Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.
Schon 27.872.855 Besucher
und 68.013.733 Seitenaufrufe
Kennen Sie Comedy im Bett?
aktiv für gesunden Schlaf

So schlafen prominente

- Promotion -

Schlafgewohnheiten der Prominenten

25.04.2014 von Joachim Becker

„Wer schläft, sündigt nicht“ - wie unzeitgemäß ist diese Einstellung in unserer hektischen Leistungsgesellschaft. Wer zu viel Zeit im Bett verbringt, gerät schnell in den Ruf, ein arbeitsscheuer Faulenzer zu sein. Nach sieben, höchstens acht Stunden Bettruhe hat jeder rechtschaffene Mensch seine Schlafstatt zu verlassen, an die Arbeit zu eilen und so der Gemeinschaft zu dienen! Wer wesentlich weniger schläft, schadet seiner Gesundheit. In der antiken Bettkultur der Griechen und Römer - gewissermaßen die Wiege der abendländischen Zivilisation - war es gang und gäbe, einen Großteil des Tages auf Betten liegend zu verbringen.

Prominente Persönlichkeiten zeigen uns, dass es auch anders geht. Der Mensch ist keine Maschine und erst recht keine Statistik. Individuell ist die Schlafdauer sehr unterschiedlich. So genannte „Eulen“ gehen spät ins Bett und stehen später auf. Die „Lerchen“ gehen mit den Vögeln schlafen und sind entsprechend früher wieder wach. Der eine braucht nur 5 Stunden, der andere aber bis zu 10 Stunden Schlaf.

Und wie schlafen unsere Prominenten?



Louis XIV( 1638-1715)

26.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia gemeinfrei

Frankreichs berühmtester Herrscher, der Sonnenkönig Ludwig XIV galt als ausgesprochener Bett-Anbeter. Er besaß mehr als 400 riesige, teilweise mit Edelsteinen verzierte Betten aus erlesensten Hölzern. Der Schlafraum bildete nicht nur die räumliche Mitte des Palastes, sondern das Herrschaftszentrum des Königreichs. Der Tagesablauf es Königs war streng geregelt und er war nicht eine Minute unbeobachtet

Die Rituale reichten vom morgendlichem Lever“ (Aufstehen) bis zum nächtlichen „Coucher“ (Zu-Bett-Gehen).

„Morgens um acht begann die erste Zeremonie des Tages, das „Lever“, das öffentliche Aufstehen des Königs. Als Lever (frz. Lever = aufstehen) bezeichnete man das Hofzeremoniell von Versailles, den Morgenempfang (Audienz am Morgen) des Königs und es wurde später auch von anderen Herrschern übernommen.

Es ist überliefert, dass er täglich nacheinander seine Familie, diverse Adlige, seine Leibärzte sowie Minister und Staatssekretäre empfing, während er selbst noch im Bett lag, sich ankleidete und frühstückte. Seine Majestät war also auch im Schlafgemach immer im Dienst.“

Das morgendliche „Lever du Roi“ - der Empfang durch seine noch im Bett ruhende Majestät, war das wichtigste gesellschaftliche Ereignis des Tages und wurde zum berüchtigten Staatsakt. Niemals zuvor, aber auch nie mehr danach, hat die Repräsentation in einem Bett solche Ausmaße erreicht.



Karl-Heinz Köpcke (1922 - 1991)

26.04.2014 von Joachim Becker

Der bekannte Fernsehsprecher Karl-Heinz Köpcke schwörte auf einen Schoppen Spätburgunder am Abend. 



- Promotion -

Julia Migenes

26.04.2014 von Joachim Becker

Die US-amerikanische Sopranistin und Schauspielerin Julia Migenes liest sich mit dem Buch "Vom Winde verweht" in den Schlaf. 



Karl Carstens (1914 - 1992)

26.04.2014 von Joachim Becker

Der ehemalige Bundespräsident Karl Cars­tens ging in schlaflosen Nächten in Gedanken auf Segeltörn und schlummerte dann ein.  



