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Bettdecken

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Die zehn wichtigsten Fragen rund um die Pflege von Daunendecken

29.09.2015

Foto © JayMantri(CC0-Lizenz)

Die Qualität des nächtlichen Schlafs wird von der gesamten Schlafumgebung und dem dazugehörigen Klima beeinflusst. In einem wohltemperierten Schlafzimmer und mit einer guten Matratze ist bereits viel für einen erholsamen Schlaf getan. Wichtig ist jedoch auch die passende Decke. Nach wie vor sind Daunendecken bei vielen Menschen besonders beliebt, denn sie enthalten nicht nur natürliche Materialien, sondern haben zudem eine sehr gute Wärmewirkung je nach Art und Füllung. 

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Klimawandel - jetzt auch im Bett

07.01.2014 von Markus Kamps

Foto © Schlafkampagne

Zudeckenkauf - darauf sollten Sie achten

Von Markus Kamps – neutraler Experte für richtiges Liegen – Präventologe und Schlaf-/StressberaterOftmals ist der Schlafraum überprüft, die Raumtemperatur ideal mit 16-18 C°, die Raumfeuchte auf 55-65 RLF optimiert, der Matratzenbezug wurde gut gewählt und die Festigkeit der Matratze so angepasst, dass der Wärmestaueffekt durch das tiefere Einsinken in der Matratze nicht erfolgt. Doch die Zudecke, die 70-80 % des Bettklimas reguliert, wird extrem vernachlässigt.Deshalb hier nun einige Kriterien als Orientierungshilfe, detaillierte Auskünfte gibt Ihnen gerne der regionale Fachhandel.

Matratzenfestigkeit / Wärmetendenz

Je weicher die Matratze desto größer der mögliche Wärmestau und desto kühler sollte die Zudecke sein.  Je härter die Matratze desto geringer der Wärmestau und desto wärmer könnte (nicht sollte) die Zudecke sein.

Körperlänge / Zudeckenlänge

Ab einer Körperlänge von 180 cm ist eine längere Zudecke wichtig. Bei Längen unter 180 cm ist, ibs. bei Menschen die die Füße einschlagen möchten oder sich bis zum Hals zudecken möchten, auch die längere Zudecke 220 cm  zu empfehlen.

Schulterbreite / Zudeckenbreite

Je Breiter die Schulter desto breiter sollte die Zudecke sein. Man spricht auch von Schulterbreite mal drei als Richtwert. Aber auch Menschen mit mehr Körperfülle, Kuschelschläfer oder ibs. Zugempfindliche sollten die 155 cm Zudeckenbreite genießen.

Die Füllmaterialien und ihre Eignung im Überblick

Daunen:

GUT für:Alle Frierer und Kuschelschläfer, denn Daunen sind sehr leicht und nehmen viel Feuchtigkeit auf. Die Herkunft und Qualität entscheidet über die Größe der Daune. Das Mischungsverhältnis mit Federn über das Gesamtgewicht bei gleichen Volumen über Elastizität und Lebensdauer, Wärmehaltung, Schnelligkeit der Erwärmung, Feuchtigkeitsaufnahme. Die Feinheit des Bezuges unterstreicht die Anschmiegsamkeit und das geringe Gewicht.

Schurwolle, Cashmere und Kamelhaar:

GUT für:Alle Schwitzer und Gewichtschläfer oder auch Gelenkerkrankte, denn Naturhaare haben eine besonders hohe Feuchtigkeitsaufnahme und können etwa 40% ihres Gewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen ohne sich dabei klamm anzufühlen. Diese beruhigenden Decken mit trocknender Wärme sind mit diesem Füllmaterial daher für stark schwitzende Personen geeignet. Hierbei sollte natürlich die richtige Wärmehaltung beachtet werden.

