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Fachverband Wasserbett zieht Resümee über Messehighlights

 Die Messen am Anfang des Jahres wie die IMM in Köln und die Heimtextil in Frankfurt sind Pflichtveranstaltungen für alle Mitglieder der Bettenbranche. Auch der Vorstand des Fachverbandes Wasserbett besuchte beide Veranstaltungen, um Kontakte zu vertiefen und neue zu knüpfen, sowie Informationen über neue Trends zu sammeln. Die Optik der Boxspringbetten zeigte dabei die deutlichste Änderung. Statt der hohen Box mit darauf liegender Matratze plus Topper sei nun ein eher amerikanischer Stil zu beobachten, bemerkte Roger Lumma – 1. Vorstand des Fachverbandes Wasserbett. „Die Box ist viel filigraner geworden, die Matratze dagegen erscheint sehr hoch. Dass ein Teil der Box in der Matratze integriert ist, ist für den Verbraucher nicht zu erkennen. Besonders der dänische Hersteller Wa`core hat in dieser Hinsicht echt traumhaft schöne Betten, erklärte Roger Lumma. Wa`core selbst sagt dazu: „Wir stellen Schlafsysteme ohne gewöhnungsbedürftigen, wenig gefälligen Unterbau vor und präsentieren technische Lösungen mit Vier-Füße-Optik - und das, obwohl wir es mit einem Wasserbett zu tun haben.“ Auch der holländische Hersteller Sleep 21 B.V. sowie der aus dem deutschen Groß-Bieberau stammende Hersteller Wohnform GmbH & Co. Werkstätten KG zeigten ihre Spitzenmodelle. „Wohnform Betten bestechen neben einer schönen Optik dabei vor allem durch ihre außergewöhnliche und bekannte Qualität. Hier wird dem unsichtbaren Innenleben genauso viel Beachtung und Sorgfalt geschenkt wie den sichtbaren Teilen des Bettes. Die Qualität ist in jeder einzelnen Naht zu erkennen“ bewunderte Roger Lumma das Sortiment von Wohnform. Stoffe seien immer noch Trend und den Betten mit Holz von der Anzahl her deutlich überlegen. Bei den Holzarten falle vor allem die Zirbe ins Auge. Dies sei mit Sicherheit dem Thema Nachhaltigkeit geschuldet, aber auch den einzigartigen Vorzügen des Zirben Holzes. So reduziert Zirben Holz deutlich die Herzfrequenz - in einem Raum komplett aus Zirbe sogar bis zu 3500 Pulsschläge am Tag weniger! -, reguliert Wetterfühligkeit und stärkt den Kreislauf. Der Einzug von Zirben Fasern halte sogar Einzug in den Bettwarenbereich und sorge für im wahrsten Sinn des Wortes duftende Träume. Auf der parallel zur IMM laufenden Veranstaltung des MZE im Radisson Blu Hotel informierte sich der Vorstand über die hier gezeigten Wohnideen für jeden Raum, jeden Stil und jeden Anspruch – von den Basics bis zu Design und Luxus. Besonders die „Keno Kent“ Präsentation des belgischen Herstellers Profine N.V. sei sehr beeindruckend gewesen, stellte Christian Allerchen - 2. Vorstand des Fachverbandes Wasserbett - fest. Mit Profine, AKVA, T.B.D. – die ebenfalls zu den Ausstellern der IMM zählten - und weiteren namhaften Herstellern der Wasserbettenbranche verwirkliche der Fachverband Wasserbett derzeit eine Zusammenarbeit mit den djd (deutsche journalisten dienste GmbH & Co. KG). Ziel ist eine breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit in den Printmedien, die durch verschiedene Beiträge und Fotos und einer seitens djd zugesicherten dokumentierten Auflage von mindestens 20 Millionen verwirklicht wird. Thomas Wiese – Vertriebsleiter der AKVA Waterbeds A/S – sagt hierzu: „Wir hoffen, dass wir für alle Marktbeteiligten weiter Schwung holen können, um Stück für Stück den Anteil für das Wasserbett zu erhöhen und die Attraktivität und die vielen positiven Eigenschaften des Produkts auf diesem Kommunikationskanal vielen Verbrauchern vor ihrer Entscheidung ein Bett zu kaufen, zugänglich machen.“  
Schulterschmerzen. Es ist nicht immer nur eine zu harte Matratze.

