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Die Latexmatratze

06.07.2016 von Markus Kamps

Foto © shogazi Schlafkultur GmbH

 Ein Trendprodukt sind zunehmend Latexmatratzen. Wobei unterschieden werden muss zwischen echten Naturlatex und synthetischen Latex, was sich auch im Preis niederschlägt, da die Gewinnung und Verarbeitung von natürlichem Latex recht aufwändig ist. Synthetische Latexmatratzen werden, wie auch die meisten Schaummatratzen, im Wesentlichen aus Erdöl hergestellt und sind deutlich härter als Naturlatex. Es gibt auch Mischungen beider Materialien. Bei billigeren Latexmatratzen wird Kreide oder gar Sägemehl beigefügt, was deutlich zu Lasten der Qualität geht, denn solche Matratzen sind weniger atmungsaktiv und das Material ermüdet schneller, so dass es zu Muldenbildung kommen kann. Es lohnt sich hier also kaum, preissensibel zu sein. Das Bettklima variiert immens je nach Materialart und Verarbeitung – dafür ist die Anpassungsfähigkeit und Punktelastizität vor allem bei Naturlatex besser als bei fast alles anderen Matratzenarten. Nur wer stark schwitzt, schaut sich lieber nach einer Alternative um. Denn erstens sind Latexmatratzen sehr warm, hinzu kommt, dass Schweiß auf Dauer das Material angreift.

Haupteignung:
Schläfer mit geringer bis normaler Schwitzneigung
Je nach Höhe und Aufbau passend für jeden Schläfer

Ideal kombinierbar:
Federholzrahmen
Wellenfederholzrahmen
Teller- oder Flügelunterfederung