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News

Kraftquelle Schlaf

Jürgen Körner klärt in „Kraftquelle Schlaf“ über die Folgen von Schlafmangel auf und zeigt, was man gegen Schlaflosigkeit und Schlafstörungen unternehmen kann. Erholsamen Schlaf gibt es nicht auf Bestellung – weder im Internet noch im Supermarkt. Das Schlaf-Drittel unseres Lebens hat enorme Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Rund ein Drittel der Bevölkerung leidet unter Schlafstörungen und Schlafmangel. Dabei gibt unsere schlaflose 24-Stunden-Gesellschaft den Takt vor. Die Folgen ständiger Erreichbarkeit über E-Mail, Smartphone, Tablet & Co., zunehmender Verkehrslärm, Stress am Arbeitsplatz, die multimediale Reizüberflutung unserer Sinne lassen uns auch während der Schlafenszeit nicht mehr zur Ruhe kommen.   Auf Dauer macht nicht erholsamer Schlaf dick, dumm und krank. Er senkt sogar unsere Lebenserwartung. Dabei ist es so einfach, sein eigenes Schlafglück zu befördern. Jürgen Körner möchte mit seinem Buch „Kraftquelle Schlaf“ jedoch nicht nur denjenigen, die ihren Schlafmangel bereits erkannt haben, helfen, sondern allen Lesern zeigen, wie sie ihre Nachtruhe verbessern können, um dadurch im Leben mehr Energie und Lebensfreude zu erlangen.   „Kraftquelle Schlaf“ von Jürgen Körner zeigt Lesern, wie sie trotz aller Herausforderungen des Alltags die Nacht in eine Oase der Ruhe und Erholung verwandeln können. Leser erfahren in seinem informativen Ratgeber, warum unser Schlaf so wichtig ist und welche Probleme wir nachts beim Ein- und Durchschlafen haben können. Wenn man die Ursache der Schlafprobleme kennt, kann man auch etwas gegen diese unternehmen. Wenn wir unser kostenloses Schlaf-Abo für mehr Lebensglück erkannt haben und es in der für uns optimalen Art und Weise verwenden, erleben wir mehr Freude und Lebensqualität – und den besten Schlaf unseres Lebens.   „Kraftquelle Schlaf“ von Jürgen Körner ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-2101-0 zu bestellen.  
Wecker stellen für die zweite Sleep for Fit

Pünktlich zum Weltschlaftag findet vom 17. bis 19. März 2017 die zweite Schlaf- und Gesundheitsmesse „sleep for fit“ im Estrel Berlin statt. (Berlin, 18. Juli 2016) Ein guter Tag beginnt vor dem Klingeln des Weckers: Wer regelmäßig und tief schläft ist wacher, ausgeglichener, leistungsstärker und meist auch gesünder. Wie der nächtliche Schlaf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen tagsüber beeinflusst, erfahren Interessierte während der nächsten Schlaf- und Gesundheitsmesse "sleep for fit" im Estrel Congress & Messe Center. Vom 17. bis 19. März 2017 widmet sich die vom Estrel Berlin ausgerichtete "sleep for fit" zwei Kernthemen: "Gesunder Schlaf" und "Rückenschmerz".  Laut Bundesverband der Betriebskassen gilt Rückenschmerz als Volksleiden Nummer Eins, denn rund 70% der Deutschen klagen über Beschwerden. Neben angeborenen Wirbelsäulenfehlstellungen, mangelnder Bewegung und falscher Haltung im Alltag gelten auch so manche Schlafgewohnheiten als Auslöser von Rückenschmerzen. Während der "sleep for fit" erfahren die Messebesucher in Vorträgen angesehener Schlafmediziner, was sie selbst für einen erholsamen Schlaf und gesunden Rücken tun können, welche Matratzen-Kissen-Kombinationen günstig sind und welche Schlafpositionen die Wirbelsäule entlasten.  "Die erste &39;sleep for fit&39; hat eindrucksvoll gezeigt wie vielfältig und brandaktuell das Thema Schlaf ist. Wir freuen uns, dass pünktlich zum Weltschlaftag am 17. März 2017 die zweite ’sleep for fit’ stattfindet und damit ein Beitrag für gesunden Schlaf und ein gesundes Leben in der Bevölkerung geleistet wird", so Prof. Dr. Ingo Fietze, Vorsitzender der Deutschen Stiftung Schlaf und Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums an der Charité Berlin, der gemeinsam mit dem Estrel Berlin die Messe ins Leben gerufen hat.  Als Neuheit kündigen Projektleiter Manuel Wrobel  und Prof. Dr. Ingo Fietze in diesem Jahr den "sleep for fit award" an. "Die Auszeichnung soll erstmalig herausragende Arbeiten, Produkte und Personen vorstellen, die sich mit den unterschiedlichen Aspekten des Themas Schlaf beschäftigen", so Wrobel. Vergeben wird der Preis in drei Kategorien: "solution for sleep", "science for sleep" und "ambassador for sleep". "Wir sind schon jetzt mit zahlreichen Partnern in Gesprächen und werden sowohl die Ausstellung als auch das Vortragsprogramm weiter ausbauen", erklärt Wrobel.     Weitere Informationen zur Messe und auch zum "sleep for fit award" finden Interessierte unter www.sleep-for-fit.de.    Messe-Öffnungszeiten         Freitag, 17. März 2017; 12 Uhr bis 20 Uhr Samstag, 18. März 2017; 10 Uhr bis 18 Uhr Sonntag, 19. März 2017; 10 Uhr bis 18 Uhr   Eintritt Regulär 9,- Euro / Ermäßigt 7,- Euro
 
