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Neues Heim - Umziehen mit dem Wasserbett

21.10.2019 von Sabine Krömer

Foto © Fachverband Wasserbett e.V.

Wer vor einem Umzug steht und Besitzer eines Wasserbettes ist, dem wird spätestens jetzt klar: So einfach wie mit herkömmlichen Matratzen ist der Umzug mit einem Wasserbett nicht.

 

Hier 2 Gründe, warum das vermeintliche Problem trotzdem keins ist:

 

Grund 1

Wie oft ziehen Sie um? Jährlich? Das trifft wohl nur auf die wenigsten Menschen zu. Deshalb fällt der kleine Mehraufwand – den ein Wasserbett Umzug bedeutet – realistisch gesehen nicht wirklich ins Gewicht. Besonders dann nicht, wenn man an all die entspannten Nächte in besagtem Wasserbett denkt. Darauf verzichten, nur weil irgendwann einmal vielleicht ein Umzug stattfindet? Nicht wirklich, oder?

 

Grund 2

„Gewusst wie“ ist hier entscheidend. Für den Umzug eines Wasserbettes brauchen Sie nur die richtigen Menschen. Und diese Menschen sind weder die ggf. engagierte Spedition, noch in der Regel Sie selbst. Wenn Sie hingegen den Fachmann – sprich: den Fachhändler, bei dem Sie das Wasserbett erworben haben – den Umzug des Wasserbettes durchführen lassen, profitieren Sie von:

 

  • Einem fachgerechten Ab – und Wiederaufbau
  • Einer individuellen Einstellung der Wassermenge
  • Einer Grundreinigung sowie Inspektion aller einzelnen Komponenten
  • Einem Fortbestand möglicher Garantien
  • Einem All-Inklusive-Angebot, bei dem Sie sich abends nur noch ins gemachte Wasserbett legen brauchen

 

Sind Sie ein erfahrener Wasserbett Besitzer, der hin und wieder auch selbst die Wassermenge in seinem Bett erfolgreich anpasst, das Wasserbett selbst keine Garantie mehr hat und Sie handwerklich nicht mit zwei linken Händen geschlagen sind – dann können Sie den Umzug Ihres Wasserbettes natürlich auch selbst durchführen. Voraussetzung hierfür ist allerdings die Ausleihe einer entsprechenden Pumpe, die Sie bei Ihrem Fachhändler erhalten. Nur mit einer Pumpe kann der Wasserkern vollständig entleert werden – eine zwingende Voraussetzung für den sicheren Transport ohne Beschädigungen. Ansonsten könnte es Ihnen so gehen wie diesem verzweifeltem Wasserbett Besitzer, der uns anrief:

 

„Hallo. Ich habe meinen Wasserkern mit einem Schlauch abgepumpt und – damit das Restwasser gut abfließen kann – über mein Balkongeländer gehängt. Jetzt sind da unten aber so dicke Klumpen und in der Mitte nichts mehr. Ist das schlimm und was kann ich jetzt machen?“

 

Tja, das war in der Tat sehr schlimm, und machen konnte man da auch nichts mehr. Der Wasserkern – bzw. die im Innern der Matratze befindlichen Vliese, die sich gelöst hatten – war unwiderruflich zerstört.

 

Damit es Ihnen nicht auch so geht, gehen Sie lieber auf Nummer sicher und beauftragen Ihren Fachhändler mit dem Umzug Ihres Wasserbettes!

Quelle: www.fachverband-wasserbett.de

Autor: Sabine Krömer




Fachverband Wasserbett e.V.
Kirchstr. 1a
63584 Gründau - Deutschland
Internet: www.fachverband-wasserbett.de
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