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Wenn die Hormone Karussell fahren - Schlaf (Gelegenheit) in der Pubertät:

von Markus Kamps

Foto © paule-pictures - fotolia.com

Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren haben einen verhältnismäßig hohen Schlafbedarf von acht bis zehn Stunden, allerdings in einem völlig anderen biologischen Rhythmus als Erwachsene. Die Nachtruhe ist bei Teenagern nach hinten verschoben: Sie bleiben abends meist länger wach und sind morgens frühestens ab 8.30 Uhr leistungsfähig. Der gesamte Hormonhaushalt unterliegt einer Umstrukturierung. Dies betrifft auch die Bildung des Müdigkeitshormons Melatonin – sie ist abends oft gehemmt. 

 

Das Bett in dieser Lebensphase ist mehr von Funktionalität als von Liegekomfort bestimmt. Es dient tagsüber als Rückzugsort und zum „Relaxen“. Kommen Freunde zu Besuch, findet es zudem als Couch Verwendung und neben diesen Funktionen wird es nachts auch zum Schlafen genutzt. Letzteres ist für einen Teeny wohl auch der unwichtigste Punkt, wenn es um die Wahl des Bettes geht – insofern er sich überhaupt für ein solches entscheidet. Häufig übernimmt ein Sofa oder auch eine einfache Matratze am Boden die Bettfunktion. Letztere wird aufgrund der vielseitigen Nutzung oft in einer mittelfesten oder festen Ausführung gewählt.