In diesem Beitrag erkläre ich Ihnen wie Schulterschmerzen auf einer falsch gewählten Matratze entstehen und wie Sie diese wieder loswerden können. Zunächst einmal muss man verstehen, wie ein Schultergelenk aufgebaut ist und was das Besondere an diesem Gelenk ist. Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des menschlichen Körpers und deswegen ziemlich instabil. Eine Pfanne wie in der Hüfte, in die eine Kugel einsinkt und geführt wird, ist nicht vorhanden. Das Schultergelenk ist nur über Muskeln und Bänder gesichert. Aus diesem Grund neigt die Schulter auch empfindlich bzw. instabil zu werden, wenn zu wenig Muskelmasse vorhanden ist. Schauen Sie sich das Bild an, dort sehen Sie, dass die Schulter ohne Muskel- und Bandapparat völlig instabil wäre.
 
Herstellerseminar

am 21.02.2017
Heimtextil 2017 startet mit Rekorden !

Schon zum Start am heutigen 10. Januar kann die Heimtextil 2017 mit Rekorden aufwarten. Mit 2963 Unternehmen aus 67 Ländern, einem Zuwachs von 99 Ausstellern, ist die Heimtextil weiter auf Wachstumskurs, berichtet Detlev Braun, Geschäftsführer der Messen Frankfurt. Sie ist gleichzeitig mit einer Fläche von ca. 30 Fußballfeldern die größte der Welt und kann als Frühindikator für kommende Trends gelten. Einer der Wachstumstreiber sei das Themenfeld "Bed", führte Olaf Schmidt, Vizepräsident Textiles & Textile Technologies, weiter aus. Das bekräftigt die guten Zahlen der Branche insgesamt. Laut einer GfK-Studie erreichte der Umsatz von Heimtextilien ein Plus von 5 %, mit einem überdurchschnittlichen Wachstum im Bereich Bettwäsche. 70 % davon erwirtschaftete der stationäre Handel. Aus unserer Sicht ein Zeichen dafür, wie wichtig den Menschen die Ausgestaltung ihres persönlichen Umfeldes ist.    
Comedy im Bett

Schauen Sie mal wann es in Ihrer Stadt lustig wird !
Bettenhaus Bühler

Kompetenz-Zentrum Nürnberg

Das Familienunternehmen Betten-Bühler, seit 65 Jahren bereits in Erlangen ein Begriff für Qualität, Beratung und Service, präsentiert in der Findelgasse 4, keine 50 Meter von der Königsstraße entfernt, nicht nur alles, was sich rund um die optische Schlafzimmereinrichtung dreht. Als eines von derzeit 30 Kompetenz-Zentren für gesunden Schlaf bietet es hier zusätzlich von bestens geschulten und zertifizierten Fachkräften eine wirklich qualifizierte und infividuelle Schlaf- und Bettberatung sowie kostenlose Tipps und Hilfestellungen bei Schlafproblemen. Der ganzheitliche Gesundheits-Aspekt wird durch entsprechend ergonomische Sitzmöbel und Schuhe abgerundet. Und was man oft nicht vermutet: Durch die Mitgliedschaft in einem starken Einkaufsverbund erhält man hier die gleichen Preisen wie bei Konzernen oder großen Möbelhäusern.
ALLES VON DEN MESSEN LESEN UNTER VERANSTALTUNGEN :-)

Hallo zusammen ! MESSEN VERPASST ? ZUVIEL ZU TUN ! Hier können Sie wichtiges nachlesen und sind auf dem aktuellen Stand ... Neuheiten und Trend aus Frankfurt und Köln Ihr Schlafkampagne Team Videos in den nächsten Tagen unter You Tube Schlafberatung Markus Kamps 171 Abonnenten • 287.151 Aufrufe  
 
Zitat des Tages

Keinen Schlaf findet meine Seele vor Kummer.
 
