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Die Matratze aus Naturmaterialien

06.07.2016 von Markus Kamps

Foto © Wikipedia GNU Free Documentation License

Matratzen aus Naturmaterialien sind vor allem bei umwelt- und gesundheitsbewussten Menschen beliebt. Es gibt sie in unzähligen Ausführungen, mit und ohne Federkerne und sogar mit Federn aus Holz (was nur bei sehr hoher Verarbeitungs- und Materialqualität sinnvoll ist).
Verwendet wird unter anderem Kautschuk, Rattan, Baumwolle, Schafwolle, Kamel- oder Rosshaar, Kokos, Stroh, Hanf und vieles weitere. Wie gut eine solche Matratze ist hängt von vielen Faktoren ab. Etwa von der Qualität, Verarbeitung und sinnvollen Kombination der Komponenten; von der Höhe der Matratze und der Art des Bezugs. Ein Futon nach japanischem Vorbild ist sehr hart, ebenso wie eine reine Rosshaar-Matratze, während Kombinationen mit Polsterungen aus Wolle sehr weich sein können – mitunter so weich, dass man zu tief einsinkt. Intensives Vergleichen und Probeliegen auch in mehreren Anläufen ist unerlässlich.

Haupteignung:
Schläfer mit hoher Naturverbundenheit
Schläfer ohne ausgeprägtes Druckempfinden

Ideal kombinierbar:
Federholzrahmen
Wellenfederholzrahmen