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18. März ist der Welt-Schlaftag

18.03.2016

Foto © Valua Vitaly - fotolia.com
Er steht dieses Jahr unter dem Motto "Guter Schlaf ist ein erreichbarer Traum".
 
Forscher wissen, dass weniger als sieben Stunden Schlaf schädlich sind.
Die Konsequenzen eines gestörten Schlafs - das reicht von der potenziell sogar lebensgefährlichen Schlafapnoe über Ein- und Durchschlafproblemen, veränderten Schlafphasen bis hin zum krankhaft gesteigerten Schlafbedürfnis (z.B. Narkolepsie) - können dramatisch sein. 
 
Wir haben fuer Sie gelesen dass 
Gerda Saleta-Zyhlarz, Chefin des Schlaflabors im Wiener AKH, dazu sagte: 
 
"Menschen mit Schlafstörungen gehen zweimal häufiger zum Arzt, werden zweimal häufiger ins Krankenhaus aufgenommen und haben sieben Mal häufiger Arbeits- oder Verkehrsunfälle."
 
In Europa sind rund 45 Millionen Menschen von solchen Problemen betroffen. Schlafzeiten von täglich weniger als sieben Stunden schwächen messbar das Immunsystem. Die Krebsrate steigt, bösartige Tumoren metastasieren schneller.
 
Also:
 
Bitte ausgeschlafen in die Zukunft 
 
Infos rund um Schlaf- & Bett finden Sie hier
 

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