Schlaftipp der Woche

Heizen Sie nur in Maßen, die optimale Raumtemperatur liegt bei 16-18°. Je wärmer desto mehr Schwitzgefahr je kälter desto mehr "Friergefahr", beides führt dann zu Muskelverspannungen durch Muskelkontraktion
 
Frühjahrsmüdigkeit und Nackenschmerzen

Erklärvideos über Wasserbetten

Aller guten Dinge sind 3 Innerhalb eines guten Jahres hat der Fachverband Wasserbett e. V. drei Erklärungsvideos zum Thema Wasserbett produziert und veröffentlicht. Das erste Video „Dein Wasserbett…in 60 Sek. erklärt“ vermittelt in liebevoller Animation mit erklärendem Sprechertext die allgemeinen Vorzüge eines Wasserbettes. Video 2 „Wunschklima dank Wasserbett…in 60 Sek. erklärt“ und Video 3 „Einfach sauber – Dein Wasserbett…in 60 Sek. erklärt“ veranschaulichen in gleicher Machart zwei der wesentlichen Alleinstellungsmerkmale eines Wasserbettes: Wärme und Hygiene. „Alle drei Videos fanden sowohl innerhalb als auch außerhalb der Branche große Aufmerksamkeit und Beachtung und die virale Verbreitung übersteigt unsere Erwartungen deutlich“ freute sich Roger Lumma, 1. Vorstand des Verbandes. Während der Promotion der jeweiligen Videos sei ein deutlicher Anstieg des Kundeninteresses am Produkt auf Händlerseite zu verzeichnen gewesen. Auch die Fangemeinde der Facebook-Seiten des Verbandes: https://www.facebook.com/fachverbandwasserbett https://www.facebook.com/DeinWasserbett sei in Folge der Publikation der Videos sichtbar gewachsen. „Damit ist das Thema Wasserbett und die Notwendigkeit eines gesunden Schlafes wieder deutlich im Bewusstsein der Verbraucher gestiegen. Der Kunde kann sich innerhalb von nur 3 Minuten ein umfassendes Bild über den Schlaf in einem Wasserbett machen. So knapp und einprägsam ist das weder textlich noch sprachlich möglich. Die Erklärungsvideos sind deshalb eine hervorragende Unterstützung und tragen zum positiven Image des Wasserbettes bei“ resümierte der Vorstand. Alle 3 Videos finden Sie direkt auf der Startseite des Verbandes: http://www.fachverband-wasserbett.de/
Erfolgreiche Weiterbildung

Weiterbildungs-Seminar zum Thema „Facebook Marketing im Einzelhandel gezielt nutzen“ In kleiner aber umso interessierter Gruppe verfolgten die Teilnehmer gespannt dem Vortrag von Krischan Kuberzig. Kuberzig ist als Berater, Projektmanager und Trainer für Online Marketing, E-Commerce und Social Media seit 2009 tätig. Er gilt unter anderem durch verschiedene TV-Auftritte in „MARKT“, „Visite“ und „Nicht mit uns!“ als meistzitierte Person im genannten Tätigkeitsfeld. Erschreckend sei vor allem die „Planlosigkeit“ bei der Nutzung von unternehmerischen Facebook Seiten, berichtete Kuberzig. „66% der Social Media nutzenden Unternehmen haben keine Ziele definiert, die mit Social Media erreicht werden sollen.“ Ziele definieren, die Kunden Zielgruppe kennen und direkt ansprechen sowie die Erfüllung kundenspezifischer Bedürfnisse sind aber grundsätzliche Voraussetzungen für jedes Unternehmen – ganz egal ob stationär oder online. Eine Facebook Seite ist schnell angelegt und so stürmen manche einfach drauflos. Nach den ersten Beiträgen macht sich oft Ratlosigkeit breit, man postet mal dies und mal das und die Seite verkommt immer mehr zu einem „Gemischtwarenladen“, der für den Nutzer keine Klarheit über das Angebot vermittelt und ihn oft „abspringen“ lässt. Gute Planung ist das A und O, und Analyse und Optimierung sind unerlässlich, um die eigene Facebook Seite zum Erfolg zu führen. Praktische Beispiele zeigte Kuberzig in Hülle und Fülle auf: Facebook Places, Facebook Ads, eigene Beiträge und Werbekampagnen. Das Ziel ist immer, unsere Nutzer dazu zu bringen, von uns zu erzählen und uns zu empfehlen, denn: „ca. 76% der Deutschen nutzen regelmäßig das Internet und 85% vertrauen bei Kaufentscheidungen auf Empfehlungen von Freunden, Familie und/oder Kollegen“, so Kuberzig. Die Zeiten, in denen Nutzer nur passive Konsumenten waren, seien lange vorbei. Heute agiere der Konsument und das gelte es für das eigene Unternehmen zu nutzen. Wertvolle Tipps, rechtliche Fallstricke und zahlreiche Positiv- als auch Negativ-Beispiele überzeugten die Teilnehmer, ihre eigene Facebook Seite kritisch unter die Lupe zu nehmen und für die Zukunft zu optimieren.
Der Alte ist der Neue...

