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Matratzen-Spezial - Welche Matratze ist denn nun die Beste

von Christoph Schraivogel

Foto © contrastwerkstatt - fotolia.com

Früher schliefen die Menschen so, wie es manche Dschungel-Bewohner noch heute tun. Zu mehreren kuschelten sie sich in einer Höhle auf zusammengescharrten Blätter- oder Reisighäufen zusammen. Später benutzten sie mit Gras, Blättern, Zweigen, Getreidehülsen oder Fellen ausgestopfte Tierhäute als Matratze. Von persischen Nomaden wissen wir, dass sie auf mit Wasser gefüllten Matratzen aus Ziegenhäuten schliefen. Heute und bei uns ist das natürlich alles anders. Es gibt keine optimale Universal-Matratze für jedermanns Schlaf! Je nach Körperbau, Geschmack, Wohnverhältnissen, Schlafklima und eigenem sensitivem Empfinden muß die optimale Matratze von jedem individuell gefunden werden. Im Folgenden wollen wir die wichtigsten Matratzen kurz vorstellen:

Hinweis: dieser Beitrag ist von 2005.
Aus diesem Grund können einzelne Informationen nicht mehr aktuell sein

Federkernmatratzen

Matratzen mit Federkernen aus Metall

Matratzen mit Federkernen bestehen in Ihrem Inneren aus einem Geflecht meist feuerverzinkter Stahlfedern. Der Federkern wird von Polstermaterialien wie Wolle, Baumwolle, Gaze aus Polyester oder Schaumstoffmaterial umhüllt. Ihr Inneres ist recht luftig, die Atmungsaktivität ist daher meist gut. Man unterscheidet diese Matratzen in solche mit dem taillierten Bonnell®-Federkern, denen mit dem in einzelne Taschen eingenähten Taschenfederkern oder solchen mit dem sogenannten GR-Federkern aus endlos aneinander gereihten Federkörpern. Federkernmatratzen zählen zu den derzeit noch am meisten verkauften Matratzen (Produktion BRD 2002: 5,08 Mio Stück). Sie sind realtiv günstig und universell handhabbar, da sie fast auf jeden Unterbau gelegt werden können. Fachkreise bemängeln aber die mangelnde Punktelastizität und die wie Antennen funktionierenden Metallspiralen.

Weitere Infos: Federkern-Mtratzen auf dem Marktplatz
Weitere Infos: Taschenfederkern-Mtratzen auf dem Marktplatz

Latexmatratzen

Matratzen mit Kautschuk-Schaumfüllung
 
Naturlatex stammt aus den Säften des tropischen Kautschukbaumes "Hevea Brasiliensis". Latex wird unter Zusatz von Schwefel und Alterungsschutzmitteln in Stahlformen mit Kühlstiften aufgeschäumt und bei Temperaturen um 100 Grad C wie ein Kuchen gebacken (vulkanisiert).

Es gibt Matratzen mit Stiftlatex, der kleine Hohlräume mit einem Durchmesser von ca. 6 mm aufweist und den Kavernenlatex mit deutlich größeren Hohlräumen. Durch diese Belüftungsanordnung wird für eine gute Wärmeisolation und ausreichenden Feuchtigkeitstransport gesorgt. Die Punktelastizität, welche für die Körperanpassung verantwortlich ist, ist bei Latexmatratzen weitgehend optimal.

Matratzen mit Latexfüllung sind recht hygienisch und staubfrei. Das Liegeverhalten reicht von eher schwabbelig bis ziemlich fest. Probeliegen ist angesagt! Durch die Lichtempfindlichkeit muss dieses Material vor UV-Strahlen geschützt werden, da es sonst schnell altert und zerfällt. Deshalb müssen Matratzen aus Latex gut mit Hüllenstoffen abgedeckt werden. Für Latexmatratzen braucht man einen speziell für sie geeigneten Lattenrost mit eng stehenden Leisten.

