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Branchennews und Messen

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YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen

68 Prozent der Deutschen: psychische Probleme machen oft berufsunfähig

01.05.2019

Foto © YouGov/DEVK 2019

Zum Tag der Arbeit am 1. Mai zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen: Fast die Hälfte der Deutschen hat Angst, ihre Arbeitskraft zu verlieren. 68 Prozent nennen psychische Erkrankungen als eine der Hauptursachen für Berufsunfähigkeit. Bedenklich: Fast jeder Vierte verlässt sich nur auf die gesetzliche Absicherung.  

Die nachfolgende Studie zeigt mal wieder um so mehr, wie wichtig das Thema Erholung und Schlaf für Arbeitnehmer ist. Wer seine Batterien regelmäßig im Schlaf auflädt und so gut erholt in den Tag startet, ist konzentrierter, ausgeglichener, entspannter und vermeidet zudem noch Unfälle. Wenn auch Sie Ihre Mitarbeiter für dieses wichtige Thema sensibilisieren möchten, so sprechen Sie uns bitte an. Weiterführende Informationen finden Sie hier: Schlafkampagne Betriebliches Gesundheitsmanagement

 

Die eigene Arbeitskraft zu verlieren, ist für die meisten Berufstätigen eine schreckliche Vorstellung. Aus ganz unterschiedlichen Gründen, wie eine aktuelle Umfrage zeigt, die die DEVK in Auftrag gegeben hat. YouGov hat dafür Ende April über 2.000 Bundesbürger repräsentativ befragt. 37 Prozent der Deutschen haben aus finanziellen Gründen Angst, ihre Arbeitskraft zu verlieren. Diese Sorge ist vor allem bei jungen Leuten groß: 46 Prozent der Studenten und Azubis fürchten sich davor, ihr Einkommen zu verlieren. Zu Recht – denn die gesetzliche Absicherung greift erst, wenn man schon mindestens fünf Jahre lang berufstätig ist. Nur 10 Prozent der Deutschen meinen, gut abgesichert zu sein. 19 Prozent haben grundsätzlich keine Angst, ihre Arbeitskraft zu verlieren. Immerhin 11 Prozent der Befragten lieben das Arbeiten so sehr, dass sie deshalb nicht darauf verzichten wollen.
 
Psychische Gründe für Berufsunfähigkeit
 
Die gesundheitlichen Probleme, die häufig zu Berufsunfähigkeit führen, schätzen die Deutschen recht realistisch ein. 68 Prozent der Befragten halten psychische Erkrankungen für eine häufige Ursache. Der Gesundheitsreport 2019 der Techniker Krankenkasse bestätigt diesen Trend: 2018 war jeder fünfte Fehltag psychisch bedingt. Berufstätige Frauen fehlten deshalb durchschnittlich 3,5 Tage, Männer 2,2 Tage. 

Frauen haben andere Gesundheitsprobleme als Männer
 
Fast gleichwertig beurteilen die YouGov-Befragten Einschränkungen im Bewegungsapparat (44 Prozent) und Unfälle (43 Prozent) als Ursachen für Berufsunfähigkeit. 36 Prozent halten Krebserkrankungen für einen häufigen Grund, wobei das deutlich mehr Frauen (41 Prozent) so sehen als Männer (31 Prozent). Umgekehrt stehen Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems bei Männern (34 Prozent) stärker im Fokus als bei Frauen (28 Prozent). Zum Vergleich: Die Statistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigt, dass Frauen mehr unter Krebserkrankungen leiden, Männer eher unter Beeinträchtigungen des Bewegungsapparats. Von Unfällen und Problemen mit dem Herz-Kreislaufsystem sind besonders Männer betroffen. Hauptursache für Berufs- und Erwerbsunfähigkeit ist aber laut GDV-Daten bei beiden Geschlechtern die Psyche.
 
Einkommen zu sichern, ist Eltern wichtig
 
Um die finanziellen Folgen bei Arbeitsunfähigkeit abzusichern, sorgen jeweils 14 Prozent der Befragten mit einer privaten Unfall- bzw. Berufsunfähigkeitsversicherung vor. Auffällige Unterschiede gibt es beim Familienstand: Nur 12 Prozent der Deutschen ohne Kinder haben eine Berufsunfähigkeitsversicherung, aber 23 Prozent der Befragten mit zwei oder mehr Kindern. Für die neuere Grundfähigkeitsversicherung als preisgünstige Alternative haben sich erst 2 Prozent entschieden. Mit jeweils 5 Prozent haben sich auch Versicherungen gegen Erwerbsunfähigkeit und über den Arbeitgeber bisher kaum durchgesetzt. Dagegen verlassen sich 21 Prozent auf den gesetzlichen Schutz. 9 Prozent wollen bald etwas unternehmen, um privat vorzusorgen.  
 
Fünf Sterne für das DEVK-Angebot
 
Unabhängige Ratingagenturen helfen, Angebote zu vergleichen. So hat das Analysehaus MORGEN & MORGEN aktuell Berufsunfähigkeitspolicen getestet. Im Gesamtrating erzielt der DEVK-Tarif mit fünf Sternen erneut die Bestnote. Die Experten überzeugt besonders die professionelle Antrags- und Leistungsprüfung sowie der Service im Leistungsfall. Das Prädikat „ausgezeichnet“ gilt u. a. auch für die Teilratings „Antragsfragen“ und „Bedingungen“.   