9 neue Händler, 1 neuer Hersteller, 2 Erklärungsvideos mit weit über 1 Mio. Klicks und spürbarer Umsatzsteigerung in der Branche, eine erfolgreiche und hochgelobte Monteurschulung, persönliche Präsenz auf allen wichtigen Events der Branche sowie die persönliche und schriftliche Kommunikation mit allen Händlern und Herstellern der Wasserbetten Branche sprechen eine deutliche Sprache: Die Arbeit des seit 2 Jahren amtierenden Vorstandes Roger Lumma und Christian Allerchen zeigt deutliche Früchte und findet spürbare Anerkennung in der ganzen Branche. Wenig überraschend daher auch das Ergebnis der in diesem Jahr erfolgten Vorstandswahl bei der Jahreshauptversammlung des Fachverbandes Wasserbett e. V. am 11. und 12. Juni in Berlin: Einstimmig wählten die Mitglieder ihren Vorstand auch für die kommenden 2 Jahre wieder, freuten sich über die Erfolge der vergangenen Monate und spendeten freizügig Lob und Anerkennung. Insbesondere das offene und freundliche Verhalten des Vorstandes gegenüber Nichtmitgliedern sowie die Einstellung, dass geteiltes Wissen ALLEN aus der Branche zugutekommt und damit letztendlich das Produkt Wasserbett deutlich fördert, wurde als maßgebender Schritt in die richtige Richtung beurteilt. Der alte und jetzt neue Vorstand des Verbandes - Roger Lumma als 1. Vorstand und Christian Allerchen als 2. Vorstand - bedankten sich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. Beide versichern auch für die Zukunft volles Engagement und persönlichen Einsatz und freuen sich auf eine ereignisreiche Zeit voller gemeinschaftlicher Aktivitäten.
Monteur Schulung 2016 - ein voller Erfolg!

Was kann man gestandenen Monteuren mit zum Teil jahrelanger Erfahrung noch beibringen? Hier die Antwort - Highlights aus der Veranstaltung: Natürlich weiß jeder Monteur im Groben, wie ein Wasserbett aufzubauen ist. Tipps und Tricks zur einfacheren Handhabung gab es dennoch zur Genüge. Schaumbalken an der Bodenplatte festschrauben – klar. Aber warum man die erste Schraube rund 20 cm von der Ecke entfernt ansetzen sollte, nicht jedem. Auflösung: Auf die Art kann die Ecke beim Beziehen des Spannbetttuches viel leichter angehoben werden, ohne ggf. die Verschraubung zu lösen oder zu beschädigen. Matratzen richtig ausrichten und individuell korrekt befüllen – hier zeigte sich, wie wenig Wasserbetten und ihre Füllmenge sich in eine allgemeingültige Norm pressen lassen. 3 Monteure mit gleichem Gewicht aber unterschiedlicher Statur kamen auf keinen gemeinsamen Nenner hinsichtlich Füllmenge. Entlüften – viele Wege führen zum Ergebnis, aber manche so einleuchtend klar und einfach, dass auch versierte Wasserbetthändler anerkennend neue Techniken in Zukunft anwenden werden. Fädelt man das Top am Kopf- oder am Fußende ein? Ein Kopfteil oder auch die einfachere Handhabung für den Kunden kann hier zu einem anderen als dem gewohnten Verhalten führen. Ein Leck – die Schulungsmodelle mussten zu Demonstrationszwecken leiden – reparieren und welche Rolle ein simpler Luftballon hier spielt – Spaß und Wissen gingen eine Symbiose ein. Wobei an dieser Stelle die durchgängig vorhandene Freude und hohe Motivation der Teilnehmer lobend und dankend erwähnt werden muss. Sehr aufschlussreich war der Vortrag von Fachberater Dirk Jacob zum Thema Wasserhygiene, Risiken der Verkeimung und Einhaltung von Sicherheitsstandards. Schlauch- und Anschlusshygiene, Wachstum von Keimen und Biofilm sowie Möglichkeiten, diese unter Kontrolle zu halten, wurden detailliert aufgezeigt. Die erläuterten Maßnahmen bewahren nicht nur Kunden, sondern auch Händler vor unliebsamen Überraschungen durch vor Ort vorhandene Wasserqualität beim Kunden. Dirk Jacob wird auch Fachreferent bei der diesjährigen Hauptversammlung unseres Verbandes am 11. Juni 2016 in Berlin sein. Auch der persönliche Auftritt des Monteurs beim Kunden wurde unter die Lupe genommen. Bemerkenswert war die Aussage eines Monteurs, der – sollte ein Körperkontakt zum aufgebauten Wasserbett nötig werden – seine Ballettschuhe auspackt! Kein Witz! Und genial noch dazu. Begleitet von den Worten: „Jetzt werden die Ballettschuhe angezogen fürs Wasserballett“ waren nicht nur die Teilnehmer der Schulung, sondern mit Sicherheit auch die Kunden des Monteurs begeistert. Hat der Kunde das richtige Kopfkissen sowie Zudecke? Der Monteur erfährt beim Termin mit dem Kunden von diesem oft mehr, als der Verkäufer in Erfahrung bringen konnte. Der Monteur ist viel mehr als ein Mann, der ein Wasserbett aufbaut! Er ist Verkäufer, Monteur, Berater und Problem Löser in einer Person und damit eine der wichtigsten Personen in einem Unternehmen! Spornte Moderator und Seminarleiter Ralf Köhler zusammen mit seinen Co-Moderatoren Roger Lumma und Christian Allerchen die Monteure zu Beginn der Veranstaltung noch mit dieser Aussage an: „Ihr müsst das halten, was die Verkäufer versprechen!“, war am Ende der Veranstaltung klar: Diese 29 frisch zertifizierten Wasserbett Monteure werden sogar mehr als das tun! Wir sagen: Hut ab und herzlichen Glückwunsch!
Stiftung Warentest, Sueddeutsche, Focus - guter Schlaf kann günstig sein !