Viele Latexmatratzen bestehen aus einer Mischung von Naturlatex und Synthese-Latex. Reine Naturlatexmatratzen sind relativ selten. Um all diese Matratzen besser unterscheiden zu können wurde 1995 der Qualitätsverband umweltverträgliche Latexmatratzen (QUL) gegründet. Der QUL vergibt Qualitätssiegel an geprüfte Naturlatex-Matratzen. Produktion Latex-Matratzen in der BRD 2002: 0,9 Mio Stück.

Weitere Infos: Latex-Matratzen auf dem Marktplatz

Kaltschaummatratzen

Matratzen mit synthetischer Kaltschaumfüllung

Kaltschaummatratzen sind in etwa mit dem Liegeverhalten von Latexmatratzen zu vergleichen. Bei Kaltschaum handelt es sich aber um einen Polyetherschaumstoff, der im Blockschaumverfahren mit Luft bei niedrigen Temperaturen geschäumt und anschließend in passende Größen zerschnitten wird. Daher lassen sich hiermit viele Formen und Größen sehr einfach herstellen.

Kaltschaum hat eine unregelmäßige, grobe und offenzellig Porenstruktur. Daher rührt seine hohe Feuchtigkeits-Durchlässigkeit und seine Atmungsaktivität. Er ist elastisch und federt eher passiv, d.h. das Liegeverhalten auf einer Kaltschaummatratze ist weniger schwabbelig wie bei einer Matratze aus Naturlatex.

Kaltschaum ist unter den synthetischen Schaumstoffen das wertvollste Material. Im Vergleich zu den sogenannten Heißschäumen wird er nicht mit Gasen und bei hohen Temperaturen sondern mit Luft und eben kalt geschäumt und ist daher gesundheitlich relativ unbedenklich. Wie bei Latexmatratzen braucht man auch bei Kaltschaummatratzen einen speziell für sie geeigneten Lattenrost mit eng stehenden Leisten. Produktion Kaltschaum-Matratzen in der BRD 2002: 1,5 Mio Stück.

Weitere Infos: Kaltschaummtratzen auf dem Marktplatz

Wasserbetten

Matratzen mit Wasserfüllung

Das heutige Wasserbett wurde in den 1960er Jahren in Amerika neu entwickelt. - Und wurde bald schon zum Kult. Wasser ist nicht komprimierbar. Wasser passt sich vollkommen der Belastungsverteilung an. Es gewährleistet eine druckfreie Lagerung von Wirbelsäule, Schulter- und Hüftknochen. Durch den geschlossen Wasserkern ist eine hinreichende Durchlüftung nur durch separate Auflagen erreichbar.

Für ein Wasserbett in 200/180 cm braucht man je nach Bauart 500 bis 800 Liter Wasser (= 500 - 800 kg Gewicht!). Das Wasserbett wird durch eine thermostatgesteuerte Heizung kontinuierlich temperiert. Das Heizelement muss gegen Überhitzung abgesichert und so abgeschirmt sein, dass keine elektromagnetische Strahlung entstehen kann. Seriöse Systeme sind mit dem CE-Kennzeichen und dem Gütesiegel des TÜV versehen.

Es gibt Hardside- und Softside-Systeme. Das Softside-System kann in viele herkömmliche Betten eingebaut werden. Der Wasserkern liegt in einem Rahmen aus Schaumstoff, der durch Holzleisten fixiert wird. Das preisgünstigere Hardside-System hat einen festen - eigenen - Bettrahmen.

Manchen Menschen bereitet der Wellengang eines Wasserbetts Schwierigkeiten. Es gibt daher auch "wellenberuhigte" Wasserbetten mit weniger Wasser und mehr Schaumstoff im Kern. Wasserbetten müssen fachmännisch aufgebaut (Statik, Gewicht, Auslauf-Sicherheit!) und regelmäßig gewartet (Wasseraufbereitung, Heizung) werden. Produktionszahlen werden noch nicht erfaßt.

