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Nachteile

31.05.2015
  • Da Boxspringbetten keinen Lattenrost oder einen Rost mit aufgelösten Oberflächen haben, lässt sich das Bett auch nicht so gut individuell einstellen. Dies gilt insbesondere bei sehr kleineren Menschen unter 163cm oder größeren Menschen über 185cm. Der evtl. falsche zonale Einfluss kann nicht wie bei Bettsystemen vom Unterbau oder durch Veränderungen in der Matratze kompensiert werden.
  • In der Regel kann man also nicht für das Becken einen anderen Härtegrad wählen als für den Schulterbereich. Nur wenige Boxspringvarianten mit Anpassung durch den Unterbau oder Matratze (zum Beispiel von Schramm / Kreamat) können dies. Sie können auch keine zusätzliche Stütze im Bereich der Lendenwirbelsäule oder weniger Druck in der Schulter definieren.
  • Beim Kauf eines Doppelbettes können nur sehr bedingt unterschiedliche Härtegrade für die beiden Matratzenhälften gewählt werden. In der Regel brauchen wir jedoch je nach Haltungstyp, Geschlecht oder Statur und Längenmaß unterschiedliche Lösungen und ggf. eine weichere oder härtere Matratze.
  • Gute Boxspringbetten sind in Deutschland vergleichsweise teuer, zumindest wenn es sich um Originalmodelle aus den USA handelt. Obwohl die Preise in der letzten Zeit gesunken sind, bewegen sich die Durchschnittspreise in einer guten Ausführung immer noch im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich und nach oben sind keine Grenzen gesetzt.
  • Boxspringbetten sind somit oft teurer in der Anschaffung als andere Bettsysteme. 
  • Bei bestimmten medizinischen Indikationen, z.B. Gleitwirbeln oder verengtem Wirbelkanal und Nervenreizungen, empfehlen Bettenfachexperten keine zu sehr schwingenden Systeme anzuschaffen. Deshalb sollte immer länger und ausgiebiger getestet werden, da eine Korrektur bei Boxsprings im Nachhinein nur noch sehr eingeschränkt, zum Beispiel über den Austausch des Toppers, möglich ist.   
  • Der Transport eines Boxspringbettes ist nicht immer einfach, da es sehr sperrig ist.