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Somnio - Ihre interaktive Schlafberatung

20.04.2015

Haben Sie Einschlafschwierigkeiten? Können Sie nachts nicht durchschlafen? Wachen Sie oft zu früh auf? Fühlen Sie sich tagsüber müde oder unausgeruht? Sind Sie aufgrund Ihrer Schlafprobleme besorgt um Ihre Gesundheit?
Somnio hilft Ihnen besser mit Ihren Schlafproblemen umzugehen und sie zu lösen. Während der achtwöchigen Behandlung werden die Somnio-Berater Sie via Internet begleiten.

Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Insomnie (Schlaflosigkeit)    

Insomnie (Schlaflosigkeit) kommt häufig vor. Viele Menschen wälzen sich stundenlang im Bett, bevor sie endlich einschlafen, oder können nicht mehr weiterschlafen, wenn sie nachts wach werden. Tagsüber sind sie schläfrig, müde und können sich schlecht konzentrieren. Schläfrigkeit tagsüber ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch zu Unfällen führen. Schläfrigkeit hinter dem Steuer ist genau so gefährlich wie Autofahren unter Alkoholeinfluss.

30% aller Erwachsenen geben an, dass sie ab und zu schlecht schlafen. Bei 10% werden die Schlafprobleme chronisch.

Oft wird Schlaflosigkeit durch (vorübergehende) Probleme oder Krankheit verursacht und tritt nur kurzzeitig auf. Wenn die Schlafprobleme jedoch länger andauern, können sie chronisch werden. Man fängt an sich Sorgen zu machen, geht ungern zu Bett oder bleibt morgens lang im Bett liegen, um den Schlaf nachzuholen. So kann ein Teufelskreis entstehen, aus dem man ohne Hilfe von außen schwer heraus kommt.

Behandlung von Schlaflosigkeit (Insomnie)
Was kann man gegen Schlaflosigkeit tun? Leider greifen viele Menschen, die längere Zeit an Schlafproblemen leiden, zu Schlafmitteln oder Alkohol. Schlafmittel können bei kurzzeitiger, vorübergehender Schlaflosigkeit helfen. Wenn die Schlafprobleme jedoch länger anhalten, sind Schlafmittel keine Lösung. Die Wirkung nimmt langsam ab und man wird auf Dauer abhängig. Alkohol entspannt zwar und kann das Einschlafen dadurch erleichtern, aber er verstört den weiteren Schlaf. Studien in renommierten wissenschaftlichen Zeitschriften haben gezeigt, dass eine verhaltenstherapeutische Schlaftherapie am besten gegen chronische Schlaflosigkeit hilft.

Was beinhaltet eine Schlaftherapie? Zuerst wird eine Übersicht über Ihr Schlafproblem erstellt. Sie bekommen dann bestimmte Aufgaben, um Ihr Schlafmuster zu optimalisieren. Die Aufgaben richten sich u.a. auf
das Verbessern Ihrer Schlafgewohnheiten und Ihres Schlafverhaltens
das Erlernen von Techniken, die beim Einschlafen helfen und grübeln vermindern können
das Ersetzten contraproduktiver Gedanken durch schlaffördernde Gedanken
Während der Behandlung erhalten Sie regelmäßige Rückmeldungen und Unterstützung von Ihrem persönlicher Schlaftherapeuten.
Somnio bietet eine verhaltenstherapeutische Schlafbehandlung über das Internet an. Sie können von zu Hause aus an der Behandlung teilnehmen – zu einem Zeitpunkt der Ihnen am besten passt. Es gibt keine Warteliste.

Schlafberatung und Schlafschulen

25.11.2013

Foto: copyright Anton Maltsev - fotolia.com

Das große Thema Schlafstörungen, führt zu einem immer größeren Bedarf an regionalen Anlaufstellen, an denen Betroffene Hilfe bekommen sollen. Oft gibt es Hemmungen, den Facharzt oder das Schlaflabor aufzusuchen. Und leider ist der Hausarzt oft als erster Ansprechpartner mit diesem Thema aufgrund der Komplexität und dem benötigten Zeitaufwand überfordert. Aus unserer Sicht sollte bei einer ganzheitlichen Schlafberatung auf acht Ebenen interdisziplinär gearbeitet werden.


Diese sind:

  1. schlechte Schlafgewohnheiten
    z.B. Licht, Lärm, Essen, Trinken, Zeiten
  2. schlechte Lebensgewohnheiten
    z.B. Ernährungsmangel, Bewegungsmangel, Technische Einflüsse
  3. Einflüsse des Bettes
    z.B. Matratze, Kissen, Schlafplatz, Umfeld
  4. Permanenter Dauerstress
    z.B. Seelische, körperliche Überforderung, unspezifische Ängste
  5. Akute körperliche Einflüsse
    z.B. Schnarchen, Wechseljahre, Schilddrüse
  6. Eigene Lebensumstände
    z.B. Perfektionismus, Dinge erzwingen wollen
  7. Persönliche Enttäuschungen
    z.B. spezielle Sorgen und Ängste, Depressionen, aAktuelles Umfeld (z.B. Todesfall)
  8. Permanente Krankheitseinflüsse
    z.B. Apnoe, RLS, Organisches , Medikamenteneinnahme
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