Johnny Depp

26.04.2014 von Joachim Becker

Hollywood-Star Johnny Depp braucht sich nur einen Pyjama überzuziehen und schon gleitet er in das Land der Träume. „Ich neige zu Schlafstörungen, wie viele andere Menschen auch“, erklärte Depp in einem Interview. 



Mariah Carey

26.04.2014 von Joachim Becker

Die amerikanische Popikone Mariah Carey zählt mit über 200 Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Sängerinnen der Gegenwart und sie mag es tropisch in ihrem Schlafzimmer.

Dem amerikanischen Magazin "V" gestand sie: "Ich habe 20 Luftbefeuchter rund um mein Bett stehen. Es ist, als ob man in einem Dampfraum schläft. Das Bett ist ganz aus Frottierstoff und die Decke ist geneigt, damit das Wasser mir nicht auf den Kopf tropft." Sogar der Fernseher der Diva musste hinter Glas, damit soll er gegen die Feuchtigkeit geschützt werden. Der Grund für die ganze Mühe: Mariah will so ihre Stimme fit halten und schonen.



Friedrich der Große (1712 - 1786)

26.04.2014 von Joachim Becker

Friedrich II., auch Friedrich der Große oder der Alte Fritz genannt brüstete sich mit seinem geringen Schlafbedürfnis. 



George W. Bush

26.04.2014 von Joachim Becker

Der frühere US-Präsident George W. Bush. ist dafür bekannt, dass er gern zeitig schlafen geht. Abends um 22 Uhr ist Licht aus.  



Bernhard Grzimek (1909 - 1987)

26.04.2014 von Joachim Becker

Der Tierschützer hielt seine fünfeinhalb Stunden Nachtruhe für völlig normal. 



Wernher von Braun (1912 - 1977)

26.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia gemeinfrei

Wernher von Braun nannte sich selbst einen Schnellschläfer. Er kam mit sechs Stunden aus, stand jeden Morgen um fünf Uhr auf .



Alexander der Große (356 v. Chr.-323 v. Chr.)

26.04.2014 von Joachim Becker

Er lag gerne lange im Bett. Er wurde trotzdem zum Welteroberer.  



Salvador Dali (1904 - 1989)

26.04.2014 von Joachim Becker

Vom spanischen Maler Salvador Dali wird berichtet, daß er, im Lehnstuhl sitzend, einen Zinnteller neben sich auf den Fußboden stellte, einen Löffel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sich dann zurücklehnte. Sobald er einnickte, lösten sich die Finger, der Löffel fiel auf den Teller, und Dali erwachte. Der während dieses Augenblicks zwischen Einnicken und Erwachen genossene Schlaf soll so erfrischend gewesen sein, daß sich der Maler ausgeruht und munter erhob. Ein wahrlich surrealistischer Erholungsschlaf!

(Quelle: Das Geheimnis des Schlafs von A. Borbély - Kapitel 3)



Karl der XII. (1682 - 1718)

26.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia gemeinfrei

 Karl der XII. von 1697 bis 1718 König von Schweden legte sich in der Türkei 16 Monate ins Bett, nachdem er bei Poitawa vom Zaren Peter dem Großen besiegt worden war. Hier wurde das Bett zum Symbol der Resignation und zu einer protestierenden Weltanschauung. 



William Shakespeare (1564 - 1616)

26.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia gemeinfrei

William Shakespeare gehörte zu den bedeutendsten Dramatikern der Weltliteratur und von ihm ist bekannt, dass er seiner Frau sein „zweitbestes“ Bett hinterlassen hat. Der Grund dafür war einfach. Shakespeares Tochter und ihr Mann erbten das große Haus in Stratford, in dessen Schlafzimmer das schönste Bett stand.

So blieb für Shakespeares Witwe nur das zweitbeste Bett in diesem Haus. Das Bett, in dem die Witwe schlief, war vielleicht sogar dasselbe, auf dem sie und William ihre Jugendträume geträumt und ihre Liebe ausgekostet hatte.



