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Verbraucherschutz

- Promotion -
Vorsicht bei zweifelhaften Angeboten

Matratzenkauf auf Kaffeefahrt

18.03.2014 von Gerrit Wustmann

Das Konzept Kaffeefahrt ist Jahrzehnte alt. Vermutlich hat so gut wie jeder schon erlebt, dass ältere Verwandte bei diesen meist unseriösen Verkaufsveranstaltungen abgezockt wurden, man ihnen Ramschprodukte zu völlig überzogenen Preisen andrehte. Ähnlich weit verbreitet sind private Verkaufsveranstaltungen, die mit Provisionen locken. Längst werden mit dieser und ähnlichen Maschen auch Matratzen und Bettwaren verkauft. Wie man unseriöse Angebote erkennt und welche Konzepte dahinterstecken hat sich das Team der Schlafkampagne genauer angesehen.

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Rabatte bis 80 Prozent - Überlegt kaufen im WSV

24.07.2010 von Frank Chudoba

Foto © WavebreakMediaMicro - fotolia.com

Der Winterschlussverkauf ist noch immer eine feste Größe. Und wieder einmal prangen riesige Prozentwerte an Schaufenster und in Werbungen. Doch zu überschnellen Kaufentscheidungen aufgrund angezeigter Preisvorteile sollten Sie sich nicht hinreissen lassen. Die Schlafkampagne sagt warum.

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Neues Gerichtsurteil zum Thema Probeliegen von Matratzen

Probeliegen

20.08.2012 von Markus Kamps

Foto © Fotolia.com

Bei einer Veröffentlichung von Anwalt24 fanden wir folgenden Text:

Mitteilung

Fünftägige Nutzung einer Matratze zu Schlafzwecken übersteigt den dem Verbraucher gesetzlich zustehenden Zeitraum für die Prüfung der Kaufsache. Ein bis maximal zwei Nächte müssen dem Verbraucher genügen, um eine Matratze ausreichend zu prüfen, so das AG Köln in seiner Entscheidung (119 C 462/11) vom 04.04.2012.

Wertersatz, wenn Verschlechterung nicht auf Prüfung der Sache zurückzuführen ist

Die Frage zur Höhe des zu ersetzenden Wertverlustes durch Nutzung der Kaufsache kann nur unter Berücksichtigung des Einzelfalls beurteilt werden. Grundsätzlich steht dem Verbraucher, insbesondere bei Fernabsatzgeschäften nach § 355 BGB, ein Widerrufsrecht zu. Dieses soll dem Verbraucher in erster Linie die Möglichkeit geben, sich von der Beschaffenheit der Ware durch Inaugenscheinnahme zu überzeugen. Gefällt die Ware nicht, kann der Verbraucher den Vertrag widerrufen. Der Widerruf hat zur Folge, dass die Ware an den Händler zurückgegeben und der Kaufpreis erstattet wird. Oftmals besteht zur Beurteilung der Ware allerdings nur die Möglichkeit, die Sache durch Nutzung zu prüfen. Dadurch wird der Zustand durch Abnutzung verschlechtert. Die Ware ist nicht mehr neuwertig.

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Grauzone Internet - Verbraucher fühlen sich vom Staat allein gelassen

12.03.2009 von Frank Chudoba

Das Internet bietet viele Möglichkeiten und Vergleichsmöglichkeiten. Einkaufen und Kommunikation via im Internet ist schon selbstverständlich geworden. Transparenz und Sicherheit sieht aber anders aus. Beim Internet fühlt sich der Staat nicht Verantwortlich.

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