Aktionstage

am 08.09.2016
Schlafkampagne Matratzen-Special 2016

Nie haben wir besser und gemu&776;tlicher unsere Nächte verbracht als heute. Nie waren Matratzen so ausgereift und so individuell passend. Alles gut also? Nicht ganz. Denn nicht jede Matratze passt zu jedem Menschen, und in der riesigen Angebotsvielfalt von Herstellern und Händlern verliert man rasch den Überblick. Ein Fehlkauf kann teuer werden. Die Schlafkampagne gibt deshalb einen Überblick und beantwortet die wichtigsten Fragen: Welche Matratzen-Varianten gibt es? Was sind ihre spezifischen Eigenschaften? Fu&776;r wen sind sie geeignet? Grundsätzlich gilt, dass man eine Matratze probeliegen sollte, bevor man sie kauft. Es gilt, auf die Signale des eigenen Körpers zu hören, also auch am besten das eigene Kopfkissen mitzubringen und sich im Geschäft so hinzulegen wie man auch nachts im heimischen Schlafzimmer liegt. Es ist aber ratsam, höchstens vier Matratzen beim Probeliegen zu vergleichen, alles andere verwirrt nur. Wer sich auf zehn Matratzen legt, der weiß rasch schon gar nicht mehr, wie sich die vorherige angefu&776;hlt hat. Je besser man sich vorab orientiert und je gezielter man mit dem Händler oder Berater kommuniziert, desto eher findet man etwas, das passt. Und auch wenn man dann im neuen Bett nicht auf Anhieb himmlisch schläft, muss man nicht verzagen. Normalerweise dauert es ein paar Wochen, mindestens aber mehrere Tage, bis man sich an eine neue Matratze gewöhnt hat. Das ist auch einer der Gru&776;nde dafu&776;r, dass einige Menschen in fremden Betten (im Urlaub, bei Freunden, im Hotel etc.) erstmal weniger gut schlafen als zu Hause. Eine gute Matratze muss nicht zwangsläufig teuer sein. Auch im unteren Preissegment gibt es gute Qualität mit hervorragenden Liegeeigenschaften. Es kommt immer drauf an, was man möchte und bevorzugt bezu&776;glich Materialien, Verarbeitung und weiterer Faktoren. Eine gute Matratze erfu&776;llt stets bestimmte Anforderungen: sie soll so gestaltet sein, dass man auch in unterschiedlichen Positionen mit geradem Ru&776;ckgrat liegen kann und nirgends Druckpunkte entstehen; außerdem sollte sie atmungsaktiv sein, damit sie Feuchtigkeit aufnimmt und nach unten, also vom Körper weg, abtransportiert. Wie gut das funktioniert hängt aber auch von der Unterfederung ab. Optimalerweise ist der Bezug leicht waschbar und das Material so hochwertig, dass sich keine Mulden bilden. Denn das ist auf Dauer schädlich fu&776;r den Ru&776;cken und tritt vor allem bei sehr billigen Materialien auf. Wichtig ist das Problem mit dem Härtegrad. Es gibt Einteilungen von H1 bis H5, also von sehr weich bis sehr hart. Bloß sind diese Angaben nicht normiert. Jeder Hersteller legt sie nach eigenen Maßstäben fest, sich an ihnen zu orientieren ist also schwierig. Trotzdem sollte man wissen, ob man lieber hart oder weich schläft. In Kombination mit Körperbau und Gewicht sollte ein kompetenter Fachhändler in der Lage sein, eine stimmige Vorauswahl zu treffen. 
ABK Open 2016: Besser digital stationär

