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Lattenroste

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Spanplatte oder Lattenrost – Was gehört unter die Matratze?

17.02.2016

Foto © Rössle & Wanner GmbH. Mössingen

Manche Menschen sind der Ansicht, eine harte Schlafstätte sei gut für den Rücken. In nicht wenigen Betten liegt daher zwischen Matratze und Lattenrost eine Spanplatte oder ein Brett. Einige Medien haben zuletzt sogar eine entsprechende Empfehlung veröffentlicht.

Renommierte Schlaf- und Bettenspezialisten halten davon aber gar nichts. So rät Prof. Dr. Ingo Fietze, Vorsitzender der „Deutschen Stiftung Schlaf“ und Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums an der Berliner Charité-Universitätsklinik, dringend von einer Spanplatte oder einem selbst gebauten Lattenroste ab. Er plädiert dagegen für eine ausführliches Probeliegen mit unterschiedlichen Matratzenunterlagen, bei dem man sich ruhig auf sein Bauchgefühl verlassen kann.

Wie entscheidend eine passende Unterfederung ist, kann man ohnehin selbst leicht erfahren, indem man seine Matratze probeweise auf den Boden legt. Die Unterschiede zu einem Lattenrost sind meist sofort spürbar. Eine Spanplatte hat zudem den gravierenden Nachteil, dass die Matratze mangels ausreichender Belüftung schnell schimmelt.

Dabei eignet sich nicht jeder Rost für jede Matratze. „Je nach Matratzenart ist die Unterfederung für den Liegekomfort sogar wichtiger als die Matratze selbst“, weiß Markus Kamps, Präventologe und anerkannter Bettenexperte. Vor allem Kaltschaummatratzen benötigen eine elastische Grundlage, damit sie sich nicht zu schnell durchliegt.

Es ist deshalb dringend zu empfehlen, beim Kauf einer neuen Matratze auch den Lattenrost auf seine Eignung überprüfen zu lassen und ggf. neu zu kaufen. Im Extremfall kann ein alter und unpassender Rahmen die neue Matratze sogar beschädigen. Den (doppelten) Schaden hat dann der Kunde, da in solchen Fällen die gesetzliche Gewährleistung oft nicht greift. 



Bridge-Technologie von Swissflex: Unterfederung, die sich anpasst

18.01.2014 von Gerrit Wustmann

Wenn ein Bettenhersteller mit dem Begriff „Revolution“ wirbt, möchte man ihm am liebsten erstmal ein Lexikon um die Ohren hauen. Swissflex (Recticel) ist da ein Dauerkandidat, der Begriff will einfach nicht aus den Slogans verschwinden. Dabei wäre solche Marktschreierei gar nicht nötig, denn die bridge-Technologie, die die Schweizer auf der Internationalen Möbelmesse IMM Cologne 2014 präsentieren, überzeugt auf den ersten Blick. Die neue Unterfederung ist ein durchdachtes System, das mit jeder Matratzenart und jedem Körpergewicht kompatibel sein soll. Die Schlafkampagne hat es sich genauer angesehen. 

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Video-Tipp: Lattenroste richtig einstellen

01.02.2014 von Markus Kamps

 



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Gut schlafen mit der richtigen Unterfederung

Lattenrost und CO

15.11.2012 von Markus Kamps

Die Schlafkampagne gibt einen Überblick.

Der Begriff „Unterfederung“ ist noch relativ neu, zumindest landläufig. Im Allgemeinen wird immer noch schlicht von einem „Lattenrost“ gesprochen und auch an eben jenes vergleichsweise simple Konstrukt mit bestenfalls elastischen und verstellbaren Holzlatten gedacht, das in Kombination mit Matratze und Rahmen ein Bettsystem ergibt.

Folgendes kann allgemein gelten:

Die Unterfederung dient der Ausbalancierung der inneren Gewichtsverteilung des Körpers. Diese ist beim bloßen Anblick der Person nicht ohne weiteres zu erkennen. Daher ist es wichtig, dass der Kunde Probe liegt.
Die Unterfederung soll an den Stellen zu stützen, die im Vergleich zum gesamten Körper schwerer oder geformter sind. Dadurch wird ein "Abknicken" der Wirbelsäule in Rücken oder Seitenlage verhindert. Häufig handelt es sich bei dieser Stelle um die Becken, Taillen oder LWS Region.

Andererseits ist z.B. die Schulterpartie oft sehr viel breiter als die übrige Körpersilhouette. Sie muss im Bett Platz haben, also je nach Ausprägung einsinken können. Die Matratze kann dies nur bedingt alleine regulieren. Daher sollte die Unterfederung einen Teil dieser Aufgabe mit übernehmen. Deshalb schlagen Systeme oft Einzelprodukte

Anforderungen an eine Unterfederung:

a. Punktuelle Stützwirkung mit dynamischem Gegendruck (das bedeutet, je mehr
Gewicht aufliegt, umso höher wird der Gegendruck)
b. Gleichmäßige Verteilung der Stützwirkung (längs und quer) - Anpassung an die Körperlagerung
c. Anpassung an die Körpergewichtsverteilung (z.T. auch an die Körperform)
d. Leichte Handhabung (bezüglich der Anpassung und der Verstellung)
e. Gewährleistung guter Durchlüftung (Feuchtigkeitstransport)
f. Geräuschlosigkeit
g. Geringe Ermüdung des Materials
h. Individuelle Verstellung (Kopf, Fuß, Oberkörper, Knieknick) - wird für die meisten Produkte angeboten.

DEMNÄCHST DANN MEHR !!!

Diesen Beitrag werden wir fortlaufend ergänzen und mit Bildern und Beispielen ergänzen !
Vorab erstmal Viel Erfolg bei Ihrer Auswahl

Schlafkampagne
( Markus Kamps )

Foto: copyright Vojtech Herout - Fotolia.com

Quelle: Gerrit Wustmann / Markus Kamps


Gut schlafen mit der richtigen Unterfederung

06.08.2012 von Gerrit Wustmann

Beim Bettenkauf wird heutzutage großen Wert auf die richtige Matratze gelegt, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Matratze oft als zentrales Element des Bettes verstanden wird - sowohl in der Werbung als auch in der Berichterstattung. Dass die Unterfederung ebenso wichtig für einen erholsamen Schlaf ist, spricht sich erst langsam herum. Dabei kann man die Liegeeigenschaften auch einer sehr guten Matratze mit einer unpassenden Unterfederung zunichtemachen. Die Schlafkampagne gibt einen Überblick.

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