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Von Markus Kamps – neutraler Experte für richtiges Liegen – Präventologe und Schlaf-/Stressberater

Kissenkauf – darauf sollten Sie achten

17.04.2013 von Markus Kamps

Oftmals wird bei Rückenschmerzen im Büro bei der Ursachenermittlung nur der Schreibtischstuhl miteinbezogen. Mögliche Ursachen können aber auch im Schlafbereich liegen und neben der Matratze vor allem auch das Kissen betreffen. Kundenbefragungen zeigen, dass jeder zwanzigste Bundesbürger drei bis fünf Kissen im Schrank hat, aber davon nur eines benutzt, und dann oftmals auch noch damit unzufrieden ist. Deshalb hier die wichtigsten Kriterien für richtiges Liegen als Orientierungshilfe, detailliertere Auskünfte gibt der Fachhandel:

Schlaflage:
Rückenschläfer sollten eher flache Kissen verwenden. Seitenschläfer sollten mittlere bis hohe Kissen nutzen.

Nackenlänge und Nackentiefe:
Je kürzer der Hals, desto weniger ausgeprägt und langgezogen darf die Nackenwulst bzw. Nackenstütze im Kissen sein.

Schulterbreite:
Je schmaler die Schulterbreite, desto niedriger das Kissen, je breiter die Schulterbreite, desto höher das Kissen.

Matratzenfestigkeit:
Je härter die Matratze, desto höher das Kissen; je weicher die Matratze, desto niedriger das Kissen.

Normalkissen:
Das sehr beliebte 40x80cm Federn- oder Faserkissen ist durch die kompaktere Form weich aber igs. straffer als das 80/80 Format.

Nackenstützkissen:
Diese Kissen gibt es ebenfalls in verschiedenen Ausführungen. Sie sind für Nutzer geeignet, die gestützter schlafen wollen.

HWS- oder auch Varianten-Kissen:
Eine breite Auswahl an Kissenmodellen aus Latex oder Schaumqualitäten, leicht und individuell für den Nutzer zu verändern.