Am 29. und 30. Juni 2016 findet im Event- und ConventionCenter in Halle Westfahlen zum 6. Mal die ABK Open statt – die Ordermesse für „Schlaf- und Wohnkultur“, die in diesem Jahr unter dem Motto „Besser digital stationär“ steht. Über achtzig Aussteller aus den Bereichen Bettwäsche, Frottier, Bettwaren, Tischwäsche, Wohndecken sowie Betten werden sich versammeln und mit dem Handel neue Kontakte knüpfen. Die ABK Future Store GmbH will einmal mehr dem Handel neue Impulse und Anregungen liefern, was sich auch im Motto widerspiegelt, das digitalen und stationären Handel miteinander verknüpft und zeitgemäß aufbereitet. Der ABK hat einen digitalen POS (Point of Sale) entwickelt, der neue Impulse in die Branche bringen und während der Messe umfangreich präsentiert werden soll. Dahinter steht die Frage, wie der stationäre Handel sich der digitalen Konkurrenz stellen und moderne Vertriebswege kundenfreundlich integrieren kann. Das Ergebnis ist ein Tablet-taugliches, ansprechend gestaltetes Shopsystem mit 13.000 Produkten und 1000 Designs, sowie einem umfangreichen Konfigurator für Boxspring-Betten.  ABK-Geschäftsführer Thomas Fehr, der die ABK Open inzwischen als eine Leitmesse sieht, betrachtet die Kombination von stationär und digital als den richtigen Weg in die Zukunft. Der digitale POS soll ein Tool sein, um die Erfahrung des Kunden im Ladengeschäft zu erweitern und komfortabler zu gestalten. Bereits jetzt nehmen 38 Händler mit 66 Marken teil – möglicherweise werden es nach der diesjährigen Messe noch mehr.  Unter den Ausstellern im Jahr 2016 sind renommierte Namen wie Christian Fischbacher, Elegante, Estella, Schlossberg, Kneer, Hefel, Centa-Star, Sanders, Traumina, Brinkhaus, Lattoflex, Stendebach, Swissflex, Tempur, Wohnform und viele weitere. Seit der ersten ABK Open vor sechs Jahren hat sich die Anzahl der Aussteller fast verdoppelt. Ebenfalls vertreten ist die Werbeagentur Medium, die den digitalen POS entwickelt hat. Dieser ist nicht nur für die in Halle Westfahlen vertretenen Akteure interessant, sondern theoretisch auch für andere Branchen offen.  Weitere Informationen, Anmeldung und Anfahrt, sowie eine Liste aller Aussteller finden Sie unter www.abk-open.de.  
Bettenhaus Gailing Bietigheim

Fachgeschäft mit eigener Bettdecken-, Kissen- und Matratzen-Produktion. Wertige Schlafraummöbel und Schlafsystem, Maß-Schränke, traumhafte Bettwäsche. Kompetente Beratung vom Fach ist selbstverständlich.

Die passende Matratze finden unsere TÜV-zertifizierten Schlafberater bei Bedarf auch mittels Körpervermessung. Dank eigener Produktion auch "Matratzen Schnäppchen" und Anfertigung für Wohnmobile!
Die Bett-Unterfederung

Das Herz eines Bettsystems ist die Kombination aus Matratze und Unterfederung. Deren im Optimalfall aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel soll den Körper stützen und gemütliches Liegen ermöglichen. Doch welche Unterfederungs-Varianten gibt es? Und welche ist für wen geeignet? Die Schlafkampagne gibt Orientierung im Lattenrost-Dschungel. Matratzen werden immer komplexer, lassen sich mit variablen Federungen, Zonenschnitten, Gelelementen und anderen Features immer besser auf den Nutzer abstimmen – manch einer fragt sich daher, wofür eine Unterfederung überhaupt noch notwendig ist, und die Frage ist nicht unberechtigt. Sie ist aber auch einfach zu beantworten. Man kann es ja einmal ausprobieren und die Matratze für eine Nacht auf den Fußboden legen. Man wird sofort spüren, wie sich das Liegegefühl verändert. Ob zum Besseren oder Schlechteren ist letztlich Geschmacksache und hat auch mit Gewicht und Körperbau zu tun. Es gibt Länder, in denen Unterfederungen kaum verbreitet sind – die Türkei zum Beispiel. Und es ist nicht bekannt, dass die Menschen dort schlechter schlafen. Trotzdem bringt die Unterfederung klar benennbare Vorteile mit sich. Zum einen verbessert sie die Entlüftung der Matratze nach unten erheblich. Je geringer die Auflagefläche, desto besser kann die Luft zirkulieren und Feuchtigkeit kann nach unten abtransportiert werden. Das beugt Schimmel vor, verlängert die Lebensdauer der Matratze und sorgt für ein angenehmeres Schlafklima. Denn immerhin gibt der menschliche Körper nachts bis zu 1,5 Liter Flüssigkeit ab. Zum anderen erhöht sich die Lebensdauer der Matratze alleine dadurch, dass die Stauchung an den stark belasteten Zonen wie Schulter und Becken von der Unterfederung abgemildert wird. Außerdem kann eine gute und passende Unterfederung die ergonomischen Eigenschaften der Matratze unterstützen und verbessern. Höhenverstellbare Elemente sind ein weiteres Plus, etwa wenn man sich im Bett aufsetzen oder die Beine hoch lagern möchte (oder bei medizinischen Besonderheiten hoch lagern muss). Die Unterfederung soll die Gewichtsverteilung des Körpers ausbalancieren und ihn gut stützen, damit im Endeffekt die Wirbelsäule immer möglichst gerade liegt. Das geht mit manchem Modellen besser, mit manchen schlechter. Doch worauf kommt es an? Und welche Varianten gibt es?
 