Synthetische Faserdecken:

GUT für:Alle Hygienefans und Leichtschläfer. Diese Fasern können eigentlich nicht pauschal beschrieben werden. Die Qualität hängt von der Bauschkraft (=Elastizität), dem verwendeten Fasermaterial, der Form der Faser (Vlies, Kügelchen, Korkenzieherform etc.), der Ausrüstung (antistatisch, klimaregulierend etc.) ab. Auf Basis von Polyester oder Polyamid sind Trevira, Nylon, Diolen bekannt. Vorsicht bei zu billigen Faserdecken, diese haben oft auch negative Wirkungen bei der statischen Aufladung, bei Ausdünstungen und der Klimaregulierung. Deshalb sind zur Zeit Syntetic Faserdecken aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais, Buche, weiter im Trend. Solche Produkte sind mit den Namen Tencell, Modal, Lyocell oder Ingeo zu finden. Darüberhinaus sind auch PCM (Phase Change Materials) im Einsatz (z.B. Outlast), diese verändern Ihren Zustand mit der Nutzung und geben den Füllungen oder dem Bezugsmaterial einen inteligenten   Zusatznutzen   als   Ausgleich  zu   evtl. Temperaturschwankungen.

Markus Kamps - bekannt durch Funk und  Fernsehen

Video "Die richtige Bettdecke im Sommer" | ARD Buffet | ARD Mediathek
Wie man sich bettet, so schläft man. Die richtige Zudecke ist dabei ein wichtiger Baustein. Denn ca. 80% des Wärmehaushaltes im Bett wird durch die Zudecke reguliert. Die optimale Ganzjahresdecke ...

- informiert  individuell und  herstellerneutral. Seine Schlafsprechstunden oder öffentlichen Vorträge zu Themen rund um Schlafen und Bettwaren bringen viele neue Informationen und Sie erreichen somit eine besondere Schlaf- und Bettenkompetenz .Dabei gehört der Schlaf zur Basis der natürlichen Prozesse des Menschen, wie Essen und Trinken. Ist der Schlaf als Basis jedoch gestört, können innere Prozesse nicht reibungslos ablaufen und dies hat seine Auswirkung direkt am nächsten Tag.

So erkennen Sie einen guten Verkäufer

Für einen gesunden und erholsamen Schlaf braucht es ein abgestimmtes System aus Lattenrost, Matratze, Zudecke und Kissen. Der Verkäufer sollte Ihnen beim Zudeckenkauf auch die richtigen Fragen stellen. Damit Sie die erforderlichen Antworten vorab bereits durchdenken oder ggf. dem Berater Hilfestellung geben können, hier nun die TOP10  der wichtigsten Fragen der Verkäufer:

Welche Matratzenart (Material) und welche Matratzenhärte (soft, medium, fest) beschlafen Sie zur Zeit?
Wie groß (Körperlänge) sind Sie?
Welchem Wärmetyp (Hitzer, Schwitzer, Frierer) würden Sie sich zuordnen?
Wie ist Ihr  gewünschtes Gewichtsempfinden bei einer Zudecke (anliegend, leichter Kontakt, fast schwebend)?
Was ist Ihre derzeitige Schlafraumtemperatur (14-16 -18 -20 C°)?
Wie alt sind Sie (über 30/40/50/60)?
Gibt es Atembeschwerden oder asthmatische Erkrankungen?
Schlafen Sie bei geöffnetem Fenster (wenn ja auch im Winter)?
Haben Sie Gelenkleiden oder rheumatische Erkrankungen?Wie ist Ihr Hygieneanspruch und sind Sie ggf. Allergiker? 

