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5 Tipps für einen ruhigen und erholsamen Nachtschlaf

Schlafstörungen auf den Grund gehen

18.10.2019

Foto © Johan Larson - fotolia.com

Einschlafprobleme und Schlafstörungen sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Durch die Digitalisierung und dem erhöhten Leistungsdruck durch Job und Alltag schaffen es viele Menschen in Deutschland nicht zur Ruhe zu kommen. Wer manchmal tagelang Einschlafprobleme hat und einen unregelmäßigen Nachtschlaf hat, schafft es nicht seine natürlichen Energiespeicher aufzuladen. Die Folgen sind ein zermürbendes und leistungsschwaches Gefühl. Dabei gelingt es mit ganz einfachen Mitteln dafür zu sorgen, dass sich der Tag- Nachtrhythmus wieder normalisiert und man wie gewünscht einen gesunden Schlaf von sieben bis acht Stunden in den Nacht genießen kann.
Es gibt eine Menge Schlafräuber, denen man auf den Grund gehen muss, um Schlafstörungen und Einschlafproblem ein für allemal hinter sich zu lassen. So können schon Kleinigkeiten beim Nachtschlaf eine große Wirkung erzielen und dabei helfen besser zu schlafen. So bringen verschiedene Erkenntnisse von Forschern Licht ins Dunkle. Mit den folgenden fünf Tipps wird es möglich endlich wieder zur Ruhe zu finden und einen angenehmen Nachtschlaf genießen zu können.

Tipp 1: Schlafhormonhaushalt wieder in Balance bringen

Für den Einschlafprozess benötigt der Körper Melatonin, welches im Normalfall in den Abendstunden im Körper produziert wird. Die Konzentration von Melatonin im Körper steigt mit abnehmbaren Tageslicht und entwickelt in der Tiefschlafphase zwischen 12 Uhr und 2 Uhr Nachts ihren Höhepunkt.
Schlafstörungen können so ihren Ursprung an einer zu geringen Menge Tageslicht sein, so dass der Melatoninhaushalt zu früh am Tag seinen Höhepunkt entwickelt und zur Schlafenszeit zu weit abgebaut ist. Deshalb ist es wichtig jeden Tag genügend Tageslicht ins Büro, die Wohnung oder den Arbeitsplatz zu bringen.

Tipp 2: Das Bett nur zum Schlafen nutzen

Wer das Bett auch zum gemütlichen Filmeschauen oder Surfen im Internet nutzt, entfremdet den Zweck des Bettes. Denn, wenn man das Bett auch so im Alltag nutzt, bringt das Gehirn den Schlafplatz nicht mehr mit der Einschlafphase in Verbindung. Demnach sollte man besser auf der Couch die restlichen Abendstunden genießen.

Tipp 3: Feste Rituale einführen

Körper und Geist gewöhnen sich an gewisse Rituale zum Einschlafen. So kann es beispielsweise helfen immer zu einer bestimmten Uhrzeit ins Bett zu gehen oder eine halbe Stunde vor dem Einschlafen einen warmen Tee zu trinken. Werden diese Rituale konsequent fortgeführt, kommt der Körper zur Schlafenszeit schneller in die Ruhephase, wodurch ein besseres Einschlafen gelingt.

Tipp 4: Ausreichend Schlaf tanken

Auch zu wenig Schlaf oder der tägliche Mittagsschläfchen können dafür sorgen, dass der Körper zur Schlafenszeit nicht in den Ruhemodus schalten kann. Mediziner sagen aus, dass im Durchschnitt sieben bis acht Stunden pro Nacht für einen erwachsenen Menschen ausreichen, um die Energiereserven wieder aufzuladen. Denn anders als beim Mittagsschläfchen kommt der Körper beim Nachtschlaf in die Tiefschlafphase, die hauptverantwortlich für Regeneration ist.

Tipp 5: Sport und Fitness können helfen

Schwirren vor dem Einschlafen Tausend Gedanken im Kopf herum, fällt das Einschlafen schwer. So kann es enorm helfen vor Schlafen den Kopf vom Ballast des Alltags zu befreien und auf andere Gedanken zu kommen. Ein regelmäßiges Sportprogramm kann dabei helfen, abzuschalten und abends besser zur Ruhe zu kommen.