Weitere Infos: Wasserbetten auf dem Marktplatz

Luftbetten

Matratzen mit Luftfüllung

Luftbetten sind die recht neue Antwort auf Wasserbetten. Luft ist jedoch komprimierbar, sie muß also gepreßt werden. Luftbetten funktionieren im Prinzip wie bessere Luftmatratzen.

Luftbetten sehen rein äußerlich wie "normale" Matratzen aus. In ihrem Inneren befinden sich aber Zellkerne die mit Luft durch ein mitgeliefertes Pumpsystem gefüllt werden. Der Luftdruck kann jederzeit individuell angepaßt werden. Luftbetten brauchen keine Heizung und funktionieren auch ohne angeschlossene Pumpe.

Luftbetten passen in jedes vorhandene Bettsystem. Durch den geschlossenen Luftkern ist eine hinreichende Durchlüftung - wie beim Wasserbett - jedoch nur durch separate Auflagen erreichbar. Seriöse Systeme sind mit dem CE-Kennzeichen und dem Gütesiegel des TÜV versehen. Produktionszahlen werden noch nicht erfaßt.

Weitere Infos: Luftgefederte Matratzen auf dem Marktplatz

Futons / Naturmatratzen

Matratzen mit Naturfaserfüllungen

Futons kommen aus Fernost, genauer aus Japan. Ein Futon ist eine aus mehreren Schichten reiner Baumwolle zusammenlegbare Matratze und ist im Original eine recht archaisch harte Angelegneheit. Im Zen-Buddhismus soll man ja bekanntlich so hart als möglich schlafen, damit man auch wirklich nur dann schläft, wenn man hundemüde ist.

Die Futons hierzulande haben mit den japanischen Erzeugnissen nur noch wenig gemein. Sie wurden den hiesigen Schlafbedürfnissen sehr angepasst. Europäische Futons bestehen heute aus verschiedenen Kombinationen von Füllstoffen, wie Schafschurwolle, Latex, Roßhaar, Kapok und Kokosfasern. Man liegt insgsamt aber immer noch eher hart bis fest.

Der große Futon-Hype war in den 1980er Jahren. Vor allem bei Studenten mit wenig Platz waren sie als kombinierbare Liege- und Sitzgelegnheit mit asiatisch-buddhistischem Ambiente beliebt. Heute verwischen sich die Grenzen immer mehr. Futons sind inzwischen alles Mögliche zwischen Natur- und Latexmatratze. Produktionszahlen werden nicht erfaßt.

Wollmatratzen

Matratzen mit Füllung aus Schurwolle
Bei Wollmatratzen dient Schafschurwolle als Füllung. Aüßerlich gleichen sie oft den Futons. Reine Schurwolle besitzt die natürliche Fähigkeit, Körperfeuchtigkeit in ihren Kapillaren aufzunehmen und diese wieder an die Außenluft abzugeben. Naturbelassene (nich völlig entfettete) Wolle wirkt mit ihrem natürlichen Wollfett (Lanolin) zudem antibakteriologisch.

Wollmatratzen fungieren meist als Matratzenauflagen bei Dual-Matratzen-Systemen in Kombination mit Latex- oder Kaltschaummatratzen. Sie gelten als Nachfolger des etwas aus der Mode gekommenen "Unterbetts". Sie sorgen für ein trockenes, temperiertes Schlafklima. Da Schafwolle aber leicht filzt muß eine solche Matratze gut gelüftet und regelmäßig gewendet werden. Produktion Woll-Matratzen in der BRD 2002: 66.000