Theodor Fontane (1819 - 1898)

26.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia gemeinfrei

Der deutsche Schriftsteller und approbierter Apotheker pries es als einen Vorzug seines Bettes, dass es eine „Kuhle“ aufwies, die er durch jahrelanges fleißiges Bemühen hinein gelegen hatte und die er schmerzlich vermisste, als seine Matratze neu aufgepolstert war. Er war also ein Stilllieger.

In seinem 1895 entstandenen Gedicht „Schlaf“ schreibt er u.a.

„Nun trifft es mich, wie’s jeden traf,
Ich liege wach, es meidet mich der Schlaf,
Nur im Vorbeigehn flüstert er mir zu:
„Sei nicht in Sorg’, ich sammle Deine Ruh’
Und tret’ ich eh’stens wieder in Dein Haus,
So zahl’ ich alles Dir auf einmal aus.“



Margaret Thatcher 1925 - 2013

26.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia Urheber: work provided by Chris Collins of the Margaret Thatcher Foundation

Die britische Politikerin war 1975 bis 1990 Vorsitzende der Konservativen Partei sowie von Mai 1979 bis November 1990 Premierministerin des Vereinigten Königreichs und wurde auch „Eiserne Lady“ genannt.

Margaret Thatcher schlief gerade einmal vier Stunden pro Nacht, nur selten könnte sie sich fünf oder sechs Stunden Schlaf und sie war eine überzeugte Tagschläferin.

Helmut Kohl oder Hans-Dietrich Genscher lobten den Mittagschlaf gar als Kunst.



Albert Einstein (1879-1955)

26.04.2014 von Joachim Becker

Albert Einstein war ein bekennender Lust- und Langschläfer. Er soll bis zu zwölf Stunden täglich verschlafen haben und wurde dennoch zum berühmtesten Physiker des Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Bett soll er wesentliche Aspekte seiner Relativitätstheorie entdeckt haben.

Er sah die Formel „e=mc²“ vor seinem geistigen Auge, als er gerade ruhte. Scheinbar kann sich Geist und Psyche in entspannter, horizontaler Lage oft wesentlich besser entfalten, als auf einem harten Stuhl. 




Thomas Edison (1847-1931)

26.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia gemeinfrei

Der Erfinder der Glühlampe (1880) soll gewöhnlich fünf Stunden pro Nacht geschlafen haben. Es wird ihm nachgesagt, dass für ihn der höhere Sinn seiner Erfindung der gewesen sei, die Menschen davor zu bewahren, zu viel kostbare Zeit ihres Lebens zu verschlafen. 



Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

26.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia gemeinfrei

Goethe war ein ausgesprochener Langschläfer. Er benötigte regelmäßig 10 Stunden Schlaf und der schrieb einmal an seine Geliebte Charlotte v. Stein:

,, Ich kenne nur zwei Götter: Den Schlaf und Sie.“

Er schätzte besonders die nachmittägliche Siesta als erfrischende Quelle für neue Kreativität. Vielleicht hatte Goethes ausgeprägtes Schlafbedürfnis auch etwas mit seinem nicht unerheblichen Weinkonsum zu tun. Der Geheimrat soll bis zu vier Flaschen am Tag getrunken haben.

Eines seiner Gedichte mit folgenden Anfangszeilen hat er dem Schlaf gewidmet:

„Schlafe! was willst du mehr? Schlafe! Senke Deine Wimpern ineinander, lasse dich umweben so leise wie mit Sommerfäden auf der Wiese. Umweben lasse Dich mit Zauberfäden, die Dich ins Traumland bannen, schlafe! .... „

Goethe bezeichnete den Schlaf immer wieder als das „reine Glück.“ Wenn er bei gewissen offiziellen Ereignissen besonders viele Besucher zu erwarten hatte, dann spielte er krank und legte sich zu Bett. Das Bett war ihm viel angenehmer als bestimmte Menschen.

Der Dichter sprach auch immer wieder vom „süssen Schlaf“ als „reinem Glück“, das sich ungebeten und unaufgefordert am besten einstelle.