 

Quelle: DEVK Versicherungen, Maschamay Poßekel, Riehler Straße 190, 50735 Köln,  Tel. 0221 757-1802, E-Mail: maschamay.possekel@devk.de

 





Betten Fachhandel: ALLES GELOGEN ? Stiftung Warentest kritisiert Werbeaussagen & Verkaufsstrategien

Stiftung Warentest - Stellungnahme der Schlafkampagne

von Markus Kamps

Foto © Markus Kamps

INFOS für VERWIRRTE MATRATZENKUNDEN

Hier erhalten Sie eine Einschätzung aus unserer herstellerneutralen Sicht.
Jeder Mensch ist doch anders und individuelle Lösungen sind immer anders wie standardisierte Prüfungen.
Oder was denken Sie ?
Der Handel geht wirklich manchmal sehr verwirrend vor und nicht immer nachvollziehbar was die Argumente angeht.
Werbebotschaften ähnlich wie eine Einleitung in einem Märchen.
Aber stimmt alles was die Stiwa schreibt ?

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Umfrage auf VDB-Jahrestagung vorgestellt

Bettenfachhandel kritisiert (Preis)Wettbewerb im Internet

von Markus Kamps

 

Ende April fand in München die Jahrestagung des beim BTE angesiedelten Verbandes der Bettenfachgeschäfte (VDB) statt. Dabei konstatierte VDB-Präsident Martin Wartig, dass exzellent aufgestellte Bettenhändler auch im sich wandelnden Markt hervorragende Zukunftsaussichten haben. Schließlich verkauft der Bettenhandel hauptsächlich Produkte, bei denen die individuelle Beratung und das Ausprobieren im Geschäft eine herausragende Rolle spielen.

Sorgen bereitet dem Bettenfachhandel die zunehmende Online-Konkurrenz. Gemäß der traditionellen VDB-Frühjahrs-Umfrage wurde der (Preis)Wettbewerb im Internet von 77 Prozent der Teilnehmer als problematisch bewertet. Mit deutlichem Abstand folgt an zweiter Stelle „Halten bzw. Gewinnen guter Mitarbeiter“ mit 40 Prozent Nennungsanteil.  Weitere Ergebnisse der VDB-Umfrage:
  • 52 Prozent der Teilnehmer vermelden für 2013 höhere Erträge als in 2012. Bei 35 Prozent blieben die Erträge stabil und 13 Prozent verzeichnen niedrigere Erträge.
  • Die Gesamtkosten sind bei 48 Prozent der Unternehmen gestiegen, bei 45 Prozent blieben sie stabil und bei immerhin sieben Prozent sind sie gesunken.
  • Der Durchschnittsbon hat sich 2013 bei 78 Prozent der Teilnehmer erhöht, bei 19 Prozent unverändert geblieben und nur bei 3 Prozent gefallen.
  • Die Kundenfrequenz ist 2013 bei lediglich 20 Prozent der Teilnehmer gestiegen, bei 35 Prozent unverändert geblieben und bei 45 Prozent gefallen.
  • Für das Jahr 2014 rechnen 42 Prozent der Umfrageteilnehmer mit einem leichten Umsatz-Plus, weitere sechs Prozent sogar mit einem starken Plus. 45 Prozent gehen von stabilen Umsätzen aus, während lediglich sechs Prozent ein leichtes Minus gegenüber 2013 einplanen.
  • An einem eigenen Online-Shop sind 19 Prozent der Befragten interessiert oder betreiben bereits einen solchen. 61 Prozent sind noch unentschlossen, weitere 19 Prozent haben kein Interesse am Online-Vertrieb.
  • 13 Prozent sind zudem generell daran interessiert, einen Online-Shop in Kooperation mit einem Lieferanten zu betreiben. 71 Prozent machen dies von der konkreten Ausgestaltung abhängig. Kein Interesse bekundeten lediglich 16 Prozent.
Wünsche an die Lieferanten

Der Verzicht auf Direktverkäufe in eigenen Stores oder im Internet – vor allem unter dem empfohlenen Preis - ist mit 90 Prozent Nennungsanteil der am häufigsten genannte Wunsch des Bettenfachhandels an seine Lieferanten. Kurz dahinter rangiert der von 81 Prozent genannte Punkt „kein Verkauf über Shopping-Clubs“.

Auf den nächsten Plätzen landete der Wunsch nach einem selektiveren Vertrieb mit 65 Prozent, nach einer höheren Kalkulation mit 55 Prozent und nach mehr Unterstützung bei Werbung und Präsentation mit 52 Prozent Nennungsanteil. Deutlich weniger oft genannt wurde „mehr Personalschulung“ mit 26 Prozent vor  „Rationalisierung durch EDI“ und „schnellere Nachlieferung“ mit jeweils 13 Prozent Nennungsanteil.
 




Pressemitteilung vom 27.07.2012

Erfolgreiche Verkäfer sehen schwarz

von Markus Kamps

Foto © ABK

Lichtlos – Erfolgsfaktor Dunkelheit

Messebesucher erlebten Bettwaren & Frottier in absoluter Lichtlosigkeit - 91% davon wollen zukünftig „emotionaler“ verkaufen …

„Die Werbung der Betten-Discounter ist schrill, rot & groß“ so Bettenexperte Markus Kamps. „Und wer nicht weiter weiß, senkt die Preise - oder?“ Der Heimtextilmarkt für Betten, Bettwaren und Frottiertücher ist hart umkämpft. Selbst bei etablierten Bettenfachgeschäfte, in dritter oder vierter Generation, läuft der Verkauf schon lange nicht mehr von allein.

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