Roßhaarmatratzen

Matratzen mit Füllung aus Roßhaar
Roßhaare sind elastisch und entwickeln eine gute Füllkraft. Das ursprünglich glatte Rosshaar wird in einer speziellen Behandlung gekräuselt und miteinander versponnen, wodurch eine starke Sprungkraft erreicht wird. Rosshaar kann viel Feuchtigkeit aufnehmen (bis zu 25% des Eigengewichtes). Roßhaarmatratzen sind sehr atmungsaktiv.
Roßhaar-Matratzen eignen sich besonders für die warme Jahreszeit und für Leute die sehr viel schwitzen. Das Liegeverhalten ist eher fest. Solche Matratzen werden von Hand hergestellt und sind - wegen des knappen Materials und der aufwendigen Verarbeitung - relativ teuer. Die Spannkraft des Roßhaares verliert sich mit der Zeit. Viele Matratzen werden deshalb so gefertigt, daß sie jederzeit nachgefüllt werden können. Produktionszahlen werden noch nicht erfaßt.

Sonstige Matratzen aus anderen Materialien

Darüberhinaus gibt es noch eine Vielzahl anderer Matratzen, wie etwa:

  • Dual-/Duo-Matratzen: Matratzen die aus zwei verschiedenen, übereinander liegenden Matratzen ein Liegesystem ergeben. Die untere Matratze (i.d.R. Latex oder Kaltschaum) übernimmt die Flexibilität, die obere Matratze (i.d.R. Wolle, Baumwolle, Naturfaser) die Klimaregulierung. Findet man im gehobenen Preissegment.
  • Strohkernmatratzen: Der Kern der Matratze besteht aus gepresstem, kieselsäurehaltigem Roggenstroh. Hart bis sehr hart im Liegen.
  • Kapokmatratzen: Der Kern der Matratze besteht aus den Fasern des Kapokbaumes. Fest bis hart im Liegen.
  • Kokosfasermatratzen: Der Kern der Matratze besteht aus den Fasern der Kokosnuß. Fest bis hart im Liegen.
  • Kokoslatexmatratzen: Der Kern der Matratze besteht aus den Fasern der Kokosnuß, die mit Latex vulkanisiert werden. Das ergibt eine mittelfest elastische Konsistenz. Sehr atmunksaktiv. Mittelfest bis fest im Liegen. Wird auch viel in Autositzen verwendet. Gut auch für Kindermatratzen.
  • Spelzmatratzen: Die Matratzen werden mit einer Einschütte aus z.B. Dinkelspelz (das sind die Schalen des Dinkelkorns) hergestellt. Der Spelz paßt sich, wie weicher Sand, der Körperform an. Bereitet aber dadurch gern Probleme beim Umdrehen. Eher Fest im Liegen, kein Federverhalten.

Matratzen - Mythen, Lügen, Schauermärchen

Bandscheibenmatratzen: Matratzen mit Bandscheiben gibt es nicht. Matratzen, die den Bandscheiben gut tun erst recht nicht. Wer Bandscheibenprobleme hat, muß zum Orthopäden. Ein Bandscheibenvorfall ist kein Zuckerschlecken. Die Muskulatur des Rückens stärkt man am Besten mit regelmäßiger, sanfter Gymnastik.

Rheumamatratzen: Matratzen mit Rheuma??? Quatsch. Aber Matratzen, die gegen Rheuma gut sind, gibt es nicht. Wer Rheuma hat, muß zum Arzt. Rheuma hat viele Ursachen auch genetische und ernährungsbedingte. Die Muskulatur rund um die Gelenke stärkt man am Besten mit regelmäßiger Bewegung.

Allergikermatratzen:Matratzen, die gegen Allergien gut sind, gibt es ebenfalls nicht. Wer Porbleme mit einer Allergie hat, muß zum Allergologen um erstmal herauszufinden, wie und auf was er allergisch reagiert. Es gibt tausende Allergene und damit viele stoffliche (und aber auch psychologische) Ursachen für eine Allergie. Allergien im Schlafbereich sind ein sehr komplexes Thema. Eine Allergie ist schlimm und sehr gemein, für den, der sie hat. Blöde Werbesprüche helfen da wirklich nicht weiter und sind allesamt sowohl hochgradig fahrlässig als auch unseriös.