Zitat des Tages

Schlaf ist das einzige Glück, das man erst genießt, wenn es vorbei ist.
 
Schlaftipp der Woche

Heizen Sie nur in Maßen, die optimale Raumtemperatur liegt bei 16-18°. Je wärmer desto mehr Schwitzgefahr je kälter desto mehr "Friergefahr", beides führt dann zu Muskelverspannungen durch Muskelkontraktion
 
Lattenrost Spezial (Flügel und Latte)

Leistenrahmen oder Teller/ Flügel? Wir erklären Ihnen die Unterschiede und worauf es bei einem Kauf ankommt.
21. Juni: Tag des Schlafes 2016

21. Juni: Tag des Schlafes 2016 Guter Schlaf immer wichtiger – Schlafkampagne gibt Orientierung   Im Alltag setzt eine Trendwende ein. Entschleunigung ist ein Stichwort, Work-Life-Balance ein anderes. Freizeit und Familie werden wieder wichtiger als Geld und Karriere. Gerade jüngere Menschen sind bereit, beim Einkommen Abstriche zugunsten des Privatlebens zu machen. Den Wurm fängt nicht der frühe Vogel, sondern der, der auf seine innere Uhr hört und sich bewusst macht, wie wichtig ausreichend guter Schlaf für Gesundheit und Wohlbefinden ist. Am 21. Juni, pünktlich zur kürzesten Nacht des Jahres, ist Tag des Schlafes. Ein gutes Datum, um sich intensiver mit dem eigenen Schlafverhalten zu befassen. Das Thema Schlaf gewinnt Jahr für Jahr sichtbar an Relevanz. Das zeigt sich nicht nur daran, dass immer mehr Nachrichten- und Lifestylemedien es aufgreifen, beispielsweise mit Experteninterviews oder Tipps gegen Schlafstörungen und Anleitungen, wie man die passende Matratze findet. Auch der Handel erlebt regen Zulauf von Kunden, die sehr sensibilisiert sind und sich bereits im Vorfeld schlau gemacht haben: Welche Matratze passt zu mir, welche Unterfederung, welche Bettwäsche und welches Kopfkissen? Die Zeit der schnellen Billig-Käufe scheint einer neuen Erwartungshaltung gewichen zu sein. Verbraucher wünschen intensive und fachlich kompetente Beratung, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Darauf reagiert auch die Branche. Mit der Sleep For Fit, die im April 2016 erstmals in Berlin stattfand, wurde eine neue Fachmesse aus der Taufe gehoben. Die Veranstalter ziehen nach dem Debüt eine positive Bilanz. 87 Aussteller und Informations-Events mit 35 Speakern lockten drei Tage lang mehr als 3600 Besucher an, die nicht nur neue Produkte sehen, sondern sich auch über verschiedenste Schlafthemen informieren wollten. Natürlich war auch das Team der Schlafkampagne mit dabei – ebenso wie auf der Leitmesse Schlafen, die im Juni zum zweiten Mal am neuen Standort Göttingen abgehalten wurde. Nicht zu vergessen sind die Schwerpunktevents rund um Bett und Schlaf auf den großen Messen IMM Cologne und Heimtextil Frankfurt, die jährlich im Januar Erfolge feiern. Die Hersteller versuchen sich an Innovationen, die das Schlafgefühl verbessern sollen; die Händler dürfen heute nicht mehr bloß Verkäufer sein, sondern Berater und Dienstleister, die ihren Kunden den besonderen Service bieten. Das stellt alle Beteiligten vor neue Herausforderungen. Auch und gerade den Endkunden, der zwar immer besser informiert ist, in der Vielfalt der Produktangebote aber auch leicht den Überblick verlieren kann. Zumal, wenn er mit branchenspezifischer Fachsprache konfrontiert ist. Was bedeuten Begriffe wie Punktelastizität oder Schlafklima? Vor allem: Was bedeuten sie für mich persönlich? Denn jeder Mensch ist anders. Alter, Körperbau, Geschlecht, Gesundheit, persönliche Vorlieben – all das beeinflusst den Schlaf. Individuelle Lösungen rund ums Bett sind gefragt. Nicht nur am Tag des Schlafes, sondern 365 Tage im Jahr. Ein Drittel des Lebens verbringen wir schlafend; und je besser wir schlafen, desto schöner werden die anderen beiden Drittel, die wir entspannt und ausgeruht erleben können. Schlaf ist Lifestyle im besten Sinne des Wortes. Wir sollten ihn nicht dem Zufall überlassen. Das Team der Schlafkampagne möchte Orientierung geben – online ebenso wie bei Vorträgen oder Schulungen auf Messen und im Handel. Damit Sie gut schlafen. Und zwar in einem Bett, das perfekt zu Ihnen passt. In diesem Sinne: genießen Sie mit uns frisch und ausgeschlafen den längsten Tag des Jahres!
Das bessere „Boxspringbett“ von Aqua Comfort

