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15.03.2018

Welt Schlaf Tag


Autor: Markus Kamps
Geschäftsführer Schlafkampagne,
Kamps-Services www.Kamps-Services.de,
1. Präventologe für Schlaf & Stress Praeventologe.de,
Berater der Kompetenz-Zentrum-gesunder-Schlaf.de,
Redakteur der Schlafkampagne


Wir als www.schlafkampagne.de bieten Aufklärung rund um das Thema Schlaf und Bett

Leider wird immer noch der Schlaf und auch das Bett als Erholquelle zusehr ignoriert.

Vielleicht hilft hierbei die neue Studie zur Bewußtseinsbildung !

Schlaf hat einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit und Stimmung. Und dennoch schafft es ein großer Teil der Menschen nicht, regelmäßig genug davon zu bekommen – obwohl sie wissen, wie wichtig das wäre. Schätzungsweise leiden weltweit mehr als 100 Millionen Menschen an Schlafapnoe (Atemaussetzer während des Schlafens).

30 Prozent haben Schwierigkeiten, ein- und durchzuschlafen, doch nur ein Drittel derer, die an Schlafstörungen leiden, sucht sich professionelle Hilfe1.

Anlässlich des Weltschlaftages (16. März) hat Philips weltweit über 15.000 Menschen in 13 Ländern befragt, was sie von einem erholsamen Schlaf abhält und was sie dagegen tun.

Hier einige Ergebnisse der Befragung im Überblick:

67 % der Befragten schätzen die Auswirkungen von Schlaf auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden als signifikant ein.

In Deutschland sind es sogar 84 %.

Für Japaner steht die Ernährung hier auf dem ersten Platz (66 % vs. 64 % Schlaf).

Indien, Kolumbien und Mexiko legen den Akzent mehr auf Sport als auf Schlaf (66 % vs. 62 %, 72 % vs. 61 %, 77 % vs. 74 %).

Im Durchschnitt schlafen Erwachsene auf der ganzen Welt 6,9 Stunden im Vergleich zu den empfohlenen 7-9 Stunden.

Interessant ist, dass eher andere „Versäumnisse“ als zu wenig schlafen (29 %) Schuldgefühle auslösen: nicht regelmäßig Sport treiben (49 %) oder sich nicht gesund ernähren (42 %).

61 % haben ein medizinisches Problem, das ihren Schlaf beeinträchtigt. Ein Viertel der Erwachsenen berichtet über Schlaflosigkeit (26 %) und 1 von 5 Personen schnarcht (21 %).

Gründe, die vom Schlafen abhalten: Sorgen (58 %), Ablenkung durch TV, Tablet, Smartphone etc. (26 %).

Auswirkungen von zu wenig Schlaf: müde aussehen (46 %), launisch oder reizbar sein (41 %), unmotiviert oder unkonzentriert sein (je 39 %).77 Prozent der Befragten versuchen, ihren Schlaf zu verbessern.

Besonders erfolgsversprechend sind:

Beruhigende Musik hören (36 %)

Feste Schlaf-/Aufstehzeiten festlegen (32 %) Inder setzen auf Meditation (45 %) Polen und Chinesen versuchen, die Luftqualität zu verbessern (33 % bzw. 31 %).

Interessant: Junge Erwachsene (18-24 Jahre) halten sich zwar nur unterdurchschnittlich an feste Schlafenszeiten, berichten jedoch, dass sie jede Nacht durchschnittlich mehr Schlaf bekommen als andere Altersgruppen (7,2 Stunden vs. 6,9 Stunden).

Zudem nutzen sie häufiger Hilfsmittel, wie zum Beispiel Schlaf-Tracker, Apps und Wearables.

Quelle: Presseinformationen / Philips

Gute Nacht

Ihr Team der Schlafkampagne



Fotos: © Lächelnde Frau im Bett: WavebreakmediaMicro - fotolia.com | Kontakt | Newsletter | Impressum | Datenschutz | AGB | Login | nach oben