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Schlafmagazin

- Promotion -

Weil der Stress Startup-Gründern den Schlaf raubte, entwickelten diese Schlaftinte

06.03.2018 von Frank Chudoba

Foto © sleep.ink

2017 bringen drei Gründer den Schlafdrink sleep.ink (übersetzt aus dem englischen: Schlaftinte) auf den Markt. Es handle sich dabei um ein natürliches, den Schlaf förderndes Nahrungsergänzungsmittel auf Basis von Sauerkirschsaft, pflanzlichen Extrakten und Melatonin. Innerhalb weniger Monate soll das Berliner Startup mit seinem innovativen Schlaftrunk mehrere tausend zufriedene Kunden generiert haben und auch TV-Sender wie Prosieben, ARD, SAT.1, RTL2 und NTV berichteten bereits über eine mögliche Alternative zu herkömmlichen Schlafmitteln.

Frank Chudoba von der Schlafkampagne im Interview mit den drei Gründern Malte Gützlaff, Jan Frieder Damm und Jakob Repp.

Hallo, Haben Sie gut geschlafen?

Malte Gützlaff:
Danke Tatsächlich habe ich heute Nacht sehr gut geschlafen. Ich kann mich aber generell auch gar nicht über meinen Schlaf beschweren. Natürlich habe ich Tage an denen ich nicht so gut zur Ruhe komme, aber zum Glück sitze ich bei diesem Problemen ja mittlerweile direkt an der Quelle.

Was hat Sie inspiriert einen Schlaftrunk herzustellen?

Jakob Repp:
Wir (das Gründerteam) arbeiten bereits seit einigen Jahren gemeinsam im Bereich der funktionellen Lebensmittel. Da das Leben eines Startup-Gründers nicht zu Unrecht regelmäßig mit einer Achterbahnfahrt der Gefühle verglichen wird, häuften sich die Abende an denen wir unseren Stress und die Probleme von der Arbeit mit ins Bett nahmen. Je häufiger wir solche Abende erlebten und lange wach im Bett lagen, desto häufiger tauschten wir uns untereinander und auch mit anderen aus und stellten fest, dass mehr als die Hälfte der Menschen in unserem Bekanntenkreis die beschriebenen Situationen ebenfalls kannte. Einige griffen deshalb sogar schon zu Tabletten und erzählten uns davon. Überzeugt, dass es eine natürlichere, unbedenkliche und dennoch wirksame Alternative geben müsse legten wir wohl den Grundstein zu unserer Idee zu sleep.ink.

Was waren die besonderen Herausforderungen bei der Produktentwicklung?

Jan Frieder Damm:
Die große Herausforderung bei sleep.ink war die Kombination aus Hochwertigkeit, Geschmack und Wirksamkeit. Es ging uns ja nicht nur darum, die Pille oder Tablette aus Gründen der Natürlichkeit zu ersetzen, sondern auch um einen angenehmen Verzehr. Gar nicht so einfach, wenn man Extrakte wie Hopfen in einem Getränk unterbringen möchte, welches nicht Bier ist. Aber zum Glück haben wir ein sehr starkes Partnernetzwerk im Rücken, mit dessen Expertise wir es innerhalb weniger Monate von der Idee zu einem wahnsinnig tollen Produkt gebracht haben. Schön ist auch das Feedback unserer Kunden, welche die Hochwertigkeit und die Natürlichkeit von sleep.ink sehr zu schätzen wissen.  

Einer der Bestandteile des Drinks ist Melatonin.
Was genau ist Melatonin und wie wirkt das?

Jakob Repp:
Melatonin, auch bekannt als das Schlaf-Hormon, ist der körpereigene Botenstoff, der uns allabendlich müde werden lässt. Idealerweise steigert sich die Melatonin-Konzentration im Körper des Menschen zum Abend hin und verleiht unserem Körper das nötige Einschlafsignal. Viele Faktoren, darunter Stress, das Leben in der Großstadt mit Lärm und Licht, Leistungsdruck, unregelmäßige Arbeitszeiten oder auch das steigende Alter stören die Melatoninausschüttung jedoch empfindlich und verhindern, dass wir abends richtig abschalten können. Um dennoch nicht stundenlang wach im Bett liegen zu müssen, supplementieren wir 1mg Melatonin in einem Portionsfläschchen sleep.ink, gemeinsam mit beruhigenden Pflanzenextrakten und Sauerkirschsaft und verhelfen den Menschen so wieder zu einem gesunden Schlaf. 
Der Vorteil gegenüber klassischen Schlafmitteln ist dabei, dass Melatonin keine Nebenwirkungen aufweist und im Gegensatz zu Tabletten nicht sedierend, sondern schlafanregend wirkt. 

Bei Wirkung von Mitteln wird ja gerne abfällig vom Placebo-Effekt gesprochen.
Wie haben Sie die Wirkung des Schlaftrunks in der Entwicklungsphase untersucht?