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Bett oder einem Boxspringbett? Ein gutes Boxspringbett versucht nachzuahmen, was ein Wasserbett von sich aus schafft. Es benötigt dazu insgesamt drei einzelne Matratzen. Zwei davon sind mit Federkernen ausgestattet, damit Schulter, Po und Hüfte dort einsinken können, wo es die Anatomie des Menschen fordert. Lenden, Halswirbel und Beine hingegen sollen gestützt werden. Beim Wasserbett verdrängt der Körper das Wasser beim Liegen genau an den Stellen, an denen er Platz benötigt. Zugleich stützt das verdrängte Wasser den Körper. Um das zu erreichen, ist ein Wasserbett weniger aufwändig gestaltet und somit deutlich kostengünstiger. Boxspring-Wasserbett Im Gegensatz zu einem reinen Boxspringbett lassen sich bei einem Wasserbett in Boxspringoptik also Kosten sparen. Vor allem ist das Wasserbett individuell auf Ihre Bedürfnisse anzupassen. Ein Mensch, der 1,90 Meter groß ist und knapp 100 Kilogramm wiegt, benötigt eine andere Stützung als eine kleine Person mit deutlich geringerem Gewicht. Wir haben mit VAXO ein System entwickelt, das das Wasserbett nach wissenschaftlichen Erkenntnissen perfekt auf Ihren Körper abstimmt. Beruhigung und Füllmenge werden so exakt ermittelt. Laut einer Studie bestätigen 90 % der Befragten, dass ihr Rücken dank eines gut eingestellten Wasserbettes deutlich weniger schmerzt. Ihr Schlaf ist uns wichtig Aqua Comfort GmbH als Hersteller & Direktvertrieb Wir produzieren und verkaufen direkt an Sie. Ohne Zwischenhändler. Was Sie davon haben? Ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. Weil wir so Kosten sparen und Ihnen dies weitergeben. Qualität Unser Vinyl sowie die von uns produzierten Schaumstoffe und Textilien sind Oeko-Tex zertifiziert. Wir sind einer von drei Herstellern weltweit, die mit diesem Qualitätssiegel ausgezeichnet sind. Garantie - mindestens 5 Jahre bis lebenslang Ihre Treue ist uns unsere Treue wert. Je nach Produkt bieten wir Ihnen mindestens 5 Jahre Garantie. Individuelles Bett dank VAXO Körpervermessung Körpergröße, Körperform und Körpergewicht sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Um die für Sie optimale Wasserfüllmenge und die entsprechende Beruhigung herauszufinden, haben wir die VAXO Körpervermessung entwickelt. Aufgrund ausgeklügelter Parameter erhalten Sie genau die Wasserbett-Einstellungen, die Ihrem Rücken und Ihnen zu wohligem Schlaf helfen. Probeliegen Testen Sie Ihr Wasserbett unverbindlich sechs Wochen lang zuhause. Individuelle Beratung vor Ort Sie möchten lieber persönlich beraten werden? Gerne! Kommen Sie in eine unserer Filialen und wir finden gemeinsam das passende Wasserbett für Sie. Bitte planen Sie dafür 1-2 Stunden ein und vereinbaren Sie vorab telefonisch einen Termin, Telefon (0 52 51) 20 70 83
3 Tolle Tage in Berlin

Von der verschlafenen Gesellschaft bis zum Schlafoptimierung oder dem Schlaf der Giraffen war viel wissenswertes dabei. Die Vorträge der Schlafkampagne waren : - Matratzendschungel - einschlafen, durchschlafen - fahr gut - schlaf gut - Lkw und Pkw - 5 Kissen und keines passt - Stress - Schlaf und Grifftechniken
Die Schlafkampagne auf der sleep for fit