So pflegen Sie Ihre Zudecke richtig

Feder/Daunen

- Nur leicht aufschütteln, Inlett auf Dichtigkeit überprüfen, locker verstreichen, rausstehende Federn nicht herausziehen, sondern herausstehenden Teil abschneiden, bedingt selber waschbar 

Syntetic Faser

- Etwas stärker ausschütteln, Nähte überprüfen, verklopfen der Füllung, selber waschbar 

Naturhaare

- Bitte, regelmäßig die Decke nur in trockener Umgebung und ohne direkte Sonneneinstrahlung lüften, ggf. in Wollwäscherei mit geeigneten Trockenschränken reinigen lassen

Pflege

Lebensdauer 9-12 Jahre, nach 2-3 Jahren sollte ein Check erfolgen, besser zu früh als zu spät, denn sonst erfüllt das Material (das Produkt) nicht mehr den gewünschten Nutzen! Bettdecken müssen regelmäßig gecheckt und dann auch gewaschen werden, da sie den Schweiß und Geruchsstoffe aufnehmen und absetzen.  

So finden Sie die richtige Decke

Die richtige Größe

Die Standardgröße bei Bettdecken beträgt 135x200 cm. Die Decke sollte immer mindestens 20 cm länger sein als der Schläfer. Bei einer Körperlänge von über 180 cm empfehlen wir eine Deckengröße von 155x220 cm. Dieses verhindert, dass die Zehen rausschauen und kalte Luft unter die Decke kommt bzw. der Schläfer gekrümmt mit angezogenen Beinen liegt. Eine Bettdecke für zwei (200x200 bis 220x240cm) ist bei vielen Paaren sehr beliebt, berücksichtigt aber selten den individuellen Wärmebedarf, zumal bei Frauen und Männer ein unterschiedlicher Wärmebedarf festgestellt wurde.Nicht nur die Aussen – und Raumtemperaturen verändern sich, sondern gerade unsere innere Wohlfühltemperatur und die Stoffwechsellage verändert sich mit den Jahreszeiten sehr stark spürbar!

Die richtige Wärmehaltung

Sind die o.a. Faktoren berücksichtigt, gilt es die optimale Wärmehaltung zu ermitteln. Frieren Sie leicht, benötigen Sie eine wärmere Decke, schwitzen Sie schneller, reicht eine dünne Decke oftmals schon aus. Die höhe der Wärmehaltung wird beeinflusst vom Material (Daune, Schurwolle, Faser etc.), von der Füllqualität (je feiner das Material, desto schneller wärmt dieses bei gleichem Volumen), von der Füllmenge von der Versteppung (durchgesteppt, mit Luftkammer als Duobett, zusammen knüpfbar als Vierjahreszeitendecke). Besser wäre jedoch die Beratung und der Kauf von 3 individuellen, nach Schläfertyp ausgesuchten und je nach Hersteller und Wärmestufe abgestimmten Zudecken. Eine leichte luftige für den Sommer, etwas wärmender für den Winter und etwas  für die lange Zeit des Übergangs! 

Die wichtige Feuchtigkeitsableitung

Ein trockenes Schlafklima bildet die Grundlage für einen gesunden und erholsamen Schlaf. Um in den Tiefschlaf zu gelangen, senkt der Körper die Temperatur um ca. einen Grad. Diese Wärme wird über die Haut zusammen mit Schweiß abgegeben. Die Feuchtigkeit wird neben der Atmung auch in den Bettwaren reguliert. Hier geht ein Teil 20-30 % in die Matratze, ein anderer Teil von 70-80 % muss oder darf die Zudecke regulieren. Kann diese Wärme samt Feuchtigkeit nicht nach außen abgegeben werden, fängt man an zu schwitzen. Durch zur Seite werfen der Decke und Aufstellen des Beines verschafft sich der Körper die notwendige Kühlung - mit der Gefahr der zu starken Abkühlung durch Zugluft auf der schweißnassen Haut. Dieses stört laut Tests sogar erheblich den Tiefschlaf und somit die nächtliche Regeneration. Die Feuchtigkeit muss entweder vom Material ausreichend aufgenommen werden oder unverzüglich nach außen abgeleitet werden. Lassen sie sich vom werblichen Begriff Klimafaser nicht irritieren, da dieser nur ein schöner Begriff für die synthetische Faser aus Polyester darstellt. 