Jan Frieder Damm:
Die Wirkung der von uns eingesetzten Pflanzenstoffe im Bezug auf ihre beruhigende Wirkung ist seit Jahrhunderten erforscht und auch Melatonin ist mittlerweile in sehr breiter Studienbasis in seiner positiven Auswirkung auf den Schlaf belegt. Mit der Konzentration von 1mg pro Portionsfläschchen sind wir sogar in der Lage, uns der Health-Claims der EFSA, der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, zu bedienen und zu sagen, dass sleep.ink die Einschlafzeit verkürzt.
Die Wirksamkeit der Inhaltstoffe von sleep.ink in ihrer Kombiantion haben wir intern getestet. Gemeinsam mit einem Institut evaluieren wir derzeit die Möglichkeiten einer eigenen Studie zu sleep.ink. Diese ist für ein Nahrungsergänzungsmittel zwar nicht vorgeschrieben, stärkt uns jedoch sehr in der Glaubwürdigkeit. 

An wen richten sie sich mit sleep.ink?

Malte Gützlaff:
Mit sleep.ink richten wir uns an eine wirklich sehr breite Masse. Schließlich sind über zwei Drittel der deutschen Bevölkerung nicht zufrieden mit ihrem Schlaf.
Wie bereits erwähnt gibt es ein großes Spektrum an Anwendungsfällen in denen sleep.ink helfen kann. Sei es Stress, das Alter, Leistungsdruck, Schichtarbeit oder einfach ein sehr unregelmäßiger und schlechter Schlafrhythmus. Wir möchten die Leute ansprechen, die wissen wie wichtig guter Schlaf ist und diesen gerne optimieren wollen. Es geht uns um die punktuelle Einnahme, um den Abend an dem ich weiß „Heute werde ich wohl wieder lange wach im Bett liegen“ –und diese häufen sich leider bei einem Großteil der Bevölkerung.

Wer unter ernsthaften Schlafstörungen leidet, klammert sich gerne an einem Strohhalm.
Kann so nicht eine gewisse Abhängigkeit entstehen?

Jakob Repp:
Wie bereits erläutert richten wir uns mit sleep.ink nicht an Menschen mit ernsthaften Schlafstörungen. 
Es geht um künstlich, durch den Alltag kreierte Schlafprobleme, nicht um den pathologischen Fall.
Und auch eine körperliche Abhängigkeit von sleep.ink können wir ausschließen. Sie haben aber natürlich recht, durch eine Ritualisierung kann eine Art der Abhängigkeit durch die Routine entstehen. Ähnlich wie z.B. bei Kaffee oder Tee am Morgen. Wir geben unseren Kunden jedoch viele Informationen mit auf den Weg und empfehlen ihnen neben der punktuellen Einnahme von sleep.ink verschiedene Schlafroutinen auszuprobieren.

Wieso gibt es nur eine Geschmacksrichtung
und planen sie ihre Produktpalette auszubauen?

Jan Frieder Damm:
Zum Verkaufstart haben wir uns für Sauerkirschsaft entschieden, da dieser bereits natürlicherweise Melatonin enthält und den Menschen in der Allgemeinheit gut schmeckt.
Mittlerweile haben wir einige Umfragen unter unseren Kunden durchgeführt und uns Feedback zu neuen Geschmacksrichtungen und Schlafhelferlein geholt. Wir können soviel verraten, dass es in den kommenden Monaten sowohl neue Geschmacksvarianten als auch gänzlich neue Produkte von uns geben wird. Dabei wird es sich um analoge Produkte wie Schlaf-Drinks oder Snacks, aber auch um digitale Produkte wie Meditation oder Coaching handeln. Mittelfristig möchten wie die Firma sein, die den Kunden von der Vorbereitung am frühen Abend bis hin zum Aufstehen die bestmögliche Nacht beschert und vor allem die Bedeutung des Schlafs in den Vordergrund stellt. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen sind wir natürlich stets auf der Suche nach Partnern die den Weg gemeinsam mit uns gehen wollen.

Wo ist Sleep.Ink erhältlich?

Malte Gützlaff:
In erster Linie ist sleep.ink über unseren Online-Shop unter www.sleep.ink erhältlich. Mittlerweile gehen wir jedoch immer häufiger Kooperationen ein, sodass sleep.ink bereits in einigen Bettenfachgeschäften, Hotels und weiteren Einzelhändlern zu finden ist. Es gibt aber noch viele weitere Vertriebsmöglichkeiten die wir in Kürze angehen werden. Schlechte Schläfer finden sich schließlich überall.

Vielen Dank für das Interview!

Mehr Infos unter sleep.ink

Testschläfer gesucht!
Die Schlafkampagne und sleep.ink suchen 10 Personen ab 18 Jahre, die den Schlafdrink 7 Tage kostenfrei testen möchten und bereit sind ihre Erfahrungen zu teilen. 
Die Anonymität wird auf Wunsch gewährleistet. Sie verpflichten sich lediglich an der Teilnahme der Befragung. Bitte schreiben sie uns und sagen wieso genau sie der richtige Teilnehmer dafür sind.