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Die Kaltschaum-Matratze

06.07.2016 von Markus Kamps

Foto © Fotolia_13384999

Sehr weit verbreitet und in allen Preisklassen erhältlich sind Kaltschaum-Matratzen. In der simpelsten Variante handelt es sich um einen einfachen Block aus Schaumstoff mit Bezug. Dies ist qualitativ oft minderwertig und bildet schnell Kuhlen, ist also nicht für dauerhaften Gebrauch ausgelegt. Die Regel sind aber Schäume mit Zonenschnitten in unterschiedlicher Festigkeit, die sich gut den unterschiedlichen Körperpartien anpassen und die durchaus langlebig sind. Wie gut die Luftzirkulation und der Feuchtigkeitstransport sind hängt damit zusammen, wie offenporig der Schaumstoff ist und ob zum Beispiel Elemente eingebracht sind, die für eine bessere Belüftung sorgen. Je nach Qualität erreichen Schaummatratzen eine enorm gute Punktelastizität, geben also an genau der Stelle nach, an der sie belastet werden. Teils werden die Zonenschnitte durch Gel-Elemente oder Gel-Auflagen ergänzt. Es gibt diese Matratzen für jedes Gewicht und jeden Körperbau; die Preise guter Kaltschaum-Matratzen rangieren zwischen wenigen Hundert und vielen Tausend Euro. Wichtig ist es, die passende Unterfederung zu finden, damit die Eigenschaften der Matratze unterstützt und ergänzt werden. Viele Hersteller bieten beides aufeinander abgestimmt an.

Haupteignung:
Abhängig vom Aufbau, Materialdichte und -höhe abgestimmt auf jeden Schläfertyp

Ideal kombinierbar:
Federholzrahmen
Wellenfederholzrahmen
Flügel- oder Tellerunterfederung