einschlafen.
  • Wenn Sie schlecht abschalten können: Tagebuch schreiben kann helfen zu entkoppeln und um langfristig besser zu entstressen und um 2:00-3:00 Uhr besser durchzuschlafen.
  • Gehen Sie mit möglichst immer gleichen Ritual zu Bett, um Ihrem Körper, Geist und Seele ein entsprechendes Signal zu geben.
  • Fördern Sie den Einschlafvorgang durch Dinge, die Ihnen helfen zur Ruhe zu kommen, bspw. Kurz was lesen, Tagebuch, Musik hören oder Entspannungstechniken.

Um die vorhandene Energie tagsüber bestmöglich zu nutzen und einzuteilen bzw. neu zu aktivieren, beachten Sie diese Tipps:

  • Gestalten Sie Ihren Tagesablauf möglichst gleichmäßig und nach Möglichkeit mit Ihrem biologischen Rhythmus (Lerche / Eule ) gekoppelt. Dies hilft dem Nachtrhythmus.
  • Bauen Sie genügend körperliche Bewegung in den Tagesablauf ein, dies macht die nötige Bettschwere. 
  • Verzichten Sie auf eine schwere Mittagsmahlzeit (besser: mageres Fleisch, Fisch, Gemüse, Salat).Dies hilft der Verdauung und den Körperprozessen
  • Halten Sie – wenn möglich – zur Mittagszeit in den vorgeschrieben Ruhezeiten auch mal einen Kurzschlaf (Powernapping).

 

Pausen und Aktivierung

Gemäß unserer inneren Uhr erreicht unser Körper ungefähr alle 1,5 Stunden ein kleines Leistungstief. Machen Sie daher möglichst alle 90 Min eine kurze Pause, in der Sie für körperliche Aktivierung für Gelenke, Beine, Muskeln und Co und frische Luft sorgen.

( 1 Minute reicht da meist schon aus ) z.B. 3 Runden um das Fahrzeug damit haben Sie direkt ein Kontrollblick zur Beleuchtung oder zur Verkehrssicherheit geleistet.

Verschiedene Möglichkeiten der intensiveren körperlichen Aktivierung:

  • 10 Minuten strammes Spazierengehen auf Parkplatz 
  • 3-5 Minuten echtes joggen bis zum Rasthof zur Toilette und zurück 
  • Dehn- und Lockerungsübungen für Rücken, Arme und Beine (kreisen) 

 

Vorteil Powernapping

Was in anderen Ländern völlig normal ist, ist in Deutschland leider eher verpönt – dabei ist es wissenschaftlich klar belegt: Ein kurzer Mittagsschlaf hat viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden und fördert gleichzeitig Leistungsfähigkeit und Konzentration.

Der Biorhythmus ist dafür verantwortlich, dass sich am frühen Nachmittag ein Tief einstellt, das sich durch Konzentrationsschwäche und Müdigkeit äußert. Wer sich jetzt einen kurzen Mittagsschlaf gönnt – ein sogenanntes Powernapping, der kann seine restliche Tages-Leistungskurve deutlich verbessern.

Powernapping wirkt wie ein Aufputschmittel, allerdings ohne Nebenwirkungen:

  • Die Leistungsfähigkeit wird gesteigert.
  • Das Kurzzeitgedächtnis wird anschließend deutlich merkfähiger.
  • Die Gefahr der Gewichtszunahme wird eingedämmt, denn wer müde ist, hat deutlich mehr Appetit auf Süßes und Fettes.
  • Reaktionszeiten werden deutlich verbessert 
  • Wer mindestens 3x pro Woche ein Powernapping hält, senkt sein Herzinfarktrisiko um 37 %.
  • Durch eine Steigerung von Serotonin (Glückshormon) im Blut wird die Laune und Befindlichkeit deutlich gebessert.
  • Erschöpfungszuständen wird wirksam vorgebeugt.

 

Wie funktioniert Powernapping?

Damit der Mittagsschlaf seine positive Wirkung voll entfalten kann, braucht es einige erklärende Hinweise:

