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17.03.2017

DAK Studie - Schlafstörungen werden schlimmer

© Fotolia_13384999
Hier ein Hinweis zu der Pressemitteilung der DAK. Thema ist der Gesundheitsreport 2017, der sich in diesem Jahr mit dem Thema Schlaf beschäftigt - Titel: „Deutschland schläft schlecht – ein unterschätztes Problem“. Erste Fakten sind interessant und bestätigen unsere aktive Aufklärungsarbeit. Fakten 1. Seit 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen 2. 80 Prozent der Erwerbstätigen von „Schlafproblemen“ - fast die Hälfte ist daher bei der Arbeit müde 3. Unter der besonders schweren Schlafstörung Insomnie mit Ein und Durchschlafstörung leidet jeder zehnte Arbeitnehmer 4. Die Fehltage aufgrund von Schlafstörungen nahmen demnach um rund 70 Prozent auf jetzt 3,86 Tage je 100 Versicherten zu 5. Eine Krankschreibung aus diesem Grund habe im Schnitt 10,9 Tage gedauert. 6. Rund 70 Prozent der Betroffenen lassen sich nicht behandeln. Nur 4,8% suchen Hilfe 7. Jeder dritte bekommt eine Psychotherapie, jeder zweite Medikamente 8. Im Vergleich zu 2010 nehmen heute mit 9,2 Prozent fast doppelt so viele der 35- bis 65-jährigen Arbeitnehmer Schlafmittel.

Fotos: © Lächelnde Frau im Bett: WavebreakmediaMicro - fotolia.com | Kontakt | Newsletter | Impressum | Datenschutz | Login | nach oben