Hygiene und Waschbarkeit

Um die Allergene und die Milbennahrung Hautschuppen vom Bezug zu entfernen der die Zudecke einfach nur sauber zu halten, empfiehlt sich eine regelmäßige Wäsche der Decke bei 60 Grad. Viele Naturhaardecken sind nicht maschinenwaschbar, allenfalls chemisch (!) zu reinigen. 

Das richtige Material:

In Zeiten zunehmender Allergien spielt die Materialverträglichkeit eine wichtige Rolle. Doch die Produktaussage „für Allergiker geeignet“ reicht nicht aus. Es stellt sich die Frage, welche Materialien nicht vertragen werden oder welcher Umstand Reizungen der Haut, Atemwege etc. verursacht. Ein Besuch beim Hautarzt bzw. Allergologen gibt Aufschluss. Bei Hausstauballergikern ist in der Regel nicht nur eine hohe Hygiene durch Waschbarkeit sondern auch ein trockenes Schlafklima erforderlich. Hausstaubmilben lieben ein feuchtes Schafklima, welches wiederum das Wachstum der Nahrungsquelle Schimmelpilze begünstigt. Tierhaarallergiker sollten darauf achten, dass solche nicht als Füllmaterial genutzt werden. Katzenhaarallergiker müssen jedoch nicht zwangsweise auf Schurwolldecken verzichten. So ist auch eine gute Daunendecke für viele Hausstauballergiker geeignet - die hochwertigen Bezüge sind so eng gewebt, dass keine    Allergene rein oder raus gelangen.


Autor: Markus Kamps

Worunter schläft es sich am besten

Bettdecken im Kabel 1-Test

16.02.2014 von Frank Chudoba

Foto © Monster - fotolia.com

Im Februar 2014 testete Kabel1 in der Beitragsreihe teuer contra billig Bettdecken mit unterschiedlichsten Füllmaterialien. Dabei eine synthetische Faserdecke für 49,00 EUR, eine Daunendecke für 100 EUR und eine Schafschurwolldecke für 150 EUR. In den Disziplinen Wärmehaltung, Gewicht und Waschbarkeit testeten drei junge Probanten die jeweiligen Decken. Betten-Experte Markus Kamps von der Schlafkampagne gibt Tipps für den Deckenkauf. 
Die Videos finden Sie auf Kabel 1:
Teil 1 des Berichts
Teil 2 des Berichts



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Kaufberatung Bettdecken

15.10.2009 von Frank Chudoba

Wie groß? Womit gefüllt? So finden Sie die für Sie geeignete Bettdecke.
Kuschelig und leicht soll sie sein, so das Ergebnis einer Befragung von über 500 Passanten in der Lüneburger Innenstadt. Ein trockenes Schlafklima und die richtige Wärmehaltung wurde nur selten als wichtige Eigenschaft genannt. Um so erstaunlicher, dass die Hälfte der Befragten aber auch nicht so wirklich zufrieden mit ihrer Zudecke sind: Die jetzige Zudecke wäre zu warm (54%) oder sie würden häufiger darunter schwitzen (35%).
Wir möchten nicht, dass es dazu kommt und die wichtigsten Kriterien für den Deckenkauf aufzeigen:

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Individuelle Schlafberatung kann helfen

Schlafklima: Die richtige Bettdecke finden

06.03.2012 von Gerrit Wustmann

Ebenso wichtig wie ein gutes und gemütliches Bett ist die richtige Bettdecke. Viele Menschen schwitzen oder frieren nachts, fühlen sich unter ihrer Decke unwohl und vermissen die für einen entspannten Schlaf nötige Gemütlichkeit. Das Schlafklima spielt dabei eine große Rolle und hängt sowohl von der Wahl der Bettdecke als auch von den Gegebenheiten des Schlafzimmers ab. Eine individuelle Schlafberatung beim Fachhändler kann ebenso Abhilfe schaffen wie umfassende Vorab-Information.

