aktiv für gesunden Schlaf
Schon 30.943.915 Besucher
und 71.231.122 Seitenaufrufe
Kennen Sie Comedy im Bett?
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Informationen

Bettenkampagne

- Promotion -
Heute: Auf Wasserbetten wird man seekrank

Wir räumen auf mit Mythen!

13.05.2015 von Sabine Krömer

Foto © clipdealer.de

 

Auch wenn sich die Behauptung zunächst schlüssig anhört – aufkommende Assoziationen: Wasser, Schiff, Wellen, Seekrankheit – ist die Befürchtung nicht nur unrealistisch, sondern die Behauptung bei näherer Betrachtung sogar absolut unlogisch!

Warum? Seekrankheit wird ausgelöst, wenn 2 Sinnesorgane unterschiedliche, sich widersprechende Meldungen ans Gehirn geben. Ganz allgemein erklärt wird uns vor allem dann übel, wenn wir eine nicht von uns selbst verursachte Bewegung wahrnehmen.
Hört die sich kompliziert an, ist es aber nicht. 

Beispiele:
Als Beifahrer (passiv) verträgt man Autofahren manchmal nicht, als Fahrer (aktiv) ist es kein Problem. Das Karussell (passiv) macht uns schwindelig, tanzen (aktiv) nur in Ausnahmen (mehrere Drehungen hintereinander).
Bewegen Sie sich in einem Wasserbett nicht (die Regel beim Schlafen!), ist auch dieses komplett ruhig. Haben Sie sich z.B. umgedreht, ist diese Bewegung je nach Beruhigungsstufe noch ein klein wenig in abgeschwächter Form wahrnehmbar. Dass dies sogar eine beruhigende Wirkung haben kann, wird jedem schnell klar, wenn man sich ein Baby vorstellt – zur Beruhigung wird ein schreiendes Baby immer geschaukelt oder gewiegt.
Und wer`s gar nicht mag, wählt hoch beruhigte Wasserbetten – da ist nach einer Bewegung praktisch gar kein Nachschwingen spürbar.

So oder so – seekrank werden Sie in einem Wasserbett ganz gewiss nicht.

Quelle: www.fachverband-wasserbett.de

Autor: Sabine Krömer




Fachverband Wasserbett e.V.
Kirchstr. 1a
63584 Gründau - Deutschland
Internet: www.fachverband-wasserbett.de
weitere Infos