Schlaffördernde Matratzen: Matratzen, die den Schlaf fördern gibt es nicht. Nur die Müdigkeit, also etwa unsere Hormone, das Absinken der Körpertemperatur und unsere innere Uhr fördern den Schlaf. Matratzen können uns aber sehrwohl den Schlaf rauben: Matratzen können quietschen, quetschen, drücken, wackeln, stinken, die Luftzufuhr verhindern oder Gifte ausstrahlen... Eine Matratze ist dann gut für uns, wenn sie uns so wenig wie möglich tut

Fazit

Wenn uns eine Matratze nicht am Schlafen stört, ist schon viel gewonnen! Eine gute Matratze tut das. Mehr wundersame Hoffnungen braucht es nicht. Die individuell zu uns passende Matratze ist wichtig aber auch wieder nur ein Baustein in unserem ganzen Schlaf-System.

Ausgiebiges Probeliegen im Fachgeschäft ist angesagt.

Es ist nicht immer leicht, die beste Matzratze für sich selbst zu finden. Da braucht es schon manchmal etwas Zeit und Nerven. Wenn wir aber eine Matratze gefunden haben, die unseren eigenen Schlafbedürfnissen und unserem persönlichen Liegekomfort möglichst nahe kommt, dann darf man sich schon sehr, sehr glücklich schätzen.

ABER WAS MACHT EINE GUTE BERATUNG NUN AUS?

1. Aufmerksamkeit

  • Ein guter Berater ist dem Kunden zugewandt
  • prüft die Liegeposition bei der Liegeprobe (ohne Jacke und möglichst ohne Schuhe)
  • geht auf Fragen des Kunden ein und fragt gezielt nach
  • packt Kunden nicht in eine Schublade
  • verkauft nicht mit Rabatten (diese Matratze haben wir bis morgen 30% günstiger)
  • setzt den Kunden nicht unter Druck

2. individuelle Bedarfsermittlung

  • Die Anforderungen sind sehr individuell
  • Folgende Faktoren sollten im jeden Fall berücksichtigt werden:
  • Materialverträglichkeit / Allergien
  • Rückenbeschwerden und Rückenerkrankungen (Gleitwirbel, Skoliose, Bandscheibenvorfall)
  • Gesundheitliche Faktoren (Athrose, Arthritis, Herz-Kreislauf)
  • Druckbeschwerden und Schmerzen
  • Schlaf- und Liegegewohnheiten (Schlafposition)
  • Körperstatur (Schulter, Taille, Becken)
  • Wärmebedarf / Schwitzverhalten
  • Unter Berücksichtigung des Budgets

3. Aufklärung

  • Vorzüge der einzelnen Matratzentypen für den jeweiligen Kunden erläutern
  • Zusammenwirken von Matratze - Lattenrost - Kissen - Zudecke erläutern
  • Erläutert die richtige Pflege
  • Klärt bei der Garantie auf einen möglichen Eigennutzungsanteil auf
  • ein fachlich fundiertes Wissen ist Grundlage für eine gute Beratung

4. Orientierungshilfe / dem Bedarf gezielte Empfehlung

  • Kunden nicht auf unzählige Matratzen liegen lassen
  • erläutern, worauf es bei dem Kunden ankommt, worauf er bei der Liegeprobe achten sollte
  • gibt Empfehlung und erklärt warum die Matratze geeignet ist
  • nicht das Liegegefühl alleine entscheidet

5. Verantwortung übernehmen

  • Ein guter Berater steht zu seiner Beratung und hilft auch bei Problemen nach dem Kauf
  • Ist ehrlich uns stellt sicher, dass das Produkt den individuellen Anforderungen entspricht
  • macht keine Heilversprechen

ALSO VIEL ERFOLG