Alles zum Thema Schlafen unter einem Dach. Das ermöglicht den Besuchern der sleep for fit in der Messehalle des Estrel-Hotels in der Sonnenallee 225 in Berlin nicht nur,  einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Arten der Matratzen, Decken und Kissen zu informieren, sondern auch erste Hilfe bei Schlafstörungen oder Schnarchen zu erhalten.
Über den Umgang mit Schlafmitteln

Prof. Dr. med. Ingo Fietze, Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinieschen Zentrums des Berliner Charites, zum Thema Therapien mit Hilfe von Schlafmitteln. Er weist auf den verantwortungsvollen Umgang mit Schlafmitteln hin. Erst sollten bekannte Hausmittel wie Baldrian und Melisse genutzt werden, bevor man auf stärkere Präperate zurück greift. Wirksam werden die Mittel auch nur bei einer regelmäßigen und nicht gelegentlichen Anwendung von etwa 6 Wochen. Bei heiße Milch mit Honig wäre der schlaffördernde Substanz L-Tryptophan in zu geringer Dosis vorhanden, um wirklich für besseren Schlaf zu sorgen. Hier würde eher die warme Milch für Ruhe sorgen. In dem aktuelem Buch des Schlafmediziners gibt es - gut verständlich für den Laien, weiterführende Informationen, z.B. bei Weltbild-Verlag.
Expertenvorträge

Auf der Sleep for fit sind die Expertenvortraege sehr beliebt Kinderschlaf, Medikamente , einschlafen , Matratzendschungel Ernährung am Abend uvm. Auch die Schlafkampagne war und ist auch Morgen wieder vertreten !
Das große Schlaflexikon

Von A wie Abendmenschen bis Z wie Zähneknirschen finden Sie alle Fachbegriffe rund um das Thema Schlafen in unserem Lexikon.
Das große Bettenlexikon

Von A wie Acetat bis Z wie Zylinderfedern finden Sie die wichtigsten Fachbegriffe aus der Welt des Bettes verständlich erklärt.
Geschichte der Zeitumstellung