VORSICHT BEIM MATRATZENKAUF - ZU BILLIG kann auch teuer werden ! Ein neuer Test, und immer die gleichen Ergebnisse, die Gewinner sind die günstigsten im Test. Dieses dann auch Auflagenfreudige Thema ist dann oft kopiert überall zu lesen. Doch steimmt es denn überhaupt: Die Testkriterien sind nicht immer ganz einsichtig und auch die Individualität und die ganzheitliche Betrachtung lässt hier stark zu wünschen übrig. Aber wie es auch sei: Muss denn guter Schlaf auch das billigste Produkt nehmen. Natürlich kann ich auf soetwas liegen. Wie genau ist von keinem Test sondern eben nur von jedem einzelnen nach Jahren festzustellen. Und ob die Wechselwirkung zum Kissen, zur Bettdecke und zum Unterbau ausreichend berücksichtigt wurde stellt sich dann meist erst nach 1-3 Fehlkäufen oder Fehlentscheidungen herraus und dann war selbst die günstigste ganz gute dann doch nicht so toll. Aber weil Langlebigkeit am besten bewertet wird wenn es kein oder kaum Härteveränderungen gibt, ist dann der Anpassungskomfort ibs. bei vielen Lagewechseln wohl auch nicht der Beste. Vereinfacht heist dies: Ein Ziegelstein hat von Anfang bis zum Ende ein gleiche Einsinkverhalten ist also konstant in den Werten = TOP Ein Mittelfester Schwamm hat am Anfang mehr Härte und verleigt mit der Nutzung an Stabilität ist aber sehr flexibel und anpassbar, die Werte schwanken sehr stark = FLOP Entscheiden Sie selber doch mal was SIe für Ihr Bett ausgeben wollen Warum muss eine Matratze weniger als 300€ kosten  Das sind 30 € im Jahr das wären 8 cent die Ihen der Schlaf Wert ist. Bei  100€ sind dies nicht mal 3 cent Und hier soll dann Materialtechnisch alles 10 Jahre halten, Umweltverträglich sein und den Rücken Top lagern - Neeee  isss klar würde hier Atze Schroeder sagen. Gute Nacht - am besten auf einer zu Ihnen passenden Matratze und abgestimmten Bettwaren  
Die Historie der Matratzen in Lübeck im 12. Und 13. Jahrhundert