  • Die perfekte Zeit für das Powernapping liegt zwischen 13.00 und 14.00 Uhr.
  • Schlafen Sie max. 10-20 Min und keinesfalls länger, da Sie ansonsten in den Tiefschlaf gleiten: Nach dem Wecken werden Sie sich dann nicht erholt, sondern müde, schlapp, verwirrt und gereizt fühlen.
  • Wenn Sie schnell einschlafen können, dann trinken Sie vor dem Powernapping einen Kaffee: Er wirkt erst nach ca. 20-30 Min und verhindert durch seine aktivierende Wirkung, dass Sie zu lange schlafen.
  • Powernapping muss nicht unbedingt im Liegen durchgeführt werden. Wichtig ist, dass der Kopf gestützt wird (Rückenlehne 45 ° nach hinten neigen) oder man die Droschkenkutscherhaltung einnimmt. Man sollte allerdings wirklich schlafen und nicht nur die Augen schließen. 
  • Achten Sie auf eine schlafförderliche Geräuschkulisse: Verwenden Sie Ohrstöpsel, wenn Sie bei Geräuschen schnell aufwachen, oder hören Sie über Kopfhörer am besten klassische Musik, wenn Sie bei absoluter Stille nicht einschlafen können.
  • Planen Sie ca. 3 Minuten Aufwachzeit ein und führen Sie dann eine kurze körperliche Aktivierung durch.
  • Schlaf kann man nicht erzwingen, man muss ihn kommen lassen, er muss einen einholen. Einschlafen hingegen kann man lernen. Schlaf stellt sich bei körperlicher Entspannung ein: Wenn dies nicht von alleine funktioniert, kann man mit progressiver Muskelentspannung nach Jacobsen nachhelfen. (Wer Yoga oder Autogenes Training beherrscht, kann es auch damit versuchen.)

    So vorteilhaft Powernapping auch ist, der erholsame Nachtschlaf ist in jedem Fall noch wichtiger. Daher sollten Sie kein Powernapping halten, wenn Sie abends große Probleme haben, einzuschlafen. Die gesteigerte Müdigkeit begünstigt dann den abendlichen Einschlafprozess.



Urlaub - Erholung oder Chaosschlaf

Schlafen unterwegs

14.07.2013, von Markus Kamps

Kennen Sie das? Sie wollen sich im Urlaub erholen und schon in der ersten Nacht merken Sie, wie gerne Sie lieber in Ihrem Bett Zuhause wären? Nein, nicht? Ja dann stimmt wohl an ihrem Bett Zuhause etwas nicht.

Wenn Sie im Urlaub besser schlafen haben Sie entweder

  • zuviel Stress im Job und endlich mal etwas Ruhe
  • zuviel Stress mit der Familie oder dem Partner und jetzt sind sie allein oder haben eine andere Art miteinander umzugehen
  • sie bewegen sich endlich mal im Urlaub und sind Abends einfach k.o..und Müde
  • sie feiern Abends anders und essen und trinken anders ggf. auch etwas mehr Alkohol und sind deshalb schneller im Schlaf
  • sie haben Zuhause ein älteres oder unpassendes Bett

Wenn Sie aber im Urlaub schlechter schlafen

  • schalten Sie ggf. nicht ab
  • ihnen geht es Zuhause besser
  • Sie machen sich Sorgen das Zuhause eingebrochen wird
  • oder Sie haben einfach wieder ein total schlechtes Bett

Bei uns war es diesmal eine unpassende Matratze auf einem 180cm breitem Bett (2x90er)
Dort lag eine 100er und eine 90er Matratze. Beide waren extrem schlecht. Die Eine war durchgelegen und das
Metall der Spiralfedern ist extrem spürbar. Bei der anderen war der Kern so hart, dass selbst drei Kissen den Ausgleich zum Kopf nicht geschafft haben und die Arme eingeschlafen sind und erst urm 12:00 des folgenden Tages die Nackenbeschwerden verstrichen sind.

Mein Tipp:
Immer eigenes Kissen mitnehmen und gegebenfalls auch die Zudecke.
Und am Besten Zuhause das Bett verbessern. Dann ist die Freude des Urlaubs doppelt:

  1. auf den Urlaubsort und den Urlaub selbstbewusst
  2. auf Zuhause und das eigene Bett

Ihr Markus Kamps




Bettgefluester oder Baumgefluester

Schlafkampagne testet Hotel in den Bäumen

19.04.2012, von Markus Kamps

Foto © Markus Kamps

Nach einem erfolgreichen Aufklärungsvortrag zum Thema - Orientierung im Matratzendschungel - in Oldenburg bei der Firma Betten Heintzen fahre ich nun meiner Erlebnisübernachtungim Wald entgegen.
Von Oldenburg geht es nach Bad Zwischenahn zur Schlüsselübergabe.
Der kurvenreiche Weg zum Wohnhaus und die Dämmerung in der lauen Frühlingsnacht stimmen mich bereits in das Abenteuer "Baumgeflüster" ein.
Nach der Übergabe des Schlüssels -Afrikahaus- denke ich bereits drüber nach, wie Afrikanisch ein Baumhaus
wohl sein wird und denke an Feldbetten und Insekten.
Nach wenigen Fahrminuten und hinter einem Hof liegt dann der Park der Baumsuiten den Zimmer
oder Baumhütte, wäre die falsche Beschreibung.
Schon der Weg im dunkeln unterm Sternenzelt auf den Rindenmulchwegen zum Haus Afrika ist einfach ,, anders ,,
Direkt beim Anblick und beim aufsteigen der Stahltreppe wird die Verbindung von MODERNITÄT, PURISMUS und NATUR gespürt und erlebt und von den Vermietern in jedem Detail gelebt.

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