Stellen Sie Ihre Uhren in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 27.03.2016 früh von 2 Uhr auf 3 Uhr vor! Doch wie hat sich die Zeitumstellung im Laufe der Jahre entwickelt? Hier ein geschichtlicher Überblick: 1784 macht sich Benjamin Franklin in einem Aufsatz mit dem Thema "An Economical Project for Diminishing the Cost of Light im Journal de Paris vom 26. April 1784 Gedanken zum Thema und kam auf die Idee die Ortszeit in den Sommermonaten zu variieren, um den Verbrauch von Kerzen zu reduzieren. 1884 wurde erstmals eine Vereinheitlichung der Zeit angestrebt, als in Washington DC die Einteilung der Welt in 24 Zeitzonen beschlossen wurde. Die einheitliche Zeit wurde mit dem Ausbau des europaweiten Eisenbahnnetzes immer wichtiger. 1895 wurde erstmals eine moderne saisonale Zeitumstellung von dem neuseeländischer Entomologe und Astronom englischer Herkunft George Vernon Hudson (1867–1946) vorgeschlagen. Es gibt einen breiter Konsens unter den Historikern, dass Hudson der wahre Drahtzieher der Sommerzeit war. Der Spezialist für Insektenbiologie (Insektenkunde war frustriet, weil der Dämmerung im Sommer so früh kam. Er dachte, das Problem könnte gelöst werden, wenn die Uhr im Sommer um zwei Stunden vorgeschoben würde. Als er seine Idee bei der unabhängige staatliche Stelle in Neuseeland, der Royal Society of New Zealand vorstellte wurde er verspottet. Den Mitgliedern der Gesellschaft galt der Vorschlag verwirrend und überflüssig. Aber die Einstellung hat sich im Laufe der Jahre geändert und er konnte es selbst noch erlenen wie sich viele Nationen der Idee annahmen, darunter 1927 seine eigene. 1907 wurde das Thema von William Willett (1856 - 1915 erneut aufgegriffen. Er bemerkte bei einem frühmorgendlichen Ausritt, dass an sämtlichen Häusern noch die Rollläden geschlossen waren, Er gab eine Schrift mit dem Titel „The Waste of Daylight“ heraus, in der vorschlug die Uhren im Sommer um 80 Minuten vorzustellen, um durch die längere abendliche Helligkeit 2,5 Millionen Pfund an Beleuchtungskosten einzusparen. Trotz Lobbyarbeit – so konnte Willett unter anderem die Unterstützung Winston Churchills gewinnen – vermochte sich die Sommerzeit in Großbritannien zunächst nicht durchzusetzen. 1909 brachte der neuseeländische Abgeordnete Sir Thomas Kay Sidey Jahr für Jahr erfolglos einen entsprechenden Gesetzesvorschlag ein, die Uhr von September bis März eine Stunde vorzustellen. Daraus entstand aber erst 1927 der „The Summer Time Act“, eine Sommerzeit vom ersten Novembersonntag bis zum ersten Märzsonntag. 1916, mitten im ersten Weltkrieg, wurde im deutschen Kaiserreich wurde immer wieder mit der Einführung einer Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ)experimentiert. Ab dem 30. April 1916 stellte man drei Jahre lang die Uhren von Ende März bis Ende September eine Stunde vor. Drei Wochen später folgten Österreich-Ungarn und noch im selben Jahr auch das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Irland. Nachdem die Einführung einer Sommerzeit noch 1908 vom Britischen Unterhaus abgelehnt worden war, wurde diese dann 1916 als "British Summer Time" Realität. 1919, zu Beginn der Weimarer Republik, wurde diese Regelung wieder rückgängig gemacht. Sie galt in Österreich bis 1920, mit Ausnahme von 1919, und in Ungarn bis 1919. 1919 bis 1939 gab es keine Zeitumstellung 1940 Erst im zweiten Weltkrieg, im April1940 wurde im Deutschen Reich wieder auf Sommerzeit umgestellt und diese blieb bis November 1942 erhalten. Es gab also von 1940 – 1942 keine Normalzeit im Deutschen Reich. Nach dem Anschluss galten in Österreich ab 1940 dieselben Regelungen wie im Übrigen Deutschen Reich (Berliner Zeit). Während des Zweiten Weltkriegs war die Situation im Deutschen Reich etwas komplizierter. Im April 1940 wurde auf Sommerzeit umgestellt und ursprünglich sollte sie am 6. Oktober 1940 enden, was jedoch vier Tage vor ihrem Ablauf außer Kraft gesetzt wurde. In den Jahren 1940 und 1941 gab es nach Erlass der „Verordnung über die Verlängerung der Sommerzeit“ keine Umstellung zurück auf MEZ. Dies geschah hauptsächlich aus ökonomischen Gründen, denn eine Stunde mehr Tageslicht bedeutete auch eine Stunde mehr Arbeitszeit - ein nicht unbedeutender Aspekt in der damaligen Rüstungsindustrie 1940 – 1942 gab es also keine Normalzeit im Deutschen Reich. 1941-1942 galt in der Schweiz die Sommerzeit von Anfang Mai bis Anfang Oktober die Sommerzeit. 1945 endete mit dem Kriegsende auch die Sommerzeit, denn ab diesem Zeitpunkt wurde die gesetzliche Zeit in Deutschland von den Besatzungsmächten festgelegt. So gab es die mitteleuropäische Hochsommerzeit (MEHSZ) sowie gesonderte Regelungen für die sowjetische Besatzungszone und Berlin was zu unterschiedlichen Umstellungszeiten führte. 1947-1949 gab es eine neue Hochsommerzeit (11. Mai - 29. Juni) während derer die Uhren um eine Stunde vorgestellt wurden. Dies wurde vor allem durch die bessere Ausnutzung des Tageslichts legitimiert, denn  in der Nachkriegszeit mit der weitgehend zerstörten Infrastruktur war die Abhängigkeit vom Tageslicht viel stärker als heute. 1949 schafften die Deutschen nach mehr oder minder regelmäßigem Umstellen die Sommerzeit erneut ab. Man stand mit dieser Haltung in Europa auf ziemlich verlorenem Posten. 1978 wurde die erneute Einführung der Sommerzeit für die Zeit von März bis September in der Bundesrepublik beschlossen, trat jedoch erst 1980 in Kraft. Dieses Mal waren die Gründe sowohl politischer als auch ökonomischer Natur. Zum einen beugte man sich dem Druck des europäischen Auslandes, zum anderen zog die Ölkrise von 1973 ihre Spuren nach sich. Man erhoffte sich eine bessere Energieeinsparung - was sich allerdings nicht bestätigte. 1995 wird die jeweilige EU-Richtlinie umgesetzt, und 1996 wurde die Sommerzeit wie in der gesamten EU bis Ende Oktober ausgedehnt. 1996 markiert den bisherigen Schlusspunkt in der Geschichte der Sommerzeit. In diesem Jahr wurden sämtliche Sommerzeiten Europas vereinheitlicht. Seitdem stellt Deutschland die Uhren von Ende März bis Ende Oktober (statt September) um. Dennoch ist der ursprünglich gewünschte Vorteil, mehr lichte Zeit wach zu verbringen und Energie zu sparen, wohl nicht eingetreten.
18. März ist der Welt-Schlaftag

