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Kreamat - Schlafen a la carte

von Markus Kamps

Foto © Kreamat

Der Bettenhersteller Kreamat aus Belgien überträgt das, was viele Mitbewerber mit einem Lattenrost anbieten, auf das Boxspringbett. Zuerst wird der Nutzer von einem an eine Software angeschlossenen Infrarotsystem in drei stehenden Positionen vermessen, wobei Daten zu Schulter- und Lendenbereich ebenso aufgenommen werden wie die Wirbelsäulenkrümmung. Die Software errechnet anhand dieser Daten das individuell beste Bett. Das ganze funktioniert mit Hilfe variabler Federelemente aus denen das Boxspringbett zusammengesetzt wird. Die Elemente sind in zahllosen unterschiedlichen, jederzeit austauschbaren Härte- und Federungsvarianten vorhanden. Zusätzlich schlägt das System eine zu den Messdaten und der Unterfederung passende Matratze vor. Entwickelt wurde das Mess-System von Custom8 NV an der Katholischen Universität Löwen. Ein Nachteil scheint die Anpassung zur Körpergröße zu sein: Denn die variablen Elemente sind alle gleich groß. Hinzu kommt, wie bei vergleichbaren Systemen, dass die Unterstützung nur dann gänzlich funktioniert, wenn man mit dem entsprechenden Körperbereich auf dem jeweiligen Federelement liegt. Wenn man nachts im Bett nach oben oder unten rutsch, verringert sich die Wirkung.

+ Vorteil:

  • Kombination vom hohen Boxspring-Komfort mit individuell regulierbarer Unterfederung
  • Infrarot-Messung




Dieser Bericht ist Teil einer Beitragsserie

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