Winston Churchill (1874-1965)

26.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia, Public Domain

Der britische Staatsmann war ein überzeugter Kurzschläfer. Nachts schlief er nur wenige Stunden und manchmal gar nicht.

Er pflegte bis 03.00 Uhr oder 04.00 Uhr morgens zu arbeiten und schlief dann nicht länger als bis 08.00 Uhr. Allerdings pflegte er nach dem Mittagessen im Pyjama und völlig verdunkelten Gemächern eine zweistündige Siesta zu halten, die er ungern ausließ.

Winston Churchill äußerte sich schriftlich:

 „Zwischen Mittagessen und Abendessen muss man schlafen, und zwar keine halben Sachen. Ziehen sie ihre Kleider aus und legen sie sich ins Bett. Als der Krieg anfing, musste ich am Tag schlafen, weil das die einzige Möglichkeit war, meiner Verantwortung nachzukommen.“

Winston Churchill verbrachte gerne die Vormittage mit der Bearbeitung seiner Korrespondenz, mit Diktaten oder mit Lektüre. Spötter meinen, der britische Premier habe den Zweiten Weltkrieg, immer dicht an der Whiskyflasche, vom Bett aus geführt und gewonnen. 



Benjamin Franklin (1706-1790)

26.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia gemeinfrei

 Benjamin Franklin einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten und der Erfinder des Blitzableiters, der mit drei Stunden Schlaf pro Nacht genug hatte, wurde mit folgender Aus­spruch überliefert: „Auf, auf, Kameraden! Vergeudet nicht euer Leben! Im Grab werdet ihr noch jahrelang genug schlafen.“

Er hatte in seinem Schlafzimmer vier Betten ste­hen. Sobald er eines davon warm gele­gen hatte, verließ er es und wechselte ins nächste. Er liebte die Kühle über alles.

Schopenhauer fasste es einmal so zusammen:

„Im schlimmsten Falle greift man zu Franklins Mittel, steht auf, deckt das Bett auf, und nach zwei Minuten im Hemd Herumgehen legte man sich wieder hin - ist fast unfehlbar.“



Kaiser Napoleon Bonaparte I. (1769-1821)

26.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia gemeinfrei

Der französische Kaiser Napoleon rühmte sich stets, in der Nacht nur fünf Stunden Schlaf zu brauchen, tagsüber holte er die fehlende Ruhe heimlich mit zahlreichen Nickerchen nach.

Napoleon ging abends zwischen zehn und zwölf Uhr ins Bett und schlief bis zwei Uhr morgens. Dann stand er auf, war in seinem Arbeitszimmer bis um 05.00 Uhr tätig und schlief anschließend nochmals bis 07.00 Uhr- und wehe dem, der störte.

Sein Schlaf soll, wie die Schläge, die er seinen Feinden versetzte, gewesen sein - kurz und tief. Trotzdem hatte Napoleon weit mehr Schlaf benötigt als vermutet wird. Es sei sogar anzunehmen, dass seine kurzen Nickerchen während des Tages eher auf eine Narkolepsie (Schlafsucht) hindeuteten und dass er die Völkerschlacht bei Leipzig nur deshalb verloren habe, weil er in einer entscheidenden Phase eingenickt sei.

Er vertrat die Meinung: „Vier Stunden Schlaf für den Mann, fünf für die Frau und mehr für die Dummköpfe.“ Man berichtet sogar, dass er auf dem Pferde zu schlafen pflegte, wenn er in die Schlacht ritt.

Napoleon war ein ungewöhnlicher Schläfer. Es heißt, dass er mehrere Tage hintereinander auf den Nachtschlaf verzichten konnte, ohne Ermüdungserscheinungen zu zeigen. Doch wenn er sich erholen wollte, legte er sich ungeniert schlafen, egal zu welcher Uhrzeit und scherte sich nicht darum, was sonst geschah. Dabei half ihm seine Fähigkeit, radikal abschalten zu können, um seine Kräfte bei einem kurzen Schlaf neu zu sammeln. Überliefert ist, dass er sich sogar kurz vor dem Schlachtbeginn zum Schlafen zurückzog und knapp eine Stunde später ausgeruht auf seinen Feldherrenposten zurückkehrte. 