Er steht dieses Jahr unter dem Motto "Guter Schlaf ist ein erreichbarer Traum".   Forscher wissen, dass weniger als sieben Stunden Schlaf schädlich sind. Die Konsequenzen eines gestörten Schlafs - das reicht von der potenziell sogar lebensgefährlichen Schlafapnoe über Ein- und Durchschlafproblemen, veränderten Schlafphasen bis hin zum krankhaft gesteigerten Schlafbedürfnis (z.B. Narkolepsie) - können dramatisch sein.    Wir haben fuer Sie gelesen dass  Gerda Saleta-Zyhlarz, Chefin des Schlaflabors im Wiener AKH, dazu sagte:    "Menschen mit Schlafstörungen gehen zweimal häufiger zum Arzt, werden zweimal häufiger ins Krankenhaus aufgenommen und haben sieben Mal häufiger Arbeits- oder Verkehrsunfälle."   In Europa sind rund 45 Millionen Menschen von solchen Problemen betroffen. Schlafzeiten von täglich weniger als sieben Stunden schwächen messbar das Immunsystem. Die Krebsrate steigt, bösartige Tumoren metastasieren schneller.   Also:   Bitte ausgeschlafen in die Zukunft    Infos rund um Schlaf- & Bett finden Sie hier  
15.03.2016 Tag der Rückengesundheit

Die Top 7 der Schmerz-Auslöser für Rückenbeschwerden vom Präventologe Markus Kamps für die - Kompetenz Zentren gesunder Schlaf.   Rückenschmerzen haben viele Gründe, doch einige tauchen häufig auf. Manches könnten Sie selbst optimieren oder umgehen und ggf. dadurch Ihr Risiko für Rückenschmerzen verkleinern. Die Top 7 Gründe für Rückenschmerzen sind:   Schonung: Zuviel Ruhe, Schonung ohne Bewegung ist Gift für Ihren Körper - und ebnet Ihren Rückenschmerzen den Weg.   Bewegungsmangel: Viele Menschen schaffen nicht einmal 500 Meter pro Tag zu Fuß, 70% bis 90 %  (je Alterskopplung) aller Rückenschmerzen haben diesen Entstehungsgrund.   Stressoren: Lärm, emotionaler Druck, Leistungsdruck führt zu Fehlhaltungen und daraus resultierend auch zu Muskelverhärtung & Verspannungen und anschließend zu Schmerzen.   Gewicht: Nicht nur starkes Übergewicht führt durch die zusätzlichen Kilos zur Last für Ihren Rücken, sondern auch zu wenig Fleisch am Knochen lässt dann gekoppelt mit Stress und Belastungen Rückenschmerzen entstehen.   Natürlicher Verschleiß: In der Regel ist die Ursache nicht zu viel Bewegung, sondern einfach altersbedingt. Es kommt zu einer Mangelversorgungnder Knochen und Wirbel - dadurch zu Schmerzen.    Schmerz-Anfälligkeit: Das Schmerzgedächtnis betrifft Menschen, die schon einmal (starke) Rückenschmerzen hatten; diese sind dann oft auch anfälliger für die neuen Beschwerden. Ihre Wahrscheinlichkeit, sie zu erleiden, ist doppelt so hoch wie bei Menschen, die noch nie betroffen waren.    Mangelnde Regeneration: Dies gilt für Pausen am Tag und insbesondere für die Erholung in der Nacht. In der Regel ist die oft vergessene Ursache von mangelnder Regeneration neben der falschen Ernährung  auch die falsche Lagerung während der Nacht. Der unterschätzte Effekt des Schlafes und hier auch die Wichtigkeit der Qualität des passenden Bettes (Kissen, Matratze und Unterfederung) wird leider immer gern vergessen. Es kommt zu einer Mangelversorgung der Bandscheiben, auch der Muskeln, Sehnen, Bänder und dadurch auch langfristig durch eine verdrehte Lagerung und somit zur schlechteren Regeneration der Bandscheiben und somit oft zu Schmerzen in der Wirbelsäule.      Bitte denken Sie also dran: Stress reduzieren, Bett verbessern, natürlichen Verschleiß akzeptieren und Bewegung fördern und Muskeln als Unterstützung trainieren ! Dann folgt der guten Nacht meist auch ein guter Tag 
Fotos: © Frau liegt im Bett: Arman Zhenikeyev - fotolia.com | Newsletter abonnieren | Kontakt | Impressum | Datenschutz | Login |