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Wie die Schlafposition auf die Gesundheit wirkt

von Joachim Becker

Foto © Valua Vitaly - fotolia.com

Die Experten sind sich einig, dass Muskeln, Gelenke und die Wirbelsäule im Liegen entlastet werden müssen. Für Menschen die unter Rücken- oder Gelenkschmerzen leiden, kann die Nacht regelrecht zur Qual werden, denn sie wachen durch falsche Schlafhaltung auf oder können erst gar nicht einschlafen. Deshalb hat sich die Schlafkampagne mit den Schlafpositionen einmal ausführlich befasst.

Ausreichend Schlaf lässt uns morgens noch nicht ausgeruht und gesund aufwachen. Es kommt auch darauf an, in welcher Position wir schlafen, denn der menschliche Schlaf ist gekoppelt an Phasen körperlicher Bewegungslosigkeit im Tiefschlaf und stärkerer Körperbewegung im Traumschlaf. Beide Phasen wiederholen sich regelmäßig mehrere Male pro Nacht.

70 % aller Schläfer wechseln je nach Alter, Persönlichkeit, Körperbefinden und anderen Einflüssen in einer Nacht unbemerkt zwischen 30 und 60-mal ihre Stellung und nehmen dabei zwischen 20 und 45 verschiedene Schlafpositionen ein. Das wurde in mehreren Untersuchungen bestätigt. Dabei fand man auch heraus, dass die "immobilen" Phasen zwischen 45 und 70 Minuten anhalten und sich in Abständen von 75 - 120 Minuten wiederholen.

Die Zahlen über die Einschlafpositionen der Menschen schwanken je nach Statistik, aber man kann in etwa davon ausgehen, dass ca.

  • 59 % in Seitenlage
  • 13 % in Bauchlage
  • 18 % in Rückenlage

einschlafen.

Nur wenige Menschen wissen, dass eine falsche Schlaf-Position zu gesundheitlichen Problemen führen kann, bei denen sich viele Therapien als erfolglos erweisen.

Professor Dr. Chris Idzikowski, Schlafforscher am Edinburgh Sleep Centre, hat in einer Studie mit 1000 Versuchspersonen die am meisten verbreiteten Schlafpositionen analysiert. Seine Hypothese: Gerade weil wir unsere Bewegungen im Schlaf nicht kontrollieren können und nur das Unterbewusstsein regiert, lässt die Körpersprache auf den Charakter schließen, da auch diese meist ein Leben lang kaum verändert werden.

Dabei unterscheiden die Fachleute vier typische Schlafpositionen.






Dieser Bericht ist Teil einer Beitragsserie

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