John F. Kennedy (1917-1963)

26.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia gemeinfrei

John F. Kennedy schlief nur 4 bis 6 Stunden. Ein schmerzhaftes Rückenleiden quälte ihn, aber Schlaftabletten lehnte er ab.

Seine Familie behauptete immer, die Rückenbeschwerden seien Folge eines schweren Football-Unfalls gewesen. Tatsächlich litt John F. Kennedy schon als kleiner Junge unter Rückenproblemen, an Asthma, extremer Müdigkeit und zahlreichen Allergien. Nach einer von drei schweren Rückenoperationen fiel er ins Koma und schwebte mehrere Wochen lang zwischen Leben und Tod. Er musste ein Stützkorsett und orthopädische Schuhe tragen. Neben Schmerzmitteln, Antibiotika, Antidepressiva und Schlafmitteln nahm er bis zu fünf heiße Bäder pro Tag, um sein Leiden zu lindern. Auf Reisen nahm er oft einen zusammenlegbaren Schaukelstuhl mit. Er benutzte extra harte Spezialmatratzen oder schlief in Hotels auf dem Boden. 



Konrad Adenauer (1876-1967)

26.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia Bundesarchiv, B 145 Bild-F078072-0004 / Katherine Young / CC-BY-SA

Konrad Adenauer hatte den Schlaf der Gerechten: Ab seinem 50. Lebensjahr kam er mit fünf Stunden Schlaf aus und war durch nichts zu stören. Dem widersprechen allerdings teilweise Berichte, dass er seit einem Autounfall 1933 nicht mehr ohne Tabletten schlafen konnte und mittags oft Schlaf brauchte. Er bekannte sich offen zum Schlummer bei Tageslicht.

Adenauer las abends gern noch im Bett und schlief häufig darüber ein. Er ärgerte sich, dass dann bis zum nächsten Morgen die Leuchte am Bett sinnlos Strom verbrauchte. Also versah er die Stehlampe mit einer Zeitschaltuhr, die jeweils für 30 Minuten Strom bereitstellte und das Licht dann löschte.



Autokönig Henry Ford (1863-1947)

26.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia gemeinfrei

Henry Ford war ein Gegner des Schlafens. Seine Worte: "Schlaf? Vollkommen überflüssig".



Leonardo da Vinci (1452-1519)

26.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia gemeinfrei

Leonardo da Vinci hielt Schlafen für vertane Zeit. Er soll pro Tag lediglich 1,5 Stunden geschlafen haben, verteilt in Häppchen zu je 15 Minuten alle vier Stunden.

Betrachtet man sein umfas­sendes Werk, so scheint es plausibel. Hat er doch während seiner 67 Lebensjahre auf diese  Weise zusätzliche 20 Jahre gewonnen.

Ob Da Vinci wirklich auf diese Weise geschlafen hat, wird wohl auf Dauer ungeklärt bleiben. Viel spannender ist aber ohnehin die Frage, ob er so geschlafen haben könnte. Der Da Vinci-Schlaf gehört zur Gattung des polyphasischen Schlafs. Polyphasisch zu schlafen bedeutet einfach, seinen Schlaf nicht in einem Stück, sondern in mehreren kleinen Blöcken zu bekommen. 



Kardinal Richelieu (1585-1642)

25.04.2014 von Joachim Becker

Foto © Wikipedia gemeinfrei

Es gibt klassische   Es gibt klassische Beispiele des "lm-Bett­-Liegens" als praktizierte Weltanschauung .So regierte Kardinal Richelieu (1585-1642) als Staatsmann und allmächtiger Minister Frankreichs das Land vom Bett aus.

Und wenn er eine Reise machte, so pflegte er in seinem Bett zu bleiben. Es sollen sogar Stadtmauern aufgebrochen worden sein, um die Bettstatt mit diesem Mächtigen der Erde in liegender Haltung an den Platz seines Wirkens zu bringen.