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Perfekt zugedeckt

30.11.2011 von Markus Kamps

Das Oberbett ist ein wichtiger Faktor für ruhige Nächte: Fachdozent für Bettwaren Markus Kamps gibt Tipps für die richtige Auswahl.
Bis zu einem Viertel Liter Schweiß verliert ein gesunder Schläfer pro Nacht über die Atmung und die Haut. Liegt der Schläfer unter dem falschen Oberbett, kann ...

Quelle: neueszuhause.de
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Entwarnung - Bettdecken auch mit Federn und Daunen grundsätzlich für Allergiker geeignet

02.02.2010 von Frank Chudoba

Köln (ots) - Rund ein Drittel seiner Lebenszeit verbringt der deutsche Durchschnittsbürger im Bett. "Grund genug beim Kauf von neuen Oberbetten größten Wert auf hohe Qualität und gute Beratung zu legen", sagt Kathrin Sitzmann, Expertin von TÜV Rheinland LGA in Nürnberg. Die Verbraucher sollten ihre neue Bettdecke entweder im Fachgeschäft nach eingehender Beratung kaufen oder sie entscheiden sich für Decken vom Discounter, die von unabhängigen Instituten wie TÜV Rheinland auf Qualität und Unbedenklichkeit gecheckt worden sind.

Verbraucher, die es nachts schön mollig warm haben möchten, sollten sich für ein klassisches Daunenbett entscheiden. Wichtig dabei ist das Mischverhältnis von Federn und Daunen. Es gilt die Faustregel: Je höher der Daunenanteil, desto wärmer und weicher wird die Decke, ein hoher Anteil an Federn sorgt jedoch für größeres Gewicht der Decke. Allergiker sollten besonders darauf achten, entweder Synthetikware - sofern nicht allergisch auf Kunststofffasern - oder hochwertige Naturbettwaren mit einem hohen Daunenanteil zu kaufen. Dieses so genannte Mikroklima der Daunendecke ist für Hausstaubmilben ungeeignet, zudem lässt das Inlett, das daunendicht gewebt ist, wenig Kleinstpartikel austreten.

Synthetikware kann je nach Angabe des Herstellers gewaschen werden. Dies ist zwar bei Naturbettwaren ebenfalls möglich, die Daunen verklumpen jedoch eher. Daher sollten sie anschließend im Trockner aufgelockert werden. Naturbettwaren können gut und einfach im Fachhandel gereinigt werden, hier können die Füllungen zudem aufgefrischt werden. "Es ist es empfehlenswert das Oberbett täglich aufzuschütteln und zu lüften", sagt Kathrin Sitzmann. "Auf diese Weise entweicht Feuchtigkeit, die nachts ausgeschwitzt wurde. Platt gedrückte Daunen und Federn richten sich wieder auf."

Noch ein Tipp: Wer auf eine gleichmäßige Verteilung des Füllguts in der Decke Wert legt, sollte sich für eine Stepp- oder Einziehdecke entscheiden. Abgenähte Kammern verhindern, dass die Füllung innerhalb der Decke wandert.



Fachdozent für Bettwaren Markus Kamps gibt Tipps für die richtige Auswahl

Das Oberbett ist ein wichtiger Faktor für ruhige Nächte

28.12.2011 von Markus Kamps

Foto © Monster - fotolia.com

Bis zu einem Viertel Liter Schweiß verliert ein gesunder Schläfer pro Nacht über die Atmung und die Haut. Liegt der Schläfer unter dem falschen Oberbett, kann ...
diese Feuchtigkeit nicht verdunsten, wir schlafen unruhig und werfen die Decke zur Seite, da der Körper Kühlung benötigt. Um den Tiefschlaf nicht zu stören, rät Markus Kamps deshalb zu einem Oberbett, das atmungsaktiv ist und den Schweiß verdunsten lässt. Ob Daunen, Faser- oder Naturhaardecken - jedes Material hat seine Vorteile, sagt der Präventologe für gesunden Schlaf.

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