Den Sagen nach Odysseus waren die damaligen Matratzen mehrfüßige und reichlich verzierte Massivholzrahmen, in denen gespannte Tierhäute und Felle eingebaut waren. Die Griechen hatten die ersten Bettgestelle mit Kopferhöhungen und die Römer die ersten komfortablen Betten, die mit Gänsefedern, Heu und Schilf weich bepolstert wurden. Bei Ausgrabungen aus dem Jahre 79 wurden in Lübeck Kindermatratzen entdeckt, die geschickt mit Pflanzenfasern gebunden und natürlichen Füllstoffen aufwändig verarbeitet wurden. Das traditionell älteste Matratzengeschäft wurde 1905 in Lübeck in der Königstraße von Hans Struve eröffnet. Seit dem 20. Jahrhundert hat sich der Verkauf von Matratzen in Lübeck stark entwickelt. Die damals so beliebten Taschenfederkernmatratzen wurden nach und nach durch Kaltschaummatratzen abgelöst. Außerdem wurden Latexmatratzen und Gesundheitslattenroste entwickelt. Verschiedene Auflagen und Bezüge entstanden und Materialien wie Rosshaar, Kokosfasern, Drell aus Schafswolle und Baumwolle sowie Seide kamen zum Einsatz. Der heutzutage populäre Jersey für die Matratzenbezüge wurde entwickelt, indem mehrere Lagen aus verschiedenen Materialien zu einer verarbeitet wurden.
Kinderschlaf auf der IMM

Ein wachsendes Thema ist der Kinderschlaf Produkte, Optik, Besonderheiten bis zur Smart - Kindermatratze !
Neuheiten & Trends auf der IMM Cologne 2017

Im Januar öffnet einmal mehr die IMM Cologne ihre Pforten – und auf der wichtigsten Branchenmesse der Welt sind auch die Bettenhersteller zahlenmäßig stark vertreten. Welche Neuheiten gibt es 2017 fürs Schlafzimmer, welche Trends sind erkennbar? Das erste, was ins Auge fällt, ist das Fehlen eines Trendthemas: Smart Home. Ausnahme ist das Wohnkonzept Be-Smart aus Halle 7 in der eine ganze Wohnung dargestellt wird. Während große Teile der Möbelbranche sich Gedanken darüber machen, wie sich die neuen technischen Entwicklungen rund um das vernetzte Eigenheim auch auf dessen Ausgestaltung und Möblierung auswirken, scheint das Thema bei der Bettenbranche noch nicht wirklich angekommen zu sein. Wer schicke interaktive Gadgets erwartet hat, der wird enttäuscht – und zwar auf ganzer Linie. Wer dem Smart Home aufgrund des immer wieder kritisierten zweifelhaften Nutzens vieler Anwendungen und nicht zuletzt der vielen offenen Fragen zum Datenschutz kritisch gegenübersteht, der wird erleichtert aufgeatmet haben. Denn bis auf Weiteres ist es noch möglich, ein Bett zu nutzen, das nicht zwingend im heimischen W-LAN aktiv ist und die Schlafgewohnheiten seines Nutzers ins Netz funkt.  Stattdessen setzen sich die Trendthemen der vergangenen Jahre fort und werden konsequent weitergedacht. Ganz oben auf der Liste stehen nachhaltige Produkte und Naturmaterialien sowie das Boxspring-Bett, das noch immer eine wachsende Präsenz hat. Wobei hier klar unterschieden werden muss zwischen echten Boxsprings und Lookalikes, die oft in den unteren Preissegmenten anzutreffen sind. Und auch auf Individualisierung wird Wert gelegt: Immer genauer sollen sich Matratzen und Bettsysteme auf den Nutzer abstimmen lassen. Jeder Mensch ist unterschiedlich, also muss es auch jedes Bett sein. Andere hingegen versuchen nach dem Motto One-fits-all Betten zu entwickeln, auf denen theoretisch jeder Nutzer gut schlafen kann. Große Innovationen waren auf der diesjährigen IMM nicht auszumachen, dafür originelle Ideen und ein paar Überraschungen. 
Rummel MixOne: Die Kombinations-Matratze

Eine pfiffige und durchaus sinnvolle Idee verbirgt sich hinter dem bunt gekleideten Elefanten, der am Messestand von Rummel Matratzen umher spaziert und das neue System namens MixOne bewirbt. Dieses ist ein gutes Beispiel für die zwei großen Kerntrends der diesjährigen IMM Cologne im Bereich der Bettenbranche: Der Unterschied zwischen One-fits-all-Produkten, die so designed sind, dass sie für fast jeden Nutzer passen sollen – und solchen, die ganz auf Anpassung und Individualisierung setzen.  Diese Individualisierung soll mit dem MixOne-Konzept von Rummel in drei einfachen Schritten funktionieren: Matratzenkern, Bezug und Unterfederung sind einzeln konfigurierbar. Nun ist eine groß gefächerte Auswahl an Matratzen-Bezügen ebenso wenig eine Neuheit wie eine anpassbare, verstellbare Unterfederung in unterschiedlichen Ausführungen, die je nach Bedürfnis auf Matratze und Nutzer abgestimmt werden kann. Originell wird es erst durch den dreigeteilten Matratzenkern. Den oberen, mittleren und unteren Abschnitt kann man in mehreren Härtegraden von Extra Soft über Soft, Medium, Fest und Extra Fest frei kombinieren, abhängig von den eigenen Präferenzen, Liegegewohnheiten, Statur und Körpergewicht. Damit die Module nicht verrutschen, werden sie auf der Innenseite per Reißverschluss fest miteinander verbunden.   So gibt es bei MixOne nicht eine Matratze in mehreren Ausführungen, sondern variable Komponenten, die miteinander kombiniert werden können – ganz nach Wunsch. MixOne bringe ein „modulares Schlafsystem, das Flexibilität mit Einfachheit verbindet“, sagt Rummel-Geschäftsführer Klaus Neudecker. Das Familienunternehmen hat auch das oft auftretende Problem bedacht, dass man sich beim Probeliegen irren kann – und erst später merkt, dass die gewählte Kombination doch nicht so optimal ist, wie anfangs gedacht. Innerhalb der ersten 365 Tage nach dem Kauf kann man ein Kernmodul kostenlos austauschen, verspricht der Hersteller.  MixOne ist unterm Strich auch ein Bettsystem, das mitwächst. Nimmt man nach einigen Jahren beispielsweise an Gewicht zu, so ist es denkbar, im Nachhinein einzelne Module auszutauschen anstatt eine komplett neue Matratze kaufen zu müssen. 
Ein Bett von Birkenstock

BIRKENSTOCK ? EIN BETT ! Ein Naturlatex-Bett von einem etablierten Wasserbetten-Hersteller ist das eine. Eine noch größere Überraschung ist es, wenn ein gänzlich branchenfremder Hersteller sich auf dem Bettenmarkt versucht. In diesem Fall: Schuh-Fabrikant Birkenstock. Oder: Der „Erfinder des Fußbetts“, wie sich das Unternehmen auf der IMM präsentiert, „bringt nun Komfort ins Schlafzimmer“. Birkenstock ist eine etablierte und bekannte Marke, aus dem Schuh-Sektor nicht wegzudenken. Die dort verfolgte Philosophie will das Unternehmen nun ins Schlafzimmer tragen – und setzt ähnlich wie Akva auf den Natur- und Nachhaltigkeits-Trend sowie auf Individualität. So sollen die Betten aus mehreren Komponenten frei konfigurierbar sein. Verwendete Materialien sind Leder, Naturlatex mit Korkgranulat im Topper, und Wolfilz. Materialkombinationen, die sich teils bewusst an den Birkenstock-Schuhen orientieren.  Die Message: So gesund, wie man mit Schuhen von Birkenstock läuft, so gesund soll man in den Betten auch schlafen. Nun ist diese Message schon Standard vieler Bettsystem-Hersteller. Um sicherzustellen, dass man die eigenen Ansprüche erfüllen kann, hat sich Birkenstock bei der Bett-Entwicklung prominente Unterstützung ins Haus geholt. Bei der Entwicklung habe man wissenschaftliche Studien von Experten des Ergonomie Instituts München (EIM) anstellen lassen, heißt es, und die Fertigung übernimmt Birkenstock nicht selbst, sondern das etablierte österreichische Unternehmen ADA. Mit dem Vorhaben, „den menschlichen Bewegungsapparat insgesamt gesund erhalten“ zu wollen, wagt man sich allerdings weit hinaus.  Neben Naturlatexmatratzen gibt es optional auch Kaltschaum und Federkerne, die wellenförmigen Unterfederungen seien eigens hierfür entwickelt worden, hinzu kommen „handgefertigte“ Boxspring-Betten: Die Produktpalette ist vom ersten Tag an sehr breit aufgestellt. 
Comedy im Bett bei Metzeler am Stand

Viele Infos und Tourneeplan finden Sie in der Schlafkampagne unter Veranstaltungen
Fotos: © Frau liegt im Bett: Arman Zhenikeyev - fotolia.com | Kontakt | Newsletter